Nachrichten
 
Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.

Chinesische Übernahme von EEW
© VKU (09.02.2016)
Der Betreiber von MĂŒllverbrennungsanlagen geht an den Konzern Beijing Enterprises.

Kooperation fĂŒr die globale Energiewende: LichtBlick bindet Tesla-Batterien in die EnergiemĂ€rkte ein
© ASK-EU (01.05.2015)
Das Energie- und IT-Unternehmen LichtBlick und der Elektromobil- und Batteriehersteller Tesla haben eine globale Energie-Partnerschaft vereinbart. Ziel ist die intelligente Einbindung der neuen Tesla „Powerwall Home Battery“ in die Energiemärkte.

Scharf: Bayerische Kommunen sind vorbildliche KlimaschĂŒtzer
© Bayerisches Staatsministerium fĂŒr Umwelt und Verbraucherschutz (24.11.2014)
European Energy Award an sechs Kommunen verliehen

Billige Kohle fĂŒr Deutschland zerstört Lebensgrundlage von Ureinwohnern
© ASK-EU (14.08.2014)
VerwĂŒstete Landschaften, zerstörte Dörfer, verschmutzte Luft, verseuchte GewĂ€sser, bittere Armut: Das ist der Preis, den die Schoren in Sibirien und die WayĂșu-Indianer in Kolumbien fĂŒr die billige Kohle fĂŒr Deutschland bezahlen mĂŒssen. Ohne RĂŒcksicht auf Mensch und Natur wird auf dem traditionellen Land dieser indigenen Völker Steinkohle gefördert.

Energiewende ist SchlĂŒssel fĂŒr mehr Klimaschutz; Weltklimarat legt Bericht zur Treibhausgas-Minderung vor
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (13.04.2014)
Der neue Bericht des Weltklimarats IPCC stellt klar: Die international vereinbarte Obergrenze von maximal 2°C kann mit ambitionierter Klimapolitik noch eingehalten werden. Die Wissenschaftler zeigen Optionen auf, wie dies erreicht werden kann. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks und Bundesforschungsministerin Johanna Wanka sehen den zentralen SchlĂŒssel fĂŒr mehr Klimaschutz in einem grundlegenden Umbau der Energieversorgung. Nötig sei eine globale Energiewende mit erneuerbaren Energien, Energie- und Ressourceneffizienz. Hierzu lieferten Forschung und Entwicklung die notwendigen BauplĂ€ne.

Lohnendes GeschĂ€ftsmodell: Fraunhofer IWES legt Finanzierungsstrategie fĂŒr die Energiewende vor
© Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden (21.01.2014)
Derzeit dominiert in der Diskussion um die Energiewende die Kostenfrage. Diese Sichtweise greift nach Überzeugung der Experten vom Fraunhofer-Institut fĂŒr Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) jedoch zu kurz. In ihrer heute veröffentlichten Studie "GeschĂ€ftsmodell Energiewende" zeigen die Wissenschaftler, dass Investitionen in die Energiewende durchaus rentabel sind und wie sie bis 2050 finanziert werden könnten.

Energiewende global: Trend zu erneuerbaren Energien setzt sich fort
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (13.06.2013)
Erneuerbare Energien decken weltweit fast ein FĂŒnftel des Endenergiebedarfs

Vertreter aus zehn VorreiterlĂ€ndern grĂŒnden "Club der Energiewende-Staaten"
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (01.06.2013)
Auf Einladung von Bundesumweltminister Peter Altmaier haben Vertreter von 10 Staaten in Berlin den "Club der Energiewende-Staaten" gegrĂŒndet. Gemeinsames Ziel ist, den Ausbau der erneuerbaren Energien weltweit voranzutreiben. "Wir Clubmitglieder wollen mit gutem Beispiel vorangehen", sagte Bundesumweltminister Peter Altmaier.

Fracking: FĂŒr die Energiewende entbehrlich
© SRU - SachverstĂ€ndigenrat fĂŒr Umweltfragen (31.05.2013)
In seiner heute veröffentlichten Stellungnahme „Fracking zur Schiefergasgewinnung – Ein Beitrag zur energie- und umweltpolitischen Bewertung“ plĂ€diert der SachverstĂ€ndigenrat fĂŒr Umweltfragen (SRU) fĂŒr einen nĂŒchternen Umgang mit den Chancen und Risiken von Fracking. Die Gewinnung von Erdgas durch Fracking ist fĂŒr die Energiewende entbehrlich.

Bundesumweltministerium fördert Energieeinsparung im Elektrostahlwerk
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (22.04.2013)
Das Unternehmen ESF Elbe-Stahlwerke Feralpi GmbH in Riesa (Sachsen) erhÀlt rund 1,9 Millionen Euro aus dem Umweltinnovationsprogramm des Bundesumweltministeriums. Mit den Mitteln wird ein Verfahren gefördert, mit dem bei der Stahlproduktion erhebliche Mengen Kohlendioxid eingespart werden können.

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