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EU-Parlament billigt Reform des Emissionshandels
© VKU (10.07.2015)
Nachdem sich EU-Kommission, Parlamentsvertreter und Ministerratsvertreter bereits im Juni im Trilogverfahren geeinigt hatten, hat auch das Plenum des Europäischen Parlaments der sogenannten Marktstabilitätsreserve (MSR) am 08.07.2015 zugestimmt.

Reform des Emissionshandels schafft Planungssicherheit und effizienten Klimaschutz
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (09.07.2015)
Acht EU-Mitgliedstaaten setzen sich für eine zügige und umfassende Überarbeitung der Emissionshandels-Richtlinie ein. Heute veröffentlichten die Mitglieder der sogenannten „Green Growth Group“ ein gemeinsames Schreiben an die EU-Kommission.

Parlament verabschiedet CO2-Marktstabilisierungsreserve
© ASK-EU (08.07.2015)
Am Mittwoch hat das Parlament die Reform des EU-Emissionshandelssystem (ETS) verabschiedet, so wie sie mit der lettischen Ratspräsidentschaft informell vereinbart wurde. Mit der Reform soll der Überschuss von CO2-Gutschriften abgebaut werden, um den Preis der Emissionsrechte zu unterstützen. Das Programm würde 2019 beginnen.

Wachsende UnterstĂŒtzung fĂŒr rasche Reform des Emissionshandels
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (19.12.2014)
Der Rückhalt für eine schnelle und ambitionierte Reform des europĂ€ischen Emissionshandels wird immer größer. Ministerinnen und Minister aus 14 EU-Mitgliedstaaten verstĂ€ndigten sich auf eine gemeinsame ErklĂ€rung, in der die EU zur Einführung einer „ambitionierten MarkstabilitĂ€tsreserve” aufgefordert wird.

Hendricks: Deutschland dringt in BrĂŒssel auf schĂ€rfere Reform des Emissionshandels
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (12.06.2014)
Die Bundesregierung begrüßt den Vorschlag der EU-Kommission zur raschen und nachhaltigen Reform des EU-Emissionshandels, dringt aber auf weitergehende Verbesserungen. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: "Mit unserer Position geben wir ein klares Signal für die Klimaschutzdebatte in der Europäischen Union. Deutschland will dazu beitragen, dass sich die EU ehrgeizige Ziele setzt und geht entschieden voran, damit sie erreicht werden."

EU-Emissionshandel: Reparatur beginnt
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (17.03.2014)
Ab heute werden deutlich weniger Emissionsberechtigungen versteigert

Emissionshandel/EU Emissionshandel: Altmaier begrĂŒĂŸt Votum des EU-Parlaments Grundlage fĂŒr tragfĂ€hige Lösung
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (03.07.2013)
Bundesumweltminister Peter Altmaier hat die heutige Entscheidung es EU-Parlaments fĂŒr die zeitweilige Verknappung der Zertifikate fĂŒr den Ausstoß von Treibhausgasen begrĂŒĂŸt. „Der Beschluss des EU-Parlamentes ist eine gute Grundlage fĂŒr eine tragfĂ€hige Lösung“, sagte der Bundesumweltminister.

Treibhausgasausstoß im Jahr 2012 um 1,6 Prozent gestiegen, Kyoto-Ziele in Summe der Jahre 2008 bis 2012 dennoch um 192 Millionen Tonnen unterschritten
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (25.01.2013)
Die Treibhausgasemissionen in Deutschland sind im Jahr 2012 um 1,6 Prozent leicht gestiegen. Das zeigen erste, vorlĂ€ufige Berechnungen und SchĂ€tzungen des Umweltbundesamtes (UBA). Das Minderungsziel des Kyoto-Protokolls ĂŒbertrifft Deutschland dennoch sehr deutlich. Im Vergleich zu 1990 sinken die Treibhausgas-Emissionen 2012 um 25,5 Prozent; nötig gewesen waren 21 Prozent im Mittel der Jahre 2008 bis 2012.

Atomausstieg vom Bundesrat beschlosssen
© ASK-EU (08.07.2011)
Der Bundesrat segnet den Atomausstieg und die sieben Energie-Begleitgesetze (inkl. EEG 2012) ab, nachdem die Bundesregierung in ProtokollerklÀrungen Nachbesserungen in Aussicht gestellt hat.

Bundestag nimmt Gesetzentwurf des EEG 2012 an
© ASK-EU (01.07.2011)
Zustimmung des Bundesrates steht noch aus

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