Grundlagen zur Sanierung des Steinhuder Meeres, eines Flachsees im Norddeutschen Tiefland
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Im Steinhuder Meer verhinderte offensichtlich eine R√ľckstr√∂mung innerhalb eines Wasserkreislaufs die Sedimentation von Treibmudde, so dass der flache See seit der letzten Eiszeit nicht verlandete. Die R√ľckstr√∂mung ist durch rezente Sediment-Ablagerung blockiert. Sie muss beseitigt werden, um die R√ľckstr√∂mung erneut zu erm√∂glichen.

Die Niedrigwasserrisikoanalyse als ein Instrument f√ľr das Niedrigwasserrisikomanagement
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Die Niedrigwasserereignisse der letzten Jahre machen die Notwendigkeit eines Niedrigwasserrisikomanagements deutlich. Im Forschungsprojekt DryRivers wird daher ein Werkzeug zur Unterst√ľtzung des Niedrigwasserrisikomanagements entwickelt. Vorgestellt werden die mplementierten Ans√§tze.

Bodenwasserhaushalt von Waldstandorten in Nordbayern
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Trotz ihrer hohen Bedeutung sind die Auswirkungen von Trockenheit auf die Einzelbaummortalit√§t noch immer nicht vollst√§ndig erforscht, insbesondere bez√ľglich kleinr√§umiger bodenphysikalischer Heterogenit√§ten im oberfl√§chennahen Untergrund, die die Wasserverf√ľgbarkeit beeinflussen.

Dialogreihe ‚Äě√Ėkologie & Wasserkraft an gro√üen Gew√§ssern‚Äú
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Als einer der gro√üen Gew√§ssernutzer neben Sport- und Berufsfischerei, Tourismus, Schifffahrt, Landwirtschaft und der Bev√∂lkerung setzt sich die Wasserkraftbranche bereits seit vielen Jahrzehnten kritisch und konstruktiv mit den Auswirkungen der Wasserkraft auf die Fl√ľsse auseinander. F√ľr die Ver√§nderung unserer Gew√§sser ist die Wasserkraft nur in Teilbereichen verantwortlich. Schiffbarmachung, Begradigung, Hochwasserschutz, Landgewinnung, fischereiliche Nutzung sowie der Erhalt der Grundwasserst√§nde und deren Nutzung sowie die Einleitung von Abw√§ssern haben die Gew√§sser in weiten Teilen Mitteleuropas wesentlich ver√§ndert.

Fischschutz an (Pump-) Speicherkraftwerken mittels elektrifizierten Stabrechen
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In √Ėsterreich und der Schweiz wurden aufgrund der topographischen und hydrologischen Bedingungen eine Vielzahl von Talsperren bzw. Speicherseen zur Wasserkraftnutzung mit Hochdruckanlagen errichtet. Die im Alpenraum h√§ufig errichteten Pumpspeicherkraftwerke nutzen in der Regel zwei alpine Stauseen von Speicherkraftwerken mit einigen hundert Metern H√∂hendifferenz zur √úberf√ľhrung von Schwachlastenergie in Spitzenenergie sowie zur Speicherung von fluktuierenden erneuerbaren Energien (Solar- und Windenergie).

Regulatorischer Rahmen der Folgenbewältigung des Kohleausstiegs in Sachsen
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Der regulatorische Rahmen der Folgenbewältigung des Braunkohlebergbaus in Sachsen unterscheidet sich grundlegend danach, ob es um die Folgen des bereits stillgelegten DDR-Braunkohlebergbaus oder des noch verbliebenen Braunkohlebergbaus geht. Demnach hat man es auch mit verschiedenen Entscheidungsstrukturen zu tun. Umso mehr ist ein Abgleich ratsam, da die Wege zwar unterschiedlich sind, aber dieselben Ziele angestrebt werden.

Strategien und Maßnahmen zur Sanierung des Wasserhaushalts in den sächsischen Bergbaufolgelandschaften
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Innerhalb des Freistaates Sachsen befinden sich zwei Braunkohlereviere, das Lausitzer Braunkohlerevier sowie das Mitteldeutsche Braunkohlerevier (Bild 1). Im Detail sind die hydrologischen, geologischen und technischen Verhältnisse in den beiden Revieren unterschiedlich. Die wasserwirtschaftlichen Herausforderungen ähneln sich jedoch und sind auch gleichzeitig zu bewältigen.

25 Jahre Zusammenarbeit in der Wasserwirtschaft
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Am 9. November 2023 fand anl√§sslich der nunmehr ein Vierteljahrhundert bestehenden Zusammenarbeit der hochwasserpflichtigen Deichverb√§nde und Kommunen aber auch der Wasser- und Bodenverb√§nde mit ihren Gew√§ssern in Nordrhein-Westfalen eine besondere Geburtstagsfeier im B√ľrgerhaus Rees mit √ľber 130 Teilnehmern im vollbesetzten B√ľrgerhaus statt ‚Äď direkt an der niederl√§ndischen Grenze.

Leuchtturmprojekt der wassersensitiven Stadtgestaltung in Mannheim
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Wassersensitive Stadtgestaltung (Water Sensitive Urban Design: kurz WSUD) ist ein Thema, √ľber das in Deutschland eher wenig gesprochen wird, obwohl in den letzten Jahren durch die sp√ľrbaren Folgen des Klimawandels bereits ein gesteigertes Bewusstsein f√ľr das Thema Wasser im Kontext von Stadtgestaltung entstanden ist. WSUD ist jedoch als planerische Disziplin ein effektives Werkzeug der klimaresilienten Stadtplanung, das unsere urbanen Wasserkreisl√§ufe an den lokalen Kontext anpasst.

Fangkammer als Beitrag zur Verbesserung des Fischaufstiegs
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In unseren Flie√ügew√§ssern kommen Hindernisse in Form von Querbauwerken vor, welche f√ľr wandernde Fische die Passage erschweren oder ganz verhindern. F√ľr die Herstellung der aufw√§rtsgerichteten Durchg√§ngigkeit an Wanderhindernissen werden seit vielen Jahrzehnten Fischaufstiegsanlagen (FAA) in verschiedenen Bauformen errichtet.

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