Das Ma√ünahmenkonzept M√ľggelsee/M√ľggelspree
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2016)
Die Europ√§ische Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) hat zum Ziel, Wasser und Gew√§sser f√ľr die zuk√ľnftigen Generationen zu sch√ľtzen. In Artikel 14 WRRL sind die Mitgliedsstaaten aufgefordert, hierbei eine aktive Beteiligung der √Ėffentlichkeit zu gew√§hrleisten. Anhand des Ma√ünahmenkonzeptes M√ľggelsee/-spree wird aufgezeigt, wie dies umgesetzt wurde und wie innovative Konzepte eine umfassende Einbindung der √Ėffentlichkeit ‚Äď auch in komplexe Planungs- und Abw√§gungsprozesse ‚Äď erm√∂glichen.

Verbesserung der Trinkwasserversorgung der kirgisischen Stadt Osch
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2016)
Mitte 2014 erhielt das Unternehmen Ludwig Pfeiffer Hoch- und Tiefbau den Zuschlag f√ľr ein mit internationalen Mitteln finanziertes Projekt zur Verbesserung der Trinkwasserversorgung der Stadt Osch in der zentralasiatischen Republik Kirgisistan. Der Projektpartner f√ľr das gesamte Brunnenausbaumaterial war die ST√úWA Konrad St√ľkerj√ľrgen GmbH. Eine der gr√∂√üten Herausforderungen des gesamten Projektes lag in dem Bau eines Wasserentnahmebeckens im Uferbereich des Flusses Ak-Buura: Das Zeitfenster f√ľr die Ausf√ľhrung war √§u√üerst klein, da die gesamten Arbeiten nur w√§hrend der Niedrigwasserphase des Flusses durchgef√ľhrt werden konnten. Dabei mussten im Uferbereich Schlitzbr√ľckenfilter mit einer Gesamtl√§nge von 300 m in Durchmessern von 1.000 bis 1.600 mm verbaut werden.

Das Urteil des EuGH zum Verschlechterungsverbot ‚Äď zwei Antworten und viele Fragen ‚Äď
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2016)
Das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) hatte dem Europ√§ischen Gerichtshof (EuGH) mit Beschluss vom 11.07.2013 im Fall der geplanten Weservertiefung Fragen zu Anwendungsbereich und inhaltlicher Tragweite des Verschlechterungverbots nach Art. 4 Abs. 1 EG-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) vorgelegt. Der EuGH hat in seinem Urteil vom 1.07.2015 festgestellt, dass das Verschlechterungsverbot bei der Zulassung jedes Vorhabens zu beachten ist und sich ‚Äď im Rahmen des √∂kologischen Zustands bzw. Potenzials ‚Äď auf die Verschlechterung der ma√ügeblichen Qualit√§tskomponenten bezieht. F√ľr die wasserrechtliche Praxis wirft insbesondere die letzte Aussage eine Reihe von Fragen auf.

Zu den heutigen Aufgaben der Deichverbände
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2016)
Die Aufgaben des Hochwasserschutzes werden traditionell vor allem am Rhein in Nordrhein-Westfalen durch Deichverb√§nde wahrgenommen. Dabei handelt es sich um ehrenamtlich gef√ľhrte Verb√§nde, die die Aufgabe des Hochwasserschutzes als Selbstverwaltungsaufgabe wahrnehmen. Es geht hierbei um die Sicherung elementarer Belange.

Synergien bei der Umsetzung von WRRL und FFH Richtlinie
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (1/2016)
Ma√ünahmen zur Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie unterst√ľtzen unter bestimmten Randbedingungen die Ziele der EU-Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie und umgekehrt. Es bietet sich an, die Umsetzung beider Richtlinien im Verwaltungsvollzug zu harmonisieren. Hierzu sind die Bewirtschaftungsplanung und -umsetzung entsprechend abzustimmen.

Die praktische Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie in Sachsen-Anhalt
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (12/2015)
Die praktische Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie in Sachsen-Anhalt betrifft die 28 Unterhaltungsverb√§nde. In der Anpassung der Gew√§sserunterhaltung selber liegt eine Chance der Umsetzung. Der gute Zustand oder das gute Potenzial sind jedoch nur durch umfangreiche Bauma√ünahmen, die das Land zu 100 % finanziert, erreichbar. Der hohe b√ľrokratische Aufwand hindert erheblich. In Zukunft muss dies verbessert werden.

Die ‚ÄěAktion Blau Plus‚Äú ‚Äď 20 Jahre Gew√§sserentwicklung in Rheinland-Pfalz
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2015)
Unter dem Titel ‚ÄěAktion Blau‚Äú wurden vor 20 Jahren alle Aktivit√§ten zur Gew√§sserentwicklung in Rheinland-Pfalz zusammengefasst. Neben der Wiederherstellung der √∂kologischen Funktionsf√§higkeit und der St√§rkung des nat√ľrlichen Wasserr√ľckhaltes hat die Integration weiterer √∂rtlicher Belange des Allgemeinwohls besondere Bedeutung f√ľr Umsetzung und Akzeptanz von Gew√§sserentwicklungsma√ünahmen, weshalb das Programm zur ‚ÄěAktion Blau Plus‚Äú weiterentwickelt wurde. Anl√§sslich des 20-j√§hrigen Jubil√§ums werden wichtige Meilensteine auf dem Weg zur Aktion Blau Plus dargestellt.

Das Nationale Hochwasserschutzprogramm
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2015)
Als Konsequenz aus den verheerenden Hochw√§ssern im Juni 2013 vor allem an Donau und Elbe hat die Umweltministerkonferenz im September 2013 ein nationales Hochwasserschutzprogramm beschlossen. In diesem Programm sind bundesweit erstmals priorit√§re, √ľberregional wirksame Ma√ünahmen zur Verbesserung des pr√§ventiven Hochwasserschutzes zusammengetragen worden. Mit deren Umsetzung kann das Risiko des Eintretens von Sch√§den im Ausma√ü wie zuletzt an Donau und Elbe 2013 erheblich gemindert werden.

Vorgehen zur quantitativen Risikobewertung - mikrobiologischer Befunde im Rohwasser sowie Konsequenzen f√ľr den Schutz des Einzugsgebietes und f√ľr die Wasseraufbereitung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (9/2015)
Empfehlung des Umweltbundesamtes nach Anhörung der Trinkwasserkommission; sie richtet sich in erster Linie an Trinkwasserversorgungsunternehmen und Gesundheitsämter.

Entwicklungslinien und Perspektiven des Wasserrechts - Grundz√ľge eines wasserrechtlichen Reserveregimes nach dem 22.12.2015
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (6/2015)
The objective of achieving a good status of all water bodies in the European Union, as provided by the EU Water Framework Directive, will significantly be missed by the reference date in December 2015. Reasons can not only be found in the different framework conditions in the Member States, but also in non-realistic ecological objectives as well as in methodological deficiencies of the Directive itself. Instead of reforming the Directive, the anti-systemic extension of time today seems to be the favourite instrument to provisionally achieve the environmental aims, for covering the existing problems, and to adjourn necessary decisions until further notice. Contradictory to the jurisprudence of the ECJ, which encourages the Member States to fill out the substantial water relevant scopes in their decisions, Germany largely avoids responsibility by taking the easy way out and implementing the so-called 1:1-way. As a consequence, the interpretation and decision-making authority increasingly is left to the European Institutions. In contrast, it still is very rarely made use of determining environmental objectives, which are less strict and more differentiated as well as enforceable, although this would be legally and practically appropriate.

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