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Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.

Internationale Expertenmission: Deutschland erfĂŒllt IAEO-Standards fĂŒr Entsorgung radioaktiver AbfĂ€lle Expertenkommission „ARTEMIS“ ĂŒbergibt Bericht an Bundesregierung
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (04.10.2019)
Deutschland erfĂŒllt die international geltenden Sicherheitsstandards der Internationalen Atomenergie-Organisation IAEO fĂŒr die Entsorgung radioaktiver AbfĂ€lle. Das geht aus dem Berichtsentwurf der sogenannten ARTEMIS-Mission hervor, einer international besetzten Expertenkommission der IAEO.

Neue KlÀrschlamm-Verwertungsanlage
© ASK-EU (02.10.2019)
Der Grundstein fĂŒr eine der grĂ¶ĂŸten KlĂ€rschlamm-Verwertungsanlagen Deutschlands wurde heute im Chemiepark Bitterfeld-Wolfen gelegt.

Recycling ist beste Ressourcenquelle fĂŒr ElektromobilitĂ€t
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (12.07.2018)
Bundesumweltministerin informiert sich ĂŒber neue Recyclingtechnologie fĂŒr Lithium-Ionen-Akkus in Krefeld

Auftakt zur Standortsuche in Berlin
© ASK-EU (05.09.2017)
Völlig ohne Vorwarnung soll nie wieder ein Endlager fĂŒr hochradioaktive AbfĂ€lle in eine Region kommen. Nicht so wie 1974 in Gorleben. Das sagte Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks am 5. September 2017 bei der Auftaktveranstaltung zur Standortsuche der Bundesgesellschaft fĂŒr Endlagerung mbH (BGE) in Berlin. Deshalb hat Hendricks gemeinsam mit den zustĂ€ndigen Berichterstattern im Bundestag in Sachen Endlagerung auch kaum einen Stein auf dem anderen gelassen.

Brandgefahr gebannt: Saubermacher prĂ€sentiert neues SpezialbehĂ€ltnis fĂŒr Lithiumbatterien
© ASK-EU (22.08.2017)
Vom Handy, ĂŒber Stabmixer bis hin zum Akkubohrer und E-Bike – in fast allen Alltags- und HaushaltsgerĂ€ten befinden sich Lithium-Ionen-Batterien und -Akkus. BrandgefĂ€hrlich aufgrund der hohen SelbstentzĂŒndung, erfordern Lithiumbatterien einen besonders sorgfĂ€ltigen Umgang. Saubermacher bringt nun fĂŒr die sichere Lagerung und den fachgerechten Transport von Lithiumbatterien ein selbst entwickeltes Spezialfass auf den Markt.

Sicherer Umgang mit KlinikmĂŒll
© Bayerisches Staatsministerium fĂŒr Umwelt und Verbraucherschutz (21.07.2017)
Bayerische Gewerbeaufsicht prĂŒft verstĂ€rkt KrankenhĂ€user und Labore

Hendricks: „Bundesregierung treibt die Neustrukturierung im Atombereich voran“
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (08.05.2017)
Nach der Neuordnung der behördlichen ZustĂ€ndigkeiten fĂŒr die Endlagerung hochaktiver radioaktiver AbfĂ€lle stellt Bundesumweltministerin Barbara Hendricks auch den Betrieb von atomaren Zwischenlagern auf neue FĂŒĂŸe. Diese bisher von den Atomkonzernen wahrgenommene Aufgabe fĂ€llt in Zukunft in die Verantwortung des Bundes. Die zu diesem Zweck gegrĂŒndete Gesellschaft fĂŒr Zwischenlagerung (BGZ) wird zu 100 Prozent in den Besitz des Bundes ĂŒbergehen. Zu ihrem GeschĂ€ftsfeld gehören kĂŒnftig nicht nur die zentralen Zwischenlager in Gorleben und Ahaus, sondern ab 2019 auch die 12 dezentralen Zwischenlager an den AKW-Standorten. Zudem wird sie in einem weiteren Schritt auch die Verantwortung fĂŒr die 12 Lager mit schwach- und mittelradioaktiven AbfĂ€llen aus dem Betrieb und RĂŒckbau der Atomkraftwerke ĂŒbernehmen.

BMUB lĂ€sst rechtssichere Stilllegung von Brennelementeproduktion in Deutschland prĂŒfen
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (31.03.2017)
Das Bundesumweltministerium lĂ€sst prĂŒfen, unter welchen rechtlichen Voraussetzungen eine Stilllegung der Urananreicherung und der Brennelementeproduktion in Deutschland möglich wĂ€re. Einen entsprechenden Auftrag zur Erstellung eines Gutachtens hat das BMUB heute vergeben. Damit setzt das Ministerium einen Auftrag der Konferenz der Landesumweltminister um.

Bakterien fĂŒr die Batterien von morgen
© Bayerisches Staatsministerium fĂŒr Umwelt und Verbraucherschutz (22.03.2017)
Projektverbund BayBiotech erschließt neue Möglichkeiten einer nachhaltigen Bioökonomie

Scharf: Abbau des Kernkraftwerks Isar 1 kann beginnen - bayernweit erste RĂŒckbaugenehmigung der Energiewende
© Bayerisches Staatsministerium fĂŒr Umwelt und Verbraucherschutz (27.01.2017)
Das Bayerische Umweltministerium hat die Stilllegung und den Abbau des Kernkraftwerks Isar 1 genehmigt. Es ist die bayernweit erste derartige Genehmigung im Zuge der Energiewende. Die Staatsregierung setzt damit auf die zĂŒgige Umsetzung des 2011 beschlossenen Ausstiegs aus der Kernenergie.

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