Nachrichten
 
Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.

EnttĂ€uschung ĂŒber mangelnde RĂŒckendeckung fĂŒr zertifizierte Demontagebetriebe
© bvse-Bundesverband SekundĂ€rrohstoffe und Entsorgung (15.04.2020)
"Wir können nicht verstehen, dass der vorliegende Entwurf wieder keine AnsĂ€tze dafĂŒr enthĂ€lt, den legal arbeitenden zertifizierten Kfz-Demontagebetriebe endlich den RĂŒcken zu stĂ€rken", bedauert Eric Rehbock, HauptgeschĂ€ftsfĂŒhrer des bvse-Bundesverband SekundĂ€rrohstoffe und Entsorgung.

Innovatives Verfahren zur Aufbereitung metallischer AbfÀlle
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (22.01.2020)
Bundesumweltministerium fördert innovatives Verfahren zur Aufbereitung metallischer AbfÀlle in Trier

ITAD begrĂŒĂŸt neue ehrgeizige Umweltstandards
© ITAD Interessengemeinschaft der Thermischen Abfallbehandlungsanlagen Deutschland e.V. (05.12.2019)
Nach einem fĂŒnfjĂ€hrigen Überarbeitungsprozess sind die Schlussfolgerungen der besten verfĂŒgbaren Techniken (BVT) fĂŒr die Abfallverbrennung im Amtsblatt der EU veröffentlicht

Novelle bleibt hinter ihren Möglichkeiten zurĂŒck
© bvse-Bundesverband SekundĂ€rrohstoffe und Entsorgung (08.10.2019)
Der Referentenentwurf zur Novelle des Kreislaufwirtschaftsgesetztes hat zum Ziel, die neuen europarechtlichen Vorgaben der Abfallrahmenrichtlinie (AbfRRL) umzusetzen. Dieses Ziel wird im Wesentlichen auch erreicht.

Neue KlÀrschlamm-Verwertungsanlage
© ASK-EU (02.10.2019)
Der Grundstein fĂŒr eine der grĂ¶ĂŸten KlĂ€rschlamm-Verwertungsanlagen Deutschlands wurde heute im Chemiepark Bitterfeld-Wolfen gelegt.

BMU und Abfallwirtschaft einig ĂŒber Erreichen der Klimaziele 2030
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (03.09.2019)
Abfallwirtschaft will Treibhausgase aus Deponien senken

Position zur Entsorgung von biologisch abbaubaren Kunststoffen ĂŒber die Bioabfallbehandlung/Kompostierung
© ANS e.V. HAWK (06.06.2019)
Die EU-Kommission arbeitet derzeit an einem „Entwurf des DurchfĂŒhrungsrechtsaktes zu Etiketten und Kennzeichnungen fĂŒr biologisch abbaubare und kompostierbare Kunststofftragetaschen“, wonach EU-weit bioabbaubare Kunststoff-Einkaufs-/Tragetaschen fĂŒr die Eignung einer industriellen Kompostierung und ggf. Eigenkompostierung mit einem Label gekennzeichnet werden sollen bzw. mĂŒssen. Die mit der biologischen Abfallwirtschaft befassten VerbĂ€nde nehmen diesen Vorgang sowie zunehmende Anfragen zum Anlass, ihre grundsĂ€tzliche Ablehnung der Kompostierung von biologisch abbaubaren Kunststoffen mit dieser Position zu verdeutlichen. Die gemeinsame Position bezieht sich auf alle Produkte aus biologisch abbaubaren Kunststoffen wie zum Beispiel Verpackungen, Einweggeschirr, Kaffeekapseln sowie die Stoffstromlenkung dieser Produkte zur Entsorgung.

20 Jahre ITAD – 20 Jahre Gemeinsame Innovationen
© ITAD Interessengemeinschaft der Thermischen Abfallbehandlungsanlagen Deutschland e.V. (03.06.2019)
Die Interessengemeinschaft der Thermischen Abfallbehandlungsanlagen in Deutschland e. V. (ITAD) hat ihr 20jĂ€hriges Bestehen im Rahmen der jĂ€hrlichen Mitgliederversammlung gefeiert. Über 100 Mitglieder und GĂ€ste sind nach Bremen gekommen, um auf die gemeinsame Entwicklung der Branche zurĂŒckzublicken und den Blick auf die Zukunft zu richten.

bvse besorgt ĂŒber beabsichtigte Übernahme von STEAG-Anteilen durch Remondis
© bvse-Bundesverband SekundĂ€rrohstoffe und Entsorgung (07.05.2019)
Verschiedenen Medien zufolge erwĂ€gt Remondis beim fĂŒnftgrĂ¶ĂŸten Stromerzeuger STEAG Anteilseigner zu werden. Remondis solle Anteile von den beteiligten Stadtwerken erhalten, hieß es in den Berichten. Diese Entwicklung sieht der Recycling- und Entsorgerverband bvse mit großer Sorge, weil er negative Auswirkungen auf die Wettbewerbssituation im Markt fĂŒr die MĂŒllverbrennung befĂŒrchtet.

In Nordrhein-Westfalen werden VerbrennungskapazitĂ€ten fĂŒr gefĂ€hrliche AbfĂ€lle knapp
© bvse-Bundesverband SekundĂ€rrohstoffe und Entsorgung (02.05.2019)
Der offene und wirtschaftlich kalkulierbare Weg in thermische Anlagen zur umweltgerechten Beseitigung fĂŒr die Anteile gefĂ€hrlicher AbfĂ€lle, die nach der Aufbereitung ĂŒbrigbleiben, ist fĂŒr die Sonderabfallentsorgungsbranche unabdingbar. Aber genau dieser Weg entwickelt sich fĂŒr die vorwiegend mittelstĂ€ndischen Sonderabfallbehandler in Nordrhein-Westfalen immer mehr zum bedrohlichen Engpass.

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