Hochaufgelöste numerische Simulation des Transportbeginns einzelner Sedimentkörner
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2017)
Der folgende Beitrag befasst sich mit der numerischen Simulation des Transportbeginns einzelner Sedimentkörner.

Hydromorphologisch-numerische Simulation des Sedimenttransports in einem Tagebaurestsee
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2017)
Um Sedimentumlagerungen in stehenden GewÀssern vorherzusagen, werden gegenwÀrtig hauptsÀchlich analytische AnsÀtze verwendet.

Erfahrungen zur Festlegung von Probennahmestellen, zu Probennahmen und GefĂ€hrdungsanalysen fĂŒr Trinkwasser-Installationen am Beispiel Legionellen – Teil 1
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2017)
In dem vorliegenden ersten Teil des Beitrags werden hĂ€ufige Fehler in GefĂ€hrdungsanalysen infolge der Überschreitung des technischen Maßnahmenwertes fĂŒr Legionellen an den Beispielen Festlegung von Probennahmestellen, Probennahmen und Fehler mit Bezug zum Gutachtenteil aus Sicht eines SachverstĂ€ndigen vorgestellt. Am Beispiel eines Verfahrens vor dem Landgericht MĂŒnchen werden dabei Erkenntnisse zur technischen Regel VDI/DVGW 6023 „Hygiene in Trinkwasser-Installationen; Anforderungen an Planung, AusfĂŒhrung, Betrieb und Instandhaltung“ diskutiert.

Ursachen mikrobiologischer Befunde im Trinkwasser interpretieren und identifizieren
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (10/2016)
Im Ergebnis mehrerer vom DVGW-Technologiezentrum Wasser (TZW)bearbeiteter DVGW-Forschungsprojekte sowie durch Untersuchungen bei Wasserversorungsunternehmen wurden sowohl neue Prozessvorstellungen zum Verhalten von hygienisch relevanten Bakterien im Trinkwasser als auch AnsÀtze zum Auffinden der Befundursache entwickelt. Im vorliegenden Beitrag werden neuere Kenntnisse zu coliformen Bakterien, Enterokokken und Pseudomonas aeruginosa zusammengefasst sowie innovative AnsÀtze zur Identifizierung von Kontaminationspunkten dargestellt.

Regelkonforme Grundwasserprobenahme
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (8/2016)
Der Erftverband untersucht regelmĂ€ĂŸig rund 2.500 Grundwassermessstellen in variierenden ZeitabstĂ€nden. Hierbei können rund 600 verschiedene Inhaltsstoffe untersucht und nachgewiesen werden. Die Probenahmen werden nach exakten Vorgaben unter BerĂŒcksichtigung der Lage und der Beeinflussung der Messstellen durchgefĂŒhrt. Fast 80 % dieser Messstellen haben einen Innendurchmesser von weniger als 80 mm und können unter BerĂŒcksichtigung der Anforderungen des Erftverbandes nach derzeitigem Stand der Technik ausschließlich mit einer leistungsfĂ€higen 2“-Unterwasserpumpe beprobt werden, was die nachhaltige Bedeutung eines solchen Systems unterstreicht.

Einfluss von gelöstem organischem Kohlenstoff (DOC) auf die Aufbereitung von TalsperrenwÀssern
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2016)
Seit ca. 20 Jahren steigt die Konzentration des gelösten organischen Kohlenstoffes (DOC) in GewĂ€ssern Nordeuropas und Nordamerikas. In Deutschland sind insbesondere Trinkwassertalsperren in den Mittelgebirgen betroffen. Ziel des vom Helmholtz-Zentrum fĂŒr Umweltforschung Leipzig (UfZ) koordinierten BMBF-Verbundforschungsvorhabens „Belastung von Trinkwassertalsperren durch gelösten organischen Kohlenstoff: Prognose, Vorsorge, Handlungsempfehlungen (TALKO)“ war es, die Prozesse bei der Mobilisierung und beim Abbau des DOC in den Einzugsgebieten von Trinkwassertalsperren zu identifizieren und Empfehlungen fĂŒr eine integrative Bewirtschaftung unter Einbeziehung des DOC zu erarbeiten. Im Rahmen des Vorhabens wurde durch das TZW: DVGW-Technologiezentrum Wasser das Teilprojekt „Einfluss des DOC auf die Aufbereitung von TalsperrenwĂ€ssern“ bearbeitet. Ziel war es, methodische Grundlagen zu entwickeln, um die Leistungsgrenzen der Flockungs- und Flockenfiltration bei steigenden DOC-Konzentrationen zu ermitteln. Außerdem sollte aufgezeigt werden, welche Möglichkeiten die Ultrafiltration bei hohen DOC-Konzentrationen bietet.

Neuer Ansatz zum Risikomanagement fĂŒr Talsperren-Einzugsgebiete – Teil 2
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2016)
Trinkwasser-Talsperren sind möglichen unmittelbaren BeeintrĂ€chtigungen der Wasserbeschaffenheit besonders ausgesetzt, da gefĂ€hrdende Stoffe und Mikroorganismen oft rasch und weitgehend ungefiltert in den Talsperrenkörper gelangen können. Dem systematischen Umgang mit Risiken im Einzugsgebiet kommt daher eine wesentliche Rolle bei der GewĂ€hrleistung der Versorgungssicherheit zu. Im ersten Teil des Beitrags (erschienen in Ausgabe 5/2016 der „DVGW energie | wasser-praxis“) wurde ein neuer methodischer Ansatz zur standortbezogenen RisikoabschĂ€tzung fĂŒr Einzugsgebiete von Trinkwassertalsperren unter Einsatz eines Geografischen Informationssystems vorgestellt. Der vorliegende Teil 2 berichtet ĂŒber die Ergebnisse eines ersten Praxistests der Methodik.

Moderne Analysetechniken zur Detektion von Spurenstoffen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2016)
Einbindung eines „Non-Target“-Screenings mittels LC-HRMS in die Routineuntersuchung von Wasserproben auf Spurenstoffe bei der GELSENWASSER AG.

Normen, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit – IngenieurmĂ€ĂŸige Beurteilung im Talsperrenbau
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2016)
Normen allein können nicht die ingenieurmĂ€ĂŸige Beurteilung im Talsperrenbau ersetzen. Auch Rechenprogramme liefern nur Ergebnisse, die von der QualitĂ€t der Eingabedaten und des Programmes abhĂ€ngen. Weiterhin steht das angestrebte Sicherheitsniveau in unmittelbarem Zusammenhang mit wirtschaftlichen Anforderungen und Möglichkeiten. In diesem Spannungsfeld liegt die ingenieurmĂ€ĂŸige Beurteilung von Planung, BauausfĂŒhrung und Überwachung von Talsperren. In dem Beitrag werden Beispiele aufgezeigt, bei denen dieses „Engineering Judgment“ (nach Ralf B. Peck) fehlte. Engineering Judgment bedarf der Kenntnis von Theorie, Berechnung, Konstruktion und vor allem auch der praktischen Erfahrung. Schon in den 80er-Jahren des letzten Jahrhunderts hat der weltweit geschĂ€tzte Praktiker und Professor fĂŒr Geotechnik Peck die Frage gestellt: „Where has all the Judgment gone?“ Engineering Judgment bedingt Theorie und Praxis: Das Wappen des weltweit berĂŒhmten Massachusetts Institute of Technology (MIT) beinhaltet die Intelligenz des Geistes und der HĂ€nde („mens et manus“) – der Ingenieur sollte beides vereinen.

Implementierung eines Dam-Safety-Management-Systems – Erfahrungen bei der Umsetzung
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2016)
GemĂ€ĂŸ nationalen und internationalen Richtlinien sind Stauanlagen so zu betreiben, dass SchĂ€den an Mensch, Umwelt oder Eigentum ĂŒber die gesamte Nutzungsdauer vermieden werden. Um dies zu gewĂ€hrleisten, ist ein entsprechendes Stauanlagensicherheitskonzept in die betrieblichen Prozesse zu integrieren. Dies stellt insbesondere fĂŒr Betreiber von internationalen Stauanlagenportfolios auf Grund der unterschiedlichen gesetzlichen Vorgaben, Regularienund Standards eine große Herausforderung dar. Uniper als Betreiber von 225 Stauanlagen in Europa, hat daher ein Regelwerk entwickelt, welches ein lĂ€nderĂŒbergreifendes Stauanlagensicherheitskonzept, das Dam-Safety-Management-System, definiert.

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