Nachrichten
 
Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.

Sind der Green Deal und die Single-Use-Kunststoffrichtlinie ein Widerspruch in Europa?
© ASK-EU (25.01.2020)
EU-Umweltausschusses blockiert Ausnahmen fĂĽr die Verwendung von recyceltem PVC

Green Deal ist ein starkes Signal
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (13.12.2019)
Der europäische Green Deal lässt erkennen, dass die Europäische Kommission der Kreislaufwirtschaft zukünftig eine wichtige Rolle zuweist, so der bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung in einer ersten Bewertung.

Neue Runde für die Förderung kommunaler Klimaschutzprojekte startet am 1. Januar 2020
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (11.12.2019)
Für Kommunen wird es ab dem 1. Januar 2020 noch einfacher werden, Fördergelder über die Kommunalrichtlinie zu beantragen. Die Antragstellung ist ab 2020 ganzjährig möglich. Zudem wird die Höhe der Mindestzuwendungsbeträge für Radverkehrsprojekte herabgesetzt. Das Bundesumweltministerium möchte damit den Kommunen größeren Spielraum geben, ihre Klimaschutzprojekte vor Ort schnell und erfolgreich umzusetzen.

Kommission von der Leyen bringt europäischen Grünen Deal auf den Weg
© Europäische Union - Europäische Kommission (11.12.2019)
Knapp zwei Wochen nach Amtsantritt hat die Europäische Kommission unter Präsidentin Ursula von der Leyen heute (Mittwoch) den europäischen Grünen Deal auf den Weg gebracht. Er legt dar, wie Europa bis 2050 zum ersten klimaneutralen Kontinent gemacht werden kann und bietet einen Fahrplan, der die Wirtschaft in der EU nachhaltiger machen soll. Die klima- und umweltpolitischen Herausforderungen in allen Politikbereichen sollen in Chancen umgewandelt und der Übergang für alle gerecht und inklusiv gestaltet werden. Präsidentin Ursula von der Leyen erklärte: „Der europäische Grüne Deal ist unsere neue Wachstumsstrategie – für ein Wachstum, das uns mehr bringt als es uns kostet."

Kommission genehmigt Milliardenförderung durch sieben EU-Staaten für paneuropäische Innovationen bei Batterien
© Europäische Union - Europäische Kommission (09.12.2019)
Die Europäische Kommission hat heute (Montag) ein von Belgien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Italien, Polen und Schweden gemeinsam angemeldetes wichtiges Vorhaben von gemeinsamem europäischem Interesse zur Förderung von Forschung und Innovation bei Batterien genehmigt. Die sieben Mitgliedstaaten werden bis zu 3,2 Mrd. Euro bereitstellen, was private Investitionen von 5 Mrd. Euro mobilisieren soll. Ziel ist, über den Stand der Technik hinausgehende Innovationen entlang der gesamten Batterie-Wertschöpfungskette zu ermöglichen – von den Rohstoffen, chemischen Werkstoffen, der Konzeption von Batteriezellen und -modulen in intelligenten Systemen bis hin zum Recycling und zur Umnutzung von Altbatterien. „Die Batteriefertigung in Europa ist für unsere Wirtschaft und Gesellschaft von strategischem Interesse“, erklärte Wettbewerbskommissarin und Vizepräsidentin Margrethe Vestager.

Kreislaufwirtschaft BMU plant Maßnahmen gegen Vernichtung gebrauchsfähiger Waren
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (25.09.2019)
Ministerium führt Dialog mit Unternehmen, Handels- und Umweltverbänden Das Bundesumweltministerium will im Kreislaufwirtschaftsgesetz eine Obhutspflicht für Waren einführen. Unternehmen sollen Überhänge und Retouren nur noch dann vernichten dürfen, wenn dies zum Beispiel aus Sicherheits- oder Gesundheitsgründen notwendig ist. Leicht beschädigte Ware kann zum Beispiel zu herabgesetzten Preisen verkauft oder gespendet werden.

Markt Hutthurm schĂĽtzt durch moderne LED-Beleuchtung in Schule und Turnhalle das Klima
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (16.09.2019)
Das Bundesumweltministerium förderte die energieeffiziente Umrüstung der Beleuchtung mit rund 90.000 Euro

VDI setzt sich für Verwertung von Kunststoffabfällen in Schwellenländern ein
© VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V. (05.09.2019)
Die zunehmende Verbreitung von Kunststoffabfällen und Mikroplastik in Flüssen und Meeren ist zu einer globalen Herausforderung geworden und erfordert umgehendes Handeln der industrialisierten Welt. Der VDI setzt sich daher aktiv für einen Technologietransfer im Bereich der Kunststoffabfallverwertung in Schwellenländer ein.

ZENAPA-Konferenz 2019 auf :metabolon
© ASK-EU (03.06.2019)
Lindlar / :metabolon – ZENAPA steht für „Zero Emission Nature Protection Areas“ und bringt das Projektziel der CO2 neutralen GroßSchutzGebiete (GSG) bereits im Projektnamen zum Ausdruck. Wie der Ressourcen- und Klimaschutz in der Praxis aussehen kann und vor allem, dass es keinen Widerspruch zwischen Ökologie und Ökonomie geben muss, sondern dass Ressourcenschutz sich wirtschaftlich darstellen lässt, das war das zentrale Thema der ZENAPA-Konferenz am Dienstag, den 21. Mai 2019, auf dem Standort :metabolon des Entsorgungszentrums Leppe in Lindlar.

Bundesumweltministerin Schulze präsentiert Eckpunkte einer "Umweltpolitischen Digitalagenda"
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (07.05.2019)
Bundesumweltministerin Svenja Schulze stellt stellte am 07. Mai auf der Konferenz re:publica Eckpunkte einer "Umweltpolitischen Digitalagenda" vor. Darin skizziert sie in zehn Thesen ihre Vision einer zukunftsfähigen Digitalisierung. Die Eckpunkte sind unterlegt mit konkreten Vorschlägen und Ideen, die die Ministerin zur Diskussion stellt. Bis Ende des Jahres wird das Bundesumweltministerium daraus im Dialog mit Anwenderinnen und Anwendern, Entwicklerinnen und Entwicklern, Nutzerinnen und Nutzern eine "Umweltpolitische Digitalagenda" erarbeiten.

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