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Abgeordnete fordern Verzicht auf Palmöl in Biodiesel ab 2020
© bvse-Bundesverband Sekund√§rrohstoffe und Entsorgung (04.04.2017)
Um den Umweltauswirkungen der nicht nachhaltigen Palm√∂lproduktion entgegenzuwirken, wie z.B. Abholzung wertvoller Urw√§lder und Verlust von Lebensr√§umen f√ľr Pflanzen und Tiere vor allem in S√ľdostasien, sollte die EU eine einheitliche Zertifizierungsregelung f√ľr Palm√∂limporte in die EU einf√ľhren. Zudem soll ab 2020 in der EU verkaufter Biokraftstoff keine Pflanzen√∂le mehr enthalten, deren Herstellung Entwaldung verursacht, so die Abgeordneten in einer am Dienstag verabschiedeten Resolution.

Weiterer Anstieg des Anteils erneuerbarer Energien am Energieverbrauch in der EU auf fast 17% im Jahr 2015
© ASK-EU (14.03.2017)
Elf Mitgliedstaaten haben ihre Zielwerte f√ľr 2020 bereits erreicht

Europas Energiewende auf gutem Weg
© ASK-EU (01.02.2017)
Aus dem zweiten Bericht √ľber den Stand der Energieunion geht hervor, dass die Modernisierung der Wirtschaft der Europ√§ischen Union und die Umstellung auf ein emissionsarmes Zeitalter in vollem Gang sind.

Saubere Energie f√ľr alle ‚Äď Kommission macht Vorschl√§ge f√ľr Zukunft der Energie- und Klimapolitik
© ASK-EU (30.11.2016)
Die Europ√§ische Union unterstreicht ihre Vorreiterrolle beim √úbergang zu einem umweltfreundlichen Energiesystem. Heute (Mittwoch) hat die Europ√§ische Kommission ein umfangreiches Paket an Gesetzesvorschl√§gen, Berichten und Mitteilungen vorgestellt, das drei Kernziele verfolgt. Erstens: Energieeffizienz als oberste Priorit√§t. Zweitens: Europa strebt eine weltweite F√ľhrungsrolle bei den erneuerbaren Energien an. Drittens: Der √úbergang zu sauberen Energien muss auch f√ľr die Verbraucher fair sein.

Nachhaltige Heiz- und K√ľhlsysteme sind von entscheidender Bedeutung f√ľr die Umsetzung der Energie- und Klimaziele der EU
© ASK-EU (12.10.2016)
Vertreter der St√§dte und Regionen fordern konkretere Ma√ünahmen zur F√∂rderung einer nachhaltigen W√§rme- und K√§lteerzeugung in Europa. 50 % des Energieverbrauchs der EU entfallen auf die W√§rme- und K√§lteerzeugung, weshalb es wichtig ist, dass die EU die Ziele im Energiebereich und die eingegangenen Verpflichtungen zum Klimaschutz auch einh√§lt. Die Entwicklung intelligenter Fernw√§rmel√∂sungen h√§tte positive Auswirkungen auf die Umwelt und w√ľrde die Versorgungssicherheit erh√∂hen, so die Position der St√§dte und Regionen in einer heute auf der Plenartagung des Europ√§ischen Ausschusses der Regionen verabschiedeten Stellungnahme.

Von der EU-Kommission ver√∂ffentlichter Bericht zu Biokraftstoffen bem√ľht Modellrechnung und Monte-Carlo-Simulation wegen unzureichender Datengrundlage
© ASK-EU (15.03.2016)
Der Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe) teilt mit, dass der von der EU-Kommission ver√∂ffentlichte Bericht √ľber den Zusammenhang von europ√§ischen Biokraftstoffen und weltweiten Landnutzungs√§nderungen im Ergebnis nicht als Grundlage f√ľr gesetzgeberische Ma√ünahmen geeignet ist.

Zertifiziertes Bioethanol f√ľr Super und Super E10 ‚Äď Produktion in Deutschland 2015 weiter gestiegen
© ASK-EU (22.02.2016)
Der Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe) teilt mit, dass die heimische Produktion von zertifiziert nachhaltigem Bioethanol im vergangenen Jahr um 1,8 Prozent angestiegen ist.

Übergang zu einer intelligenten, effizienten und nachhaltigen Wärme- und Kälteerzeugung
© ASK-EU (16.02.2016)
Die Europäische Kommission legte heute erstmals eine Strategie vor, die darauf abzielt, die Wärme- und Kälteerzeugung in Gebäuden und der Industrie, auf die 50 % des jährlichen Energieverbrauchs der EU entfallen, zu optimieren.

Neue Rahmenbedingungen f√ľr eine positive Entwicklung der Bioenergiebranche in Frankreich
© ASK-EU (15.02.2016)
Frankreich stellt dieses Jahr f√ľr die Bioenergiebranche einen vielversprechenden Markt dar. Die Weichen wurden durch die Verabschiedung des franz√∂sischen Energiewendegesetzes Ende Juli 2015 gestellt. So sollen 1.500 neue Biogasanlagen bis 2020 landesweit errichtet werden.

Chinesische √úbernahme von EEW
© VKU (09.02.2016)
Der Betreiber von M√ľllverbrennungsanlagen geht an den Konzern Beijing Enterprises.

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