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Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.

Treibhausgasemissionen stiegen 2021 um 4,5 Prozent
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (15.03.2022)
Nach einem deutlichen RĂŒckgang im Vorjahr steigen die Treibhausgasemissionen in Deutschland wieder an. So wurden im Jahr 2021 rund 762 Millionen Tonnen Treibhausgase freigesetzt – das sind gut 33 Millionen Tonnen oder 4,5 Prozent mehr als 2020.

Hendricks begrĂŒĂŸt frĂŒhen Kompromiss zur Reform des Emissionshandels
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (25.02.2015)
Der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments hat gestern ein Mandat für den Trilog zur Marktstabilitätsreserve mit Rat und Kommission erteilt.

Hendricks: Deutschland dringt in BrĂŒssel auf schĂ€rfere Reform des Emissionshandels
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (12.06.2014)
Die Bundesregierung begrüßt den Vorschlag der EU-Kommission zur raschen und nachhaltigen Reform des EU-Emissionshandels, dringt aber auf weitergehende Verbesserungen. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: "Mit unserer Position geben wir ein klares Signal für die Klimaschutzdebatte in der Europäischen Union. Deutschland will dazu beitragen, dass sich die EU ehrgeizige Ziele setzt und geht entschieden voran, damit sie erreicht werden."

Lohnendes GeschĂ€ftsmodell: Fraunhofer IWES legt Finanzierungsstrategie fĂŒr die Energiewende vor
© OTH Amberg-Weiden (21.01.2014)
Derzeit dominiert in der Diskussion um die Energiewende die Kostenfrage. Diese Sichtweise greift nach Überzeugung der Experten vom Fraunhofer-Institut fĂŒr Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) jedoch zu kurz. In ihrer heute veröffentlichten Studie "GeschĂ€ftsmodell Energiewende" zeigen die Wissenschaftler, dass Investitionen in die Energiewende durchaus rentabel sind und wie sie bis 2050 finanziert werden könnten.

Emissionshandel/EU Emissionshandel: Altmaier begrĂŒĂŸt Votum des EU-Parlaments Grundlage fĂŒr tragfĂ€hige Lösung
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (03.07.2013)
Bundesumweltminister Peter Altmaier hat die heutige Entscheidung es EU-Parlaments fĂŒr die zeitweilige Verknappung der Zertifikate fĂŒr den Ausstoß von Treibhausgasen begrĂŒĂŸt. „Der Beschluss des EU-Parlamentes ist eine gute Grundlage fĂŒr eine tragfĂ€hige Lösung“, sagte der Bundesumweltminister.

Treibhausgasausstoß im Jahr 2012 um 1,6 Prozent gestiegen, Kyoto-Ziele in Summe der Jahre 2008 bis 2012 dennoch um 192 Millionen Tonnen unterschritten
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (25.01.2013)
Die Treibhausgasemissionen in Deutschland sind im Jahr 2012 um 1,6 Prozent leicht gestiegen. Das zeigen erste, vorlĂ€ufige Berechnungen und SchĂ€tzungen des Umweltbundesamtes (UBA). Das Minderungsziel des Kyoto-Protokolls ĂŒbertrifft Deutschland dennoch sehr deutlich. Im Vergleich zu 1990 sinken die Treibhausgas-Emissionen 2012 um 25,5 Prozent; nötig gewesen waren 21 Prozent im Mittel der Jahre 2008 bis 2012.

Liberalisierung der FernwÀrmenetze
© ASK-EU (19.01.2012)
Das Bundeskartellamt hat entschieden, dass der Energieversorger Vattenfall sein FernwĂ€rmenetz fĂŒr andere Anbieter öffnen muss

Bundeskabinett beschließt Zuteilung von Treibhausgas-Emissionsberechtigungen bis 2020
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (24.08.2011)
Das Bundeskabinett hat heute die Verordnung ĂŒber die Zuteilung von Treibhausgas-Emissionsberechtigungen in der Handelsperiode 2013 bis 2020 (Zuteilungsverordnung 2020) beschlossen.

Strombörse EEX Leipzig wird Versteigerung von Emissionszertifikaten durchfĂŒhren
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (18.11.2009)
Ab 2010 startet die wöchentliche Versteigerung

Energie ist Megathema in Lateinamerika
© ASK-EU (10.10.2008)
Lateinamerika schöpft seine Wirtschaftskraft aus den steigenden Rohstoffexporten und wird in Zukunft einer der grĂ¶ĂŸten Energielieferanten weltweit sein. Deutschland ist Nettoimporteur von Energie und WeltmarktfĂŒhrer auf zahlreichen Gebieten der Energietechnologie.

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