Nachrichten
 
Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.

Baden-WĂŒrttemberg stellt Weichen fĂŒr eine langfristige Sonderabfallentsorgung
© ASK-EU (28.07.2020)
Untertagedeponie in Heilbronn als neuer Standort im GesprÀch

BMU und Abfallwirtschaft einig ĂŒber Erreichen der Klimaziele 2030
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (03.09.2019)
Abfallwirtschaft will Treibhausgase aus Deponien senken

Recycling, VerfĂŒllung, Deponie - Quo vadis Bayern?
© bvse-Bundesverband SekundĂ€rrohstoffe und Entsorgung (30.07.2018)
Zu einem GesprĂ€ch ĂŒber die Entsorgung mineralischer AbfĂ€lle in Bayern kamen im Juni 2018 in MĂŒnchen der bayerische Umweltminister Dr. Marcel Huber und die Vertreter des Baustoff Recycling Bayern e.V., MĂŒnchen, sowie des bvse e.V., Bonn, zusammen.

Recy & DepoTech 2018
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (03.11.2017)
Die Recy & DepoTech lĂ€dt vom 7.-9. November 2018 bereits zum 14. Mal zur grĂ¶ĂŸten Abfallwirtschaftstagung in Österreich ein.

Kommission fordert SPANIEN zur Sanierung illegaler Deponien auf
© EuropĂ€ische Union - EuropĂ€ische Kommission (04.10.2017)
Die EuropĂ€ische Kommission fordert Spanien auf, Maßnahmen zur Schließung, Versiegelung und Sanierung aller noch bestehenden Inertabfalldeponien zu ergreifen, wie es in der Abfallrahmenrichtlinie (Richtlinie 2008/98/EG) vorgeschrieben ist.

QualitĂ€tsgeprĂŒfte Schlacken - Sinnvolle Nutzung oder Deponierung?
© ASK-EU (21.09.2017)
In einem Gutachten vom Februar 2017 hat sich das Unternehmen Clausthaler Umwelttechnik-Institut GmbH (CUTEC) im Auftrag von „FEhS - Institut fĂŒr Baustoff-Forschung e.V." mit der „Bewertung der Substitution von industriellen Nebenprodukten der Stahl- und Kupfererzeugung durch PrimĂ€rrohstoffe beim Einsatz im Straßenbau" beschĂ€ftigt.

Hendricks: „Bundesregierung treibt die Neustrukturierung im Atombereich voran“
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (08.05.2017)
Nach der Neuordnung der behördlichen ZustĂ€ndigkeiten fĂŒr die Endlagerung hochaktiver radioaktiver AbfĂ€lle stellt Bundesumweltministerin Barbara Hendricks auch den Betrieb von atomaren Zwischenlagern auf neue FĂŒĂŸe. Diese bisher von den Atomkonzernen wahrgenommene Aufgabe fĂ€llt in Zukunft in die Verantwortung des Bundes. Die zu diesem Zweck gegrĂŒndete Gesellschaft fĂŒr Zwischenlagerung (BGZ) wird zu 100 Prozent in den Besitz des Bundes ĂŒbergehen. Zu ihrem GeschĂ€ftsfeld gehören kĂŒnftig nicht nur die zentralen Zwischenlager in Gorleben und Ahaus, sondern ab 2019 auch die 12 dezentralen Zwischenlager an den AKW-Standorten. Zudem wird sie in einem weiteren Schritt auch die Verantwortung fĂŒr die 12 Lager mit schwach- und mittelradioaktiven AbfĂ€llen aus dem Betrieb und RĂŒckbau der Atomkraftwerke ĂŒbernehmen.

VKU zum EU-Kreislaufwirtschaftspaket: Abkehr von der Deponierung hat höchste PrioritÀt
© VKU (24.01.2017)
Der Umweltausschuss des EU-Parlaments hat heute in erster Lesung ĂŒber die LegislativvorschlĂ€ge der EU-Kommission zur europĂ€ischen Kreislaufwirtschaft abgestimmt. Dazu der VizeprĂ€sident des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU) und VizeprĂ€sident des europĂ€ischen Dachverbandes der kommunalen Entsorgungswirtschaft (Municipal Waste Europe), Patrick Hasenkamp: „Die Kreislaufwirtschaft in Europa kann mehr zum Klima- und Ressourcenschutz beitragen. Es ist gut, dass sich die EuropĂ€ische Union der Novellierung der europĂ€ischen Rahmenvorgaben annimmt. Unter den vielen wichtigen Themen sollte die Abkehr von der Deponierung fĂŒr organische und biologisch abbaubare AbfĂ€lle ganz oben auf der Agenda stehen.“

EuropĂ€ische Kreislaufwirtschaft: VKU fordert Deponierungsverbot fĂŒr organische SiedlungsabfĂ€lle
© VKU (02.12.2015)
Die EuropĂ€ische Kommission hat heute ihren neuen Vorschlag eines Kreislaufwirtschaftspakets vorgelegt, der unter anderem auch neue Zielvorgaben fĂŒr die Deponierung von recyclebaren SiedlungsabfĂ€llen beinhaltet.

Abfallwirtschaftlicher Grauen
© ASK-EU (02.09.2015)
Auf einer MĂŒllhalde in Medellin haben am 27. Juli 2015 die Grabungen begonnen. Vermutet wird, dass die Abfalldeponie „La Escombrera de San Javier” wĂ€hrend Jahrzehnten dazu gedient hat, Leichen zum Verschwinden zu bringen, vor allem aus dem gewaltgeprĂ€gten Armenviertel Comuna 13 in MedellĂ­n. In den kommenden Monate sollen 24.000 Kubikmeter MĂŒll bis in acht Metern Tiefe abgetragen werden. Es könnte sich dabei um eines der weltweit grĂ¶ĂŸten urbanen MassengrĂ€ber handeln.

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Leichtweiß-Institut
Physikalische und biologische
Aufbereitungs- und Behandlungs-
technologien, TU Braunschweig