Nachrichten
 
Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.

BUND: Zwei Drittel des gesamten deutschen Emissionsbudgets bereits in 20 Jahren aufgebraucht
© ASK-EU (13.02.2020)
DIW-Studie: Kohleausstieg muss bis 2030 kommen

Bundesumweltministerium startet neues Klimaschutz-Förderprogramm für globale Nord-Süd-Zusammenarbeit
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (12.02.2020)
Auch der Biodiversitätsschutz in Entwicklungs- und Schwellenländern soll mit der IKI unterstützt werden

Bundesumweltministerium unterstützt innovatives Vorhaben in Bönen
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (10.02.2020)
Höhere Ressourceneffizienz in der Metallverarbeitung

Neue Leuchtturm-Unternehmen im Klimaschutz gesucht! Bewerbungen bis zum 20. März 2020 möglich.
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (22.01.2020)
Unternehmen, die vorbildlich Energie und CO2 einsparen, können sich bis zum 20. März 2020 als Klimaschutz-Unternehmen um eine Mitgliedschaft in der Vorreiter-Initiative bewerben. Zur Bewerbung laden das Bundesumweltministerium, das Bundeswirtschaftsministerium, der Deutsche Industrie- und Handelskammertag sowie Klimaschutz-Unternehmen e.V. ein. Gesucht werden deutsche Unternehmen aller Größen und Branchen, die sich aufgrund ihrer Leistungen und Zielsetzungen als Vorbilder für Klimaschutz und Energieeffizienz verstehen.

Preiswert, kompetent und umweltfreundlich – die mittelständisch geprägte bayerische Abfallwirtschaft
© ASK-EU (21.01.2020)
FDP und VBS einig: Sekundärrohstoffe leisten wichtigen Beitrag zum Klimaschutz

365 Tage Klimaschutz: Ab 1. Januar ganzjährig Förderanträge für die Kommunalrichtlinie stellen
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (18.12.2019)
Das Jahr neigt sich dem Ende – und schon jetzt ist klar: Auch 2020 verliert das Thema Klimaschutz nicht an Aktualität und Wichtigkeit. Um den Klimaschutz auf kommunaler Ebene weiter nach vorne zu bringen, können Kommunen sowie kommunale Akteurinnen und Akteure im Rahmen der Kommunalrichtlinie des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) ab 1. Januar 2020 ganzjährig Fördermittel beantragen, die die Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen vor Ort erleichtern. Starre Antragfenster gehören damit der Vergangenheit an – zugunsten einer flexibleren Antragstellung und Umsetzung vor Ort.

Klimaneutral unterwegs: Bund kompensiert seine Dienstreisen Internationale Klimaschutzprojekte nach strengen Kriterien ausgewählt
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (18.12.2019)
Die Bundesregierung gleicht die Treibhausgasemissionen ihrer Dienstreisen vollständig aus. Dabei werden die Emissionen der Pkw-Fahrten und Flugreisen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von insgesamt 116 Ministerien und Bundesbehörden ermittelt und durch anspruchsvolle internationale Klimaschutzprojekte kompensiert. Das Umweltbundesamt (UBA) hat für alle 2018 angefallenen Dienstreisen und -fahrten Emissionsminderungs-gutschriften in Höhe von rund 300.000 Tonnen Kohlendioxid (CO2) erworben. Die Kosten für die Kompensation belaufen sich auf insgesamt 1,7 Millionen Euro.

Klimaschutzgesetz tritt heute in Kraft Gesetz legt verbindliche Klimaziele fĂĽr alle CO2-intensiven Bereiche fest und fĂĽhrt Nachsteuerungsmechanismus ein
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (18.12.2019)
Das Bundes-Klimaschutzgesetz tritt heute, einen Tag nach seiner Verkündung im Bundesgesetzblatt, in Kraft. Damit werden die Klimaschutzziele und die Klimaneutralität 2050 gesetzlich verankert und als Zwischenschritt bis 2030 die Verminderung der Treibhausgasemissionen um 55 Prozent gegenüber dem Jahr 1990 festgeschrieben. Das Klimaschutzgesetz schreibt zum ersten Mal verbindlich vor, wie viel CO2 jeder Bereich in jedem Jahr ausstoßen darf und legt damit jährliche Minderungspflichten für die Sektoren Energie, Industrie, Verkehr, Gebäude, Landwirtschaft und Abfall bis zum Jahr 2030 fest. Ein Überprüfungs- und Nachsteuerungsmechanismus verpflichtet bei Zielverfehlung zur Auflage eines Sofortprogramms mit Maßnahmen, die den jeweiligen Sektor wieder auf Kurs bringen.

25. Weltklimakonferenz: "Jetzt nach vorne schauen"
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (15.12.2019)
Die Weltklimakonferenz in Madrid ist heute mit zwei Tagen Verspätung zu Ende gegangen. Zu den Beschlüssen zählte ein Aufruf zu höheren Klimaschutzzusagen im nächsten Jahr. Die Europäische Union hatte bereits beim Europäischen Rat in dieser Woche beschlossen, bis 2050 klimaneutral zu werden und ihr Klimaziel für 2030 zu überarbeiten. Dafür gab es viel Anerkennung, gerade von kleinen Inselstaaten, die besonders vom Klimawandel bedroht sind. Bis zur nächsten Weltklimakonferenz Ende 2020 in Glasgow sollen alle Vertragsstaaten überarbeitete Klimaschutzzusagen für das nächste Jahrzehnt sowie eine Langfriststrategie bis 2050 vorlegen.

Mehr Ressourceneffizienz soll Rohstoffe sparen und das Klima schĂĽtzen
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (12.12.2019)
Bereits seit 2012 beschreibt das Deutsche Ressourceneffizienzprogramm ProgRess) Ziele, Leitideen und Handlungsansätze zum Schutz und zur nachhaltigen Nutzung der natürlichen Ressourcen. Um das Programm möglichst alltags- und praxisnah zu gestalten, hat eine umfassende Bürgerbeteiligung zu ProgRess stattgefunden. Nun startet das Bundesumweltministerium die Beteiligung der Länder und Verbände. Die Länder und Verbände haben bis zum 17. Januar 2020 Zeit, ihre Ideen einzureichen.

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