Die Seeforellenlaichwanderung in der Hasliaare 2019 im Kontext abiotischer Faktoren
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Zur Untersuchung des Wanderverhaltens der Seeforelle (Salmo trutta) wurden mit einer Fischz√§hlanlage, bestehend aus Resistivity Fish Counter, Videomonitoring und Fischleitsystem, die migrierenden Seeforellen in der Mindestwasserstrecke der Hasliaare bei Innertkirchen, Schweiz, erfasst und der Einfluss ausgew√§hlter abiotischer Faktoren statistisch gepr√ľft. Insgesamt konnten 269 Seeforellenbewegungen nachgewiesen werden. Die sich √§ndernden abiotischen Faktoren beeinflussten das Wanderverhalten beim Laichauf- und -abstieg bis hin zu einer Unterbrechung der Wanderung, ausgel√∂st durch niedrige Wassertemperaturen.

Bewirtschaftungsplan und Maßnahmenprogramme der FGG Donau
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Am 22. Dezember 2020 hat die Flussgebietsgemeinschaft Donau im Rahmen der Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) den Bewirtschaftngsplan und die Ma√ünahmenprogramme zur dritten Bewirtschaftungsperiode f√ľr die Flussgebietseinheit Donau der √Ėffentlichkeit zur Stellungnahme bis zum 22. Juni 2021 zur Verf√ľgung gestellt. In den Dokumenten werden der aktuelle Stand des Zustands der Gew√§sser sowie die erforderlichen Ma√ünahmen zum Erreichen des guten Zustands aufgezeigt.

Bewirtschaftungsplan und Maßnahmenprogramm der FGE Warnow/Peene
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Die Flussgebietseinheit Warnow/Peene hat am 22. Dezember 2020 die Bewirtschaftungspl√§ne und Ma√ünahmenprogramme 2021 ‚Äď 2027 f√ľr die Flussgebietseinheit der √Ėffentlichkeit zur Stellungnahme bis zum 22. Juni 2021 zur Verf√ľgung gestellt. In den Pl√§nen sind der aktuelle Stand des Zustands der Gew√§sser sowie die erforderlichen Ma√ünahmen zur Erreichung des guten Zustands dokumentiert.

Bewirtschaftungspläne und Maßnahmenprogramme der FGG Weser
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Am 22. Dezember 2020 hat die Flussgebietsgemeinschaft Weser im Rahmen der Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) die Bewirtschaftungspl√§ne und Ma√ünahmenprogramme 2021 ‚Äď 2027 f√ľr die Flussgebietseinheit Weser der √Ėffentlichkeit zur Stellungnahme bis zum 22. Juni 2021 im Internet zur Verf√ľgung gestellt. In den Pl√§nen sind der aktuelle Stand des Zustands der Gew√§sser sowie die erforderlichen Ma√ünahmen zur Erreichung des guten Zustands dokumentiert.

Bewirtschaftungsplan und Ma√ünahmenprogramm f√ľr die FGE Eider
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F√ľr die Flussgebietseinheit Eider sind am 22. Dezember 2020 die WRRL-Bewirtschaftungspl√§ne und Ma√ünahmenprogramme f√ľr den 3. Bewirtschaftungszeitraum f√ľr die Anh√∂rung der √Ėffentlichkeit zur Verf√ľgung gestellt worden. Stellungnahmen sind bis zum 22. Juni 2021 m√∂glich. In den Berichten sind die Zustandsbewertungen der Gew√§sser sowie die erforderlichen Ma√ünahmen zur Erreichung des guten Zustands dokumentiert.

Klimawandel und Wasserwirtschaft in der trilateralen Wattenmeer-Region
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Der Klimawandel wird zu Ver√§nderungen in der Wattenmeer-Region mit dem Weltnaturerbe Wattenmeer und seinem Hinterland f√ľhren. Das Forum f√ľr die trilaterale Wattenmeer-Region hat ein ‚ÄěPolicy Paper‚Äú zu den Herausforderungen des Wassermanagements in der Wattenmeer-Region aufgrund des Klimawandels ausgearbeitet. Vorgestellt werden die Ergebnisse, auf deren Basis Empfehlungen f√ľr ein Wassermanagement in der trilateralen Wattenmeer-Region erarbeitet wurden.

Auswirkungen historischer anthropogener Einfl√ľsse auf den heutigen Gew√§sser- und Hochwasserschutz
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Menschliche Aktivit√§ten beeinflussen bereits seit Jahrhunderten die Flie√ügew√§ssersysteme. Heutzutage werden vor allem kleine Flie√ügew√§sser renaturiert, da diese direkt abh√§ngig von nat√ľrlichen und menschlichen Ver√§nderungen im Einzugsgebiet sind und menschliche Aktivit√§ten die urspr√ľnglichen Bedingungen √ľberlagern. Doch ist die R√ľckkehr zu einem ‚Äěmorphologisch nat√ľrlichen‚Äú Zustand √ľberhaupt m√∂glich?

St√ľtzung des Wasserhaushaltes in der Landwirtschaft durch Agroforst
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (2/2021)
Agroforstsysteme sind eigentlich nichts Neues, aber aus dem herk√∂mmlichen landwirtschaftlichen Wirtschaften in Deutschland weitgehend verschwunden. √úber gew√ľnschte Effekte von Agroforstsystemen, z. B. auf den Wasserhaushalt und Herausforderungen, wird berichtet.

Kolmationsmonitoring an einer Renaturierungsstrecke der Wupper
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In der Wupper in Wuppertal-Laaken wurde im Anschluss an eine Renaturierung ab 2017 ein Kolmationsmonitoring durchgef√ľhrt und hierbei ein neues Messger√§t auf seine Eignung f√ľr das Monitoring der r√§umlichen und zeitlichen Kolmationsdynamik innerhalb des obersten Sohlbereichs getestet. Dazu bot sich der frisch renaturierte Gew√§sserabschnitt aufgrund der maschinellen Sedimentumlagerungen an. Die Untersuchungsergebnisse werden hier vorgestellt.

Wasserhistorische Denkmalpflege versus ökologische Funktionsfähigkeit?
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Vielerorts werden im Zuge der Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie Einbauten in Gew√§ssern entfernt, darunter auch solche, die einen Denkmalwert haben k√∂nnten. Das einzelne Bauwerk kann Teil einer Sachgesamtheit sein, was es in einem gr√∂√üeren funktionalen Zusammenhang noch bedeutender machen kann. Sehr viele unserer Gew√§sser sind √ľber einen langen Zeitraum hinweg technisch manipuliert und mit zum Teil gro√üem Aufwand unterhalten worden, etwa im Zuge des M√ľhlenwesens, resp. der Wasserkraftnutzung, der Wiesenbew√§sserung, der Teichwirtschaft und der Fl√∂√üerei. Eine ‚Äě√Ėkologisierung‚Äú der Gew√§sser kann das Kulturerbe zunichtemachen. Wie vielgestaltig und raumgreifend das Problem ist, wird am Beispiel der Relikte der Fl√∂√üerei im Einzugsgebiet der oberen Kinzig im Schwarzwald beispielhaft aufgezeigt. Was bislang fehlt, ist eine von gegenseitigem Verst√§ndnis getragene Bereitschaft von Wasserwirtschaft, Naturschutz und Denkmalpflege grunds√§tzlich √ľber diese Fragen zu diskutieren, aber auch f√ľr viele verschieden gelagerte Einzelf√§lle L√∂sungen zu finden.

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