Drei Betriebsh√∂fe ‚Äď jeder bewirtschaftet Regenwasser auf seine Art
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2017)
Kommunen, Landkreise und Bundesl√§nder unterhalten Betriebsh√∂fe mit Fuhrparks und Werkst√§tten. Regenwasserbewirtschaftung ist f√ľr die meisten dieser Einrichtungen selbstverst√§ndlich, wobei Methoden und Motive unterschiedlich sind, wie die folgenden Beispiele zeigen.

Erkennen und Abschätzen von abflusskritischen Außengebieten
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2017)
Vorgestellt wird eine Methode, mit der auf einfache Art und Weise Au√üengebiete mit gro√üen und problematischen Abfl√ľssen lokalisierat werden k√∂nnen.

Des Sultans √ľberschwemmte K√ľche ‚Ķ
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (1/2017)
Das Sultanat Oman besteht zum gro√üen Teil aus W√ľste. Bei dem Wort ‚ÄěW√ľste‚Äú sowie bei den sehr geringen Jahresniederschl√§gen und hohen Temperaturen denkt man nicht an gr√∂√üere Abfl√ľsse, sondern eher an Versickerung und Verdunstung. Und doch gab es in der Vergangenheit katastrophale Hochwasserereignisse, hervorgerufen durch wolkenbruchartige Regenf√§lle.

Erhebung und Bewertung der √∂ffentlichen Wasserversorgung in Bayern ‚Äď Versorgungssicherheit derzeit und k√ľnftig
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2016)
Eine jederzeit gesicherte Versorgung mit ausreichend und qualitativ hochwertigem Trinkwasser ist f√ľr Verbraucher eine Selbstverst√§ndlichkeit. Diesen hohen Standard gilt es auch k√ľnftig zu gew√§hrleisten. Wenn auch die Wasserversorgung in Bayern grunds√§tzlich in der Verantwortung der Gemeinden liegt, z√§hlt es weiterhin zu den wichtigsten Aufgaben der Wasserwirtschaftsverwaltung, diese bei der Gew√§hrleistung oder Optimierung der Versorgungssicherheit zu unterst√ľtzen. Dies ist nicht zuletzt der dezentralen Struktur der √∂ffentlichen Wasserversorgung in Bayern, mit wenigen gro√üen, einigen mittleren, aber vielen sehr kleinen Wasserversorgungsunternehmen, geschuldet. √úber eine der zahlreichen Aktivit√§ten der Wasserwirtschaftsverwaltung, die ‚ÄěErhebung und Bewertung der √∂ffentlichen Wasserversorgung in Bayern‚Äú, wird hier berichtet.

Anwendung eines neuartigen Ansatzes f√ľr die Regelung des Talsperrensystems der Megastadt Lima (Peru)
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2016)
Die Megastadt Lima (Peru) mit 9,5 Mio. Einwohnern ist mit ca. 9 mm Jahresniederschlag nach Kairo die zweittrockenste Stadt der Welt. Die Trinkwasserversorgung erfolgt zu 79 % √ľber die Abfl√ľsse des Flusses Rimac und einem Talsperrensystem, bestehend aus 22 Speichern mit einer Gesamtkapazit√§t von 332 Mio. m¬≥. Daneben hat die mit dem System erzeugte Energie einen Anteil von 11 % an der landesweiten Stromproduktion und deckt den Wasserbedarf der regionalen Landwirtschaft sowie Industrie. Der Beitrag stellt an diesem Beispiel die Nutzung eines neuen, leicht zu implementierenden Ansatz zur Regelung der Wasserabgabe vor.

Anforderung an die Qualifikation von Personal gro√üer Stauanlagen ‚Äď Finden wir eine gemeinsame Sprache?
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2016)
Talsperren sind hochkomplexe Bauwerke, die, in Verbindung mit ihren unterschiedlichen Nutzungsanspr√ľchen, die Erschlie√üung eines vielf√§ltigen und breiten Wissens einerseits aber auch Spezialwissen andererseits bei dem betreuenden Personal erfordern. Auch in Hinblick auf das Gef√§hrdungspotenzial rechtfertigt sich ein Blick auf die erforderliche Qualifikation des Personals an Stauanlagen. Um Transparenz und Klarheit zu erzielen, werden die Anforderungen an die Qualifikation von Personal an gro√üen Stauanlagen hinsichtlich des Aufgaben- und Verantwortungsspektrums konkretisiert. Die Ver√∂ffentlichung stellt einen Zwischenstand dar und steht somit zur Diskussion.

Die Bewirtschaftung der Talsperre Leibis/Lichte unter hohen ökologischen Anforderungen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2016)
In einer Auswirkungsprognose vor dem Bau der Trinkwassertalsperre Leibis/Lichte wurden erhebliche Beeintr√§chtigungen √∂kologisch wichtiger Prozesse im Flie√ügew√§sser und in der Aue prognostiziert. Sie wurden √ľberwiegend auf Ver√§nderungen der Abflussdynamik zur√ľckgef√ľhrt. Die Entwicklung einer √∂kologisch orientierten, dynamischen Abflusssteuerung trug wesentlich dazu bei, diese Auswirkungen w√§hrend des Betriebs der Talsperre mit hinreichender Sicherheit zu vermeiden, ohne die Nutzung der Talsperre f√ľr die √∂ffentliche Wasserversorgung einzuschr√§nken.

Dezentrale Verwertung von organisch belastetem Oberflächenwasser auf Biogasanlagen mittels FLEXBIO-Verfahren
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakult√§t Universit√§t Rostock (6/2016)
Die Oberfl√§chenwasserbehandlungsanlage FLEXBIO-AFBB-010 wurde als erste Referenzanlage auf der Biogasanlage der BioEnergie Bad Gandersheim GmbH & Co. KG in das Entw√§sserungskonzept integriert. Die ersten Erkenntnisse mit der Anlage weisen auf einen sehr guten CSB-Abbau von √ľber 99 % und Ammonium-Abbau von nahezu 100 % hin.

Integrale Sanierungs-Strategie f√ľr Abwasser-Pumpwerke
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2016)
Anl√§sslich einer Bestandsaufnahme der elektrischen Anlagen und der Fernwirktechnik an den Pumpstationen der Ammerseewerke gKU, die f√ľr die Ring- und Ortskan√§le des Ammersee-Westufers sowie f√ľr die dazugeh√∂rige Kl√§ranlage zust√§ndig sind, entschieden die Verantwortlichen, dass auch in anderen Bereichen der Pumpwerke eine systematische √úberpr√ľfung stattfinden sollte. Dabei galt es, Handlungsbedarfe rechtzeitig zu erkennen sowie deren Art und Umfang einzusch√§tzen und zu priorisieren. Die mit dieser Aufgabe betraute Ingenieurgesellschaft entwickelte zu diesem Zweck in Anlehnung an das DWA-Merkblatt M 149-3 die Integrale Sanierungs-Strategie (ISS), die zus√§tzliche Bewertungskriterien wie Energieverbrauch sowie die Maschinen- und Betriebstechnik mit einschlie√üt und eine ganzheitliche, objektive Bewertung aller Abwasser-Pumpwerke erm√∂glicht.

Regenwasserbehandlung ermöglicht Gewässereinleitung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2016)
Gro√üen Fl√ľssen wird einiges zugemutet: Abw√§rme von Kraftwerken, Belastungen durch Wasserfahrzeuge, Zufl√ľsse aus Kl√§rwerken und Regen√ľberlaufbecken, auch Oberfl√§chenwassereinleitungen von Betrieben und vieles andere mehr. Nach dem Wasserhaushaltsgesetz (WHG) 2009 ¬ß 55 (2) verlangt der Gesetzgeber, dass Niederschlagswasser nicht mehr mit Schmutzwasser vermischt, sondern ‚Äěortsnah (‚Ķ) in ein Gew√§sser eingeleitet‚Äú werden soll. Dabei muss nach ¬ß 57 (1) WHG ‚Äědie Menge und Sch√§dlichkeit des Abwassers so gering gehalten werden, wie dies bei Einhaltung der jeweils in Betracht kommenden Verfahren nach dem Stand der Technik m√∂glich ist.‚Äú

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