Nachrichten
 
Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.

Thorsten Glauber ist neuer Bayerischer Staatsminister fĂŒr Umwelt und Verbraucherschutz
© ASK-EU (19.11.2018)
Herr Thorsten Glauber ist der neue Staatsminister fĂŒr Umwelt und Verbraucherschutz im Bayerischen Kabinett um MinisterprĂ€sident Dr. Markus Söder.

Digitalisierung: Bundeskabinett beschließt 50 digitale LeuchttĂŒrme fĂŒr Umwelt-und Klimaschutz
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (15.11.2018)
Auf seiner heutigen Kabinettsitzung und Digitalklausur hat das Bundeskabinett vereinbart, die Digitalisierung verstĂ€rkt fĂŒr den Natur- und Umweltschutz zu nutzen. Die dort verabschiedete „Strategie KĂŒnstliche Intelligenz (KI)“ initiiert unter anderem 50 Leuchtturmanwendungen zum Schutz von Umwelt-, Klima- und Ressourcen.

Mitgliedstaaten billigen Kompromiss mit EU-Parlament zu erneuerbaren Energien, Energieeffizienz und Fortschrittskontrolle
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (29.06.2018)
Die EU-Mitgliedstaaten haben einen Kompromiss mit dem EU-Parlament zur kĂŒnftigen Klima- und Energiepolitik gebilligt. Der Ausschuss der StĂ€ndigen Vertreter stimmte heute fĂŒr eine neue Verordnung zur Fortschrittskontrolle in der Klima- und Energiepolitik und eine Neufassung der Energieeffizienz-Richtlinie. Bereits am Mittwoch hatte der Ausschuss der Neufassung der Erneuerbare-Energien-Richtlinie zugestimmt. Als nĂ€chstes muss das EU-Parlament den Rechtsakten zustimmen.

Offener Brief an Bundeswirtschaftsminister Altmaier von ver.di
© ASK-EU (25.06.2018)
In einem offenen Brief fordert der ver.di Vorsitzender Frank Bsirskeen den Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier auf, dem Japanisch-EuropÀische Freihandelsabkommen (JEFTA) in der vorliegenden Form nicht zuzustimmen.

Svenja Schulze ist neue Bundesumweltministerin
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (15.03.2018)
Svenja Schulze hat heute ihr Amt als Bundesumweltministerin angetreten. Nach ihrer Ernennung durch BundesprĂ€sident Frank-Walter Steinmeier gestern ĂŒbernahm sie heute in einer Übergabezeremonie am Berliner Dienstsitz des Ministeriums das Amt von ihrer VorgĂ€ngerin Barbara Hendricks. Morgen wird es auch am Bonner Dienstsitz des BMU eine AmtsĂŒbergabe geben

VKU zu den Ergebnissen der Koalitionsverhandlungen
© VKU (07.02.2018)
Der VKU begrĂŒĂŸt die energiepolitischen Verabredungen von CDU/CSU und SPD.

Schrittweises Verbot fĂŒr quecksilberhaltige Produkte - EU-Quecksilberverordnung gilt ab 2018
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (04.01.2018)
Der Einsatz von Quecksilber wird in den kommenden Jahren EU-weit auf ein Minimum reduziert. So werden die Ausfuhr bestimmter Quecksilberverbindungen, die Ein- und Ausfuhr bestimmter Quecksilbergemische sowie die Herstellung und das Inverkehrbringen neuer Produkte, die Quecksilber enthalten, bis auf wenige Ausnahmen verboten. Dies regelt die neue EU-Quecksilberverordnung, die ab diesem Jahr gilt. Quecksilber hat Eigenschaften, von denen erhebliche Gefahren fĂŒr die Gesundheit des Menschen, die natĂŒrliche Tier- und Pflanzenwelt sowie die Ökosysteme ausgehen können.

Schöne Bescherung: DGAW maßlos enttĂ€uscht ĂŒber Verhandlungsergebnisse im TRILOG-Verfahren
© DGAW - Deutsche Gesellschaft fĂŒr Abfallwirtschaft e.V. (19.12.2017)
Die DGAW ist maßlos enttĂ€uscht von den Ergebnissen der Trilog-Verhandlungen: Auch die Einigung ĂŒber die Recyclingquoten können nicht ĂŒber die inakzeptable Möglichkeit der Deponierung bis 2040 hinwegtĂ€uschen. Die DGAW ruft die Parteien dazu auf, diesen Kompromiss nochmals nachzuverhandeln.

BMUB unterstĂŒtzt Entwicklung einer nachhaltigen Abfallwirtschaft in der Ukraine - Verbesserung der Sicherung von Deponien in Kiew wird von BMUB gefördert
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (09.10.2017)
Ein vom Bundesumweltministerium gefördertes Projekt soll die Sicherung einer wichtigen Deponie in Kiew voranbringen. Einen Förderbescheid zur Erstellung einer entsprechenden Machbarkeitsstudie ĂŒbergab StaatssekretĂ€r Gunther Adler heute in der Ukraine an die BN Umwelt GmbH.

EU und Schweiz wollen ihren Emissionshandel zusammenfĂŒhren
© ASK-EU (16.08.2017)
Die Kommission hat heute (Mittwoch) zwei VorschlĂ€ge angenommen, mit denen die VerknĂŒpfung des EuropĂ€ischen Emissionshandelssystems mit dem der Schweiz vollendet werden kann – die erste VerknĂŒpfung mit einem Staat außerhalb der EU. Sobald das Abkommen mit der Schweiz in Kraft tritt, können Teilnehmer des EU-Handelssystems zur ErfĂŒllung ihrer Emissionsauflagen auch Zertifikate des Schweizer Systems vorlegen und umgekehrt. Dies wird nach der Ratifizierung durch beide Seiten voraussichtlich ab 2019 möglich sein.

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