Nachrichten
 
Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.

EEG & Co. treiben Energiewendekosten auf 520 Milliarden Euro
© ASK-EU (10.10.2016)
Die Gesamtkosten der Energiewende allein im Strombereich belaufen sich auf über 520 Milliarden Euro bis zum Jahr 2025. Das ist das Ergebnis eines Gutachtens des Düsseldorfer Instituts für Wettbewerbsökonomik (DICE) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), die in Berlin vorgestellt wurde.

Kein Fortschritt für Energiewende und Klimaschutz – Ergebnisse des gestrigen EEG-Gipfeltreffens unbefriedigend
© ASK-EU (01.06.2016)
Umweltminister Franz Untersteller: „Ich habe nicht den Eindruck, dass alle immer den gemeinsamen Erfolg der Energiewende in den Vordergrund stellen.“

Neue Energie für die Wärmewende – ForschungsVerbund Erneuerbare Energien veröffentlicht Positionspapier
© ASK-EU (28.09.2015)
Als Beitrag zu einer fundierten Diskussion über adäquate Politikinstrumente für die Wärmewende hat der ForschungsVerbund Erneuerbare Energien (FVEE) ein Positionspapier veröffentlicht, das einen Überblick über Herausforderungen und Handlungsoptionen im Wärmesektor bietet. Am 25. September diskutierten Expertinnen und Experten aus Politik und Forschung die Studie in Berlin.

Strommarkt 2.0 gewährleistet Versorgungssicherheit
© ASK-EU (03.07.2015)
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat heute das Weißbuch "Ein Strommarkt für die Energiewende" veröffentlicht. Hierin spricht sich das BMWi klar für eine Weiterentwicklung des Strommarktes hin zu einem Strommarkt 2.0 und gegen die Einführung eines Kapazitätsmarktes aus.

Reaktor Grafenrheinfeld abgeschaltet
© ASK-EU (29.06.2015)
Nach 33 Jahren ist Deutschlands dienstältestes Kernkraftwerk vom Netz gegangen

Die Energiewende kann den Industriestandort Deutschland stärken
© ASK-EU (18.05.2015)
Am 13. Mai 2015 veranstalteten das ifo Institut für Wirtschaftsforschung und der Sachverständigenrat für Umweltfragen der Bundesregierung ein gemeinsames Symposium.

Challenger Report zum Ressourcenmanagement
© ASK-EU (15.02.2015)
Gutachten zeigt Herausforderungen und Potenziale der Abfallwirtschaft auf

Sinkende EEG-Umlage gute Nachricht fĂĽr Stromkunden
© Forum Z (10.09.2014)
Die EEG-Umlage zur Förderung des Ökostroms wird 2015 von heute 6,24 Cent auf voraussichtlich 6 Cent pro Kilowattstunde (kWh) Strom sinken. Das ergeben Berechnungen des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE). Ab dem 1. Januar 2015 ist dieser Betrag von allen nicht befreiten Stromkunden für jede verbrauchte Kilowattstunde zu bezahlen. "Dass die EEG-Umlage erstmals seit ihrer Einführung im Jahr 2000 sinkt, ist eine gute Nachricht für die Stromkunden", sagt Harald Uphoff, stellvertretender BEE-Geschäftsführer. "Die Senkung hat aber nichts mit der EEG-Reform von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel zu tun."

Energiewende ist SchlĂĽssel fĂĽr mehr Klimaschutz; Weltklimarat legt Bericht zur Treibhausgas-Minderung vor
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (13.04.2014)
Der neue Bericht des Weltklimarats IPCC stellt klar: Die international vereinbarte Obergrenze von maximal 2°C kann mit ambitionierter Klimapolitik noch eingehalten werden. Die Wissenschaftler zeigen Optionen auf, wie dies erreicht werden kann. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks und Bundesforschungsministerin Johanna Wanka sehen den zentralen Schlüssel für mehr Klimaschutz in einem grundlegenden Umbau der Energieversorgung. Nötig sei eine globale Energiewende mit erneuerbaren Energien, Energie- und Ressourceneffizienz. Hierzu lieferten Forschung und Entwicklung die notwendigen Baupläne.

Prognos Studie belegt positive Effekte von Energieeffizienz
© Prognos AG (21.03.2014)
Konsequentes Energiesparen birgt ein wesentliches Potential an Kosteneinsparungen im Stromsystem, so eine Kernaussage der aktuellen Prognos Studie "Positive Effekte von Energieeffizienz auf den deutschen Stromsektor". In vier verschiedenen Szenarien haben die Expertinnen und Experten von Prognos und der IAEW gezeigt, dass sich Deutschlands Stromrechnung bis zum Jahr 2035 um bis zu 20 Milliarden Euro senken lässt.

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