Die neue Verordnung √ľber Anlagen zum Umgang mit wassergef√§hrdenden Stoffen (AwSV)
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2015)
Die im aktuellen Wasserhaushaltsgesetz (WHG) enthaltenen Anforderungen an den Umgang mit wassergef√§hrdenden Stoffen sollen schon seit einiger Zeit bundeseinheitlich im Verordnungswege konkretisiert werden. Hierzu wurde eine ‚ÄěVerordnung √ľber Anlagen zum Umgang mit wassergef√§hrdenden Stoffen‚Äú (AwSV) auf den Weg gebracht. Diese neue Bundesverordnung wird die bisherigen Regelungen der L√§nder und die Verwaltungsvorschrift wassergef√§hrdende Stoffe des Bundes abl√∂sen. Auf Anlagenbetreiber und Vollzugsbeh√∂rden kommen somit nach Inkrafttreten der AwSV ver√§nderte oder neue Regelungen zu.

Untersp√ľlung eines Grundst√ľcks mit schadstoffbelastetem Grundwasser
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2015)
Sowohl die √∂ffentlich-rechtliche Sanierungsverantwortung als Zustandsst√∂rer als auch zivilrechtliche Ausgleichs- oder Schadensersatzanspr√ľche gegen den bekannten und solventen Verursacher h√§ngen ma√ügeblich davon ab, ob nur das Grundwasser eines im Abstrom einer Grundwasserschadstofffahne liegenden Grundst√ľcks oder auch der Boden bzw. die Bodenluft dieses Grundst√ľcks kontaminiert sind.

Kapazitätserhöhung von Ozon-Biofiltrationsanlagen zur Trinkwasseraufbereitung in norwegischen Kommunen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2015)
Im Jahr 2014 wurden in drei norwegischen Wasserwerken Kapazit√§tserh√∂hungen an Anlagen mit dem Ozon-Biofiltrationsprozess vorgenommen. Alle drei Wasserwerke wurden in der Vergangenheit bereits von einem deutschen Wassertechnik- Unternehmen errichtet. Zunehmender Wasserverbrauch sowie die allgemeine Zufriedenheit der Betreiber mit der Verfahrenstechnik waren die Gr√ľnde f√ľr die Aufr√ľstung der bestehenden Wasserwerke. Der Beitrag beschreibt die unterschiedlichen Vorgehensweisen und gibt Einblick in die diversen Anlagendetails sowie die vorgenommenen Umr√ľstungen bzw. Anlagenerweiterungen.

Brunnenbau in Nigeria: Probleme und Lösungsansätze
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2015)
Die Wasserversorgung ist f√ľr Nigeria nicht nur aufgrund klimatischer und geologischer, sondern auch wirtschaftlicher und politischer Bedingungen ein problembehaftetes Thema. Funktionierende √∂ffentliche Trinkwassersysteme existieren kaum. Breite Teile der Bev√∂lkerung beziehen ihr Wasser von billig gebauten Brunnen, welche in der Regel nur eine kurze Lebensdauer erreichen und erhebliche Umweltsch√§den verursachen. Ein hochwertiger Brunnenbau w√§re f√ľr Nigeria langfristig gesehen √∂kologisch und √∂konomisch w√ľnschenswert. Der vorliegende Artikel analysiert diese Problematik und versucht - auch unter Einbeziehung betriebswirtschaftlicher Aspekte ‚Äď L√∂sungsans√§tze zu entwickeln.

Sauberes Wasser f√ľr ein Dorf in Kamerun
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2015)
Zugang zu sauberem Wasser sollte an die örtlichen Gegebenheiten angepasst werden. Der Verein Ingenieure ohne Grenzen e.V. hat mit den Bewohnern eines Dorfes in Kamerun eine zugeschnittene Lösung entwickelt.

Mikroschadstoffe aus Abwasseranlagen in Rheinland-Pfalz
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2015)
In der Nahe erfolgt eine frachtbasierte Bewertung der Gesamtemissionen f√ľr ausgew√§hlte Mikroschadstoffe. Ein √úberblick √ľber die Ergebnisse der Messkampagnen im Ablauf f√ľnf ausgew√§hlter kommunaler Kl√§ranlagen wird gegeben. Diese werden hinsichtlich des Einflusses der Siedlungscharakteristik auf die Emission von Mikroschadstoffen und deren Dynamik diskutiert [1].

Durch Raumanalysen das energetische Potenzial von Abwasser heben
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2015)
Die Nutzung von W√§rme aus Abwasser kann ein Baustein einer kommunalen Gesamt Strategie zur Senkung des Prim√§renergiebedarfs sein und zur Reduktion des CO2 ‚Äď Aussto√ües beitragen. Im Vorfeld von Einzelentscheidungen, die Investoren und Bauwillige an konkreten Standorten zu treten haben, kann eine strategisch ausgerichtete Standortauswahl genutzt werden, um zuk√ľnftige Interessen und Bauaktivit√§ten zu koordinieren. Ein Ansatz zur Unterst√ľtzung der Suche technisch einfach zu erschlie√üender Standorte wird vorgestellt, der Entscheidungstr√§gern einen ersten √úberblick bietet.

Praxiserfahrungen beim Einsatz von Glaskugeln im Brunnenbau
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2015)
Seit √ľber sechs Jahren werden Glaskugeln alternativ zu Sanden und Kiesen der DIN 4924 als St√ľtzmaterial im Brunnenbau eingesetzt. Der vorliegende Beitrag berichtet √ľber die Einf√ľhrung sowie Erfahrungen beim Bau von Brunnen mit Glaskugeln und zeigt M√∂glichkeiten der Auslegung der Kugelgr√∂√üen und der entsprechenden Kontrolle auf der Baustelle auf.

Einfl√ľsse auf die Funktion und Bemessung von Schluckbrunnen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2015)
Der Begriff der Grundwasseranreicherung ist in der DIN 4046 definiert. Danach wird begrifflich zwischen der nat√ľrlichen und k√ľnstlichen Grundwasseranreicherung unterschieden. Der Begriff ‚Äěk√ľnstlich angereichertes Grundwasser‚Äú bezeichnet einen Typ von Grundwasser, der infolge einer durch den Menschen technisch ausgel√∂sten Infiltration von Wasser in den Grundwasserraum gebildet wird.

Verbesserte Software f√ľr Kanalkataster und Leitungsplanung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (9/2014)
Eine neue Kanalkataster-Software verarbeitet und verwaltet auf Basis topografischer Daten Zustandsinformationen, hydraulische Daten und alle relevanten Informationen aus dem Arbeitsbereich. Mit einer erweiterten Leitungsplanungs-Software lassen sich datenbankgest√ľtzt Leitungsnetze zur Wasserversorgung bis hin zur Knoten-Detaillierung entwerfen und hydraulisch berechnen.

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