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Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.

Schon 2019 litt der Schrottmarkt unter konjunktureller EintrĂŒbung – Coronavirus-Pandemie fĂŒhrt aktuell zu schweren Marktverwerfungen
© bvse-Bundesverband SekundĂ€rrohstoffe und Entsorgung (30.04.2020)
Beim traditionellen RĂŒckblick auf den Schrottmarkt des vergangenen Jahres betonte bvse-VizeprĂ€sident Sebastian Will, dass die Wirtschaft schon vor der Coronavirus-Krise mehrere außergewöhnliche Belastungen verkraften musste, die sowohl die Konjunktur belastet als auch die Marktteilnehmer verunsichert haben.

BDSV: Entsorgung als kritische Infrastruktur anerkennen
© bvse-Bundesverband SekundĂ€rrohstoffe und Entsorgung (01.04.2020)
ZĂŒgige bundeseinheitliche Einstufung der Stahlrecyclingbranche notwendig

Bundesumweltministerium fördert innovatives Verfahren zur Aufbereitung metallischer AbfÀlle in Trier
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (22.01.2020)
Zur Reinigung der bei der Aufbereitung von metallischen AbfĂ€llen entstehenden Abluft kommen derzeit branchenweit nasse Abscheidetechniken zum Einsatz. In der nun von der Theo Steil GmbH am Standort Trier geplanten Schredderanlage soll erstmalig eine gĂ€nzlich trockene Abscheidetechnik betrieben und damit Luftemissionen stark reduziert werden. Dabei werden innovative Baugruppen der Abluftreinigung, des Energieeinsatzes und der Prozesssteuerung verwendet, um ĂŒber die HĂ€lfte des aktuellen CO2 Ausstoßes zu reduzieren.

Innovatives Verfahren zur Aufbereitung metallischer AbfÀlle
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (22.01.2020)
Bundesumweltministerium fördert innovatives Verfahren zur Aufbereitung metallischer AbfÀlle in Trier

Metallrecycling ist aktiver Klimaschutz
© ASK-EU (09.09.2019)
Der Vorstand des Verbands Deutscher MetallhĂ€ndler e.V. (VDM) hat ein 6-Punkte-Papier zum Thema Klimaschutz und Recycling beschlossen (Anlage). Der Verband weist darauf hin, dass durch NE-Metall-Recycling seit jeher große Mengen CO2 eingespart werden.

Schrottwirtschaft steigerte Lieferleistung auf 22 Millionen Tonnen
© bvse-Bundesverband SekundĂ€rrohstoffe und Entsorgung (20.04.2018)
Im vergangenen Jahr erzeugten deutsche Stahlwerke nach Angaben der Weltstahlvereinigung (WSA) 43,6 Mio. Tonnen Rohstahl und erhöhten damit den Ausstoß gegenĂŒber 2016 um 3,5 Prozent. Seit September 2017 wird die Ausbringung der deutschen Stahlwerke nur noch geschĂ€tzt, so dass die RecyclingverbĂ€nde in Ermangelung verlĂ€sslicher Quellen den Schrottverbrauch der Stahlwerke sowie deren Zukauf vom Handel ebenfalls in dieser Form angeben.

bvse begrĂŒĂŸt Urteil des Bundesverwaltungsgerichts: SperrmĂŒll ist kein RestmĂŒll
© bvse-Bundesverband SekundĂ€rrohstoffe und Entsorgung (23.02.2018)
„SperrmĂŒll ist kein RestmĂŒll, sondern besteht aus SekundĂ€rrohstoffen wie Stahl- und Metallschrott, Altholz oder auch Kunststoff. Das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts ist daher folgerichtig. Wir begrĂŒĂŸen ausdrĂŒcklich, dass SperrmĂŒll fĂŒr eine gewerbliche Sammlung geöffnet worden ist. Das bietet den Unternehmen der privaten Entsorgungswirtschaft nun die Chance, auf diesem Gebiet verstĂ€rkt AktivitĂ€ten zu entwickeln. Dies ist eine Ă€ußerst erfreuliche Entscheidung fĂŒr die privaten Entsorgungsunternehmen“, stellt Eric Rehbock fest.

Kreislaufwirtschaft ist die DNA der Schrottwirtschaft
© bvse-Bundesverband SekundĂ€rrohstoffe und Entsorgung (30.11.2017)
FĂŒr das große Ziel der EU-Kommission, die gesamte Wirtschaft in eine Kreislaufwirtschaft umzubauen, kann die Schrottwirtschaft beispielhaft vorangehen, erklĂ€rte die Vorsitzende der Fachgruppe European Ferrous Recovery and Recycling Federation (EFR) des EuropĂ€ischen Dachverbandes EuRIC und PrĂ€sidentin des italienischen Schrottverbandes ASSOFERMET METALL, Cinzia Vezzosi, vor ĂŒber 80 Teilnehmern des bvse-Forums Schrott, am 14.11. in NĂŒrnberg.

EU-Halbjahresbilanz Stahlschrott: Starke Marktmacht der TĂŒrkei
© bvse-Bundesverband SekundĂ€rrohstoffe und Entsorgung (11.09.2017)
Im ersten Halbjahr 2017 importierten die EU-Marktteilnehmer ĂŒber 1,36 Millionen Tonnen Schrott. Das waren rund 5,3 Prozent weniger als im gleichen Zeitraum in 2016. Umgekehrt verhielt es sich dagegen mit dem ExportgeschĂ€ft. GegenĂŒber dem Jahr 2016, das im 1. Halbjahr eine Ausfuhr aus der EU von rund 8,6 Mio. Tonnen verzeichnete, stieg die Menge der exportierten Schrotte im 1. Halbjahr 2017 um etwa 16 % auf knapp 10 Millionen Tonnen an.

Deutscher Schrottaußenhandel von Januar bis Mai 2017
© bvse-Bundesverband SekundĂ€rrohstoffe und Entsorgung (17.08.2017)
Im Mai wurden laut Angaben des Statistischen Bundesamtes 533.000 Tonnen Schrott nach Deutschland eingefĂŒhrt. 461.000 Tonnen davon stammten aus EU-LĂ€ndern.

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