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Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.

Mehr Ressourceneffizienz soll Rohstoffe sparen und das Klima schĂŒtzen
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (12.12.2019)
Bereits seit 2012 beschreibt das Deutsche Ressourceneffizienzprogramm ProgRess) Ziele, Leitideen und HandlungsansĂ€tze zum Schutz und zur nachhaltigen Nutzung der natĂŒrlichen Ressourcen. Um das Programm möglichst alltags- und praxisnah zu gestalten, hat eine umfassende BĂŒrgerbeteiligung zu ProgRess stattgefunden. Nun startet das Bundesumweltministerium die Beteiligung der LĂ€nder und VerbĂ€nde. Die LĂ€nder und VerbĂ€nde haben bis zum 17. Januar 2020 Zeit, ihre Ideen einzureichen.

Neue Runde fĂŒr die Förderung kommunaler Klimaschutzprojekte startet am 1. Januar 2020
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (11.12.2019)
FĂŒr Kommunen wird es ab dem 1. Januar 2020 noch einfacher werden, Fördergelder ĂŒber die Kommunalrichtlinie zu beantragen. Die Antragstellung ist ab 2020 ganzjĂ€hrig möglich. Zudem wird die Höhe der MindestzuwendungsbetrĂ€ge fĂŒr Radverkehrsprojekte herabgesetzt. Das Bundesumweltministerium möchte damit den Kommunen grĂ¶ĂŸeren Spielraum geben, ihre Klimaschutzprojekte vor Ort schnell und erfolgreich umzusetzen.

PtX wird wichtige Technologie fĂŒr Klimaschutz und Wirtschaftsstandort Deutschland
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (19.11.2019)
Das Bundesumweltministerium startet einen umfassenden Dialogprozess, um die Entwicklung von Brenn- und Treibstoffen aus erneuerbaren Energien voranzutreiben und zugleich in ökologische Bahnen zu lenken. Den Auftakt bildet eine Konferenz heute im Bundesumweltministerium in Berlin, an der rund zweihundertfĂŒnfzig Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, VerbĂ€nden, Wissenschaft und Gewerkschaften ĂŒber den zukĂŒnftigen Einsatz von „Power-to-X“, kurz PtX, diskutieren. Im Mittelpunkt der Konferenz, die das BMU erstmalig ausrichtet, stehen ökologische Aspekte, die globale Dimension von PtX und die Perspektiven, die die neue Technologie fĂŒr deutsche Unternehmen auf dem Weltmarkt bietet.

Klimaschutz nach dem Genussprinzip
© ASK-EU (15.11.2019)
Klimaschutz klar verstĂ€ndlich und erstrebenswert dargestellt – das schafft Christof Drexel in seinem Buch Zwei Grad, eine Tonne“. Wie man die eigene CO2-Emission senkt – ein Lesetipp.

Bundestag beschließt Klimaschutzgesetz
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (15.11.2019)
HerzstĂŒck des Klimaschutzpakets verpflichtet alle relevanten Ressorts zur Treibhausgasminderung

Globale SolidaritĂ€t im Klimaschutz: Über 9,7 Mrd. US-Dollar fĂŒr den grĂŒnen Klimafonds zugesagt
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (25.10.2019)
Auf der internationalen Geberkonferenz in Paris wurden heute rund 9,77 Milliarden US-Dollar an zusĂ€tzlichen Geldern fĂŒr den grĂ¶ĂŸten internationalen Fonds im Bereich des Klimaschutzes zugesagt. Zahlreiche GeberlĂ€nder sind dabei dem Beispiel Deutschlands gefolgt und haben ihre BeitrĂ€ge zum Green Climate Fund (GCF) verdoppelt. Deutschland wird zur WiederauffĂŒllung des Fonds 1,5 Milliarden Euro bereitstellen. Die erfolgreiche WiederauffĂŒllung sendet ein wichtiges Signal fĂŒr die im Dezember stattfindende Weltklimakonferenz in Santiago de Chile (COP25). Deutschland hatte bereits auf der Weltklimakonferenz in Kattowitz im Dezember 2018 als einer der ersten Staaten angekĂŒndigt, seinen Beitrag zum GCF auf 1,5 Mrd. Euro zu verdoppeln.

Debatte um CO2-Bepreisung nimmt weltweit Fahrt auf
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (23.10.2019)
Carbon Pricing Week vom 21. bis 25. Oktober 2019 in Berlin In Berlin findet derzeit eine internationale Woche der CO2-Bepreisung statt. Auf Einladung des Bundesumweltministeriums sind mehr als 50 Staaten und Regionen anlĂ€sslich der Jahrestreffen der beiden Initiativen „Partnership for Market Readiness“ (PMR) und „International Carbon Action Partnership“ (ICAP) auf der Carbon Pricing Week vertreten. Der Höhepunkt der Woche ist am Mittwoch eine hochrangig besetzte Veranstaltung zur „Rolle des CO2-Preises auf dem Weg zur TreibhausgasneutralitĂ€t“. Vertreter wichtiger Staaten der internationalen Klimapolitik tauschen sich in dieser Woche ĂŒber ihre Erfahrungen mit CO2-Preisinstrumenten aus und entwickeln neue AnsĂ€tze zur effizienten Verminderung von Treibhausgasemissionen.

Klimaschutz ist wie Zehnkampf
© VKU (09.10.2019)
VKU-PrÀsident Michael Ebling zum heutigen Kabinettsbeschluss eines Klimaschutzprogramms 2030

Bundeskabinett beschließt Entwurf des Klimaschutzgesetzes
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (09.10.2019)
Das Bundeskabinett hat heute auf Vorschlag von Bundesumweltministerin Svenja Schulze ein Klimaschutzgesetz auf den Weg gebracht, das gesetzlich verbindliche Klimaschutzziele fĂŒr jedes Jahr und jeden einzelnen Bereich vorsieht. Damit ist Deutschland das erste Land, das sich einen derart verbindlichen Fahrplan in Richtung TreibhausgasneutralitĂ€t gibt. Sollte ein Bereich vom Kurs abkommen, greift ein verbindlicher Nachsteuerungsmechanismus als Sicherheitsnetz. Auch das Ziel, dass Deutschland bis 2050 treibhausgasneutral wird, wird erstmals gesetzlich verankert. Das Gesetz geht nun in die parlamentarischen Beratungen.

BeschlĂŒsse des Klimakabinetts markieren Neuanfang fĂŒr deutsche Klimapolitik
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (20.09.2019)
Das Klimakabinett der Bundesregierung hat das bislang umfassendste Klimaschutzpaket auf den Weg gebracht, das es in Deutschland je gab. Die BeschlĂŒsse sehen erstmals gesetzlich verbindliche Klimaziele fĂŒr die Sektoren Verkehr, Energie, Industrie, GebĂ€ude, Landwirtschaft sowie Abfallwirtschaft vor. Diese sollen in einem Klimaschutzgesetz mit jahrlich sinkenden Treibhausgas-Budgets festgeschrieben werden. FĂŒr jeden dieser Bereiche vereinbarte das Klimakabinett zahlreiche neue Maßnahmen: Vorgaben, Anreize, Förder- und Investitionsprogramme. Kommt ein Bereich dennoch vom vereinbarten Klimakurs ab, greift ein Sicherheitsnetz in Form einer gesetzlich verpflichtenden Nachsteuerung. Dann muss das zustĂ€ndige Ministerium umgehend weitere Maßnahmen vorlegen.

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