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Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.

Markthochlauf f√ľr Wasserstoff beschleunigen
© Bundesministerium f√ľr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (26.07.2023)
‚Äď Bundeskabinett beschlie√üt Fortschreibung der Nationalen Wasserstoffstrategie

Erneuerbare Energien naturverträglich stärken
© ASK-EU (17.03.2022)
Ausbau ohne B√ľrgerenergie und gegen den Naturschutz wird scheitern

Intelligente Netze f√ľr die Energiewende
© Ministerium f√ľr Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-W√ľrttemberg (09.03.2022)
Umweltministerin Thekla Walker: ‚ÄěF√ľr die Energiewende ben√∂tigen wir smarte und sichere Stromnetze. Ihren Ausbau bringen wir in Baden-W√ľrttemberg weiter voran.‚Äú

VDI und VDE fordern den forcierten Ausbau der Wasserstoff- und Ladeinfrastruktur f√ľr Nutzfahrzeuge
© ASK-EU (24.02.2022)
Auf dem Weg zur Klimaneutralit√§t sollen nach EU-Vorgaben die CO2-Emissionen schwerer Nutzfahrzeuge bis 2030 um 30 Prozent verringert werden. Um dieses Ziel zu erreichen, m√ľssten rund 200.000 emissionsfreie Lkw bis 2030 in Europa im Einsatz sein.

Wasserstoff-Bericht: Milliardeneinsparungen in der Energieinfrastruktur durch Investitionen in europäische Gasverteilnetze möglich
© VKU (15.02.2022)
Die Gasverteilnetze in ganz Europa sind f√ľr den zuk√ľnftigen Transport von Wasserstoff bestens geeignet und bieten einen flexiblen, kosteng√ľnstigen Weg hin zu einer klimaneutralen Energieversorgung. Es besteht zwar Investitionsbedarf, aber die in die Gasnetze investierten Summen bedeuten deutliche geringere Gesamtinvestitionen, als ausschlie√ülich den Ausbau der Strominfrastruktur zu forcieren. Investitionen in eine kombinierte Strom- und Gasinfrastruktur w√ľrden pro Jahr 41 Milliarden Euro weniger kosten als nur auf Elektrifizierung zu setzen.

Mehr Strom aus erneuerbaren Energien als aus konventionellen Energieträgern
© Statistisches Bundesamt (Destatis) (28.05.2020)
Stromerzeugung im 1. Quartal 2020: Windkraft erstmals wichtigster Energieträger

Eine naturverträgliche Energiewende ist möglich
© Bundesministerium f√ľr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (23.06.2017)
Eine komplett erneuerbare Energieversorgung in Deutschland ist im Einklang mit der Natur m√∂glich. Damit das gelingt, m√ľssen f√ľnf Leitlinien beachtet werden, die Bundesumweltministerin Barbara Hendricks heute in Berlin vorgestellt hat. Zu den zentralen Elementen geh√∂ren ambitionierte Effizienzma√ünahmen und ein st√§rkerer Ausbau geb√§udenaher Anlagen wie Solarmodulen auf D√§chern und Fassaden oder W√§rmepumpen.

Sondergutachten des SRU zum Strommarkt im Deutschen Bundestag
© SRU - Sachverst√§ndigenrat f√ľr Umweltfragen (14.03.2014)
Auf der heutigen Sitzung des Wirtschafts- und Energieausschusses des Deutschen Bundestages haben der Vorsitzende des SRU, Prof. Dr. Martin Faulstich, und Herr Prof. Dr. Harald Bradke das Sondergutachten des Sachverst√§ndigenrates f√ľr Umweltfragen (SRU) zur Diskussion gestellt. Dabei wurde auch der Referentenentwurf zur Novelle des EEG kommentiert.

Lohnendes Gesch√§ftsmodell: Fraunhofer IWES legt Finanzierungsstrategie f√ľr die Energiewende vor
© OTH Amberg-Weiden (21.01.2014)
Derzeit dominiert in der Diskussion um die Energiewende die Kostenfrage. Diese Sichtweise greift nach √úberzeugung der Experten vom Fraunhofer-Institut f√ľr Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) jedoch zu kurz. In ihrer heute ver√∂ffentlichten Studie "Gesch√§ftsmodell Energiewende" zeigen die Wissenschaftler, dass Investitionen in die Energiewende durchaus rentabel sind und wie sie bis 2050 finanziert werden k√∂nnten.

Preisverleihung Deutscher Innovationspreis f√ľr Klima und Umwelt 2013
© Bundesministerium f√ľr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (03.12.2013)
Zum vierten Mal pr√§mierten das Bundesumweltministerium und der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) herausragende Innovationen f√ľr den Klima- und Umweltschutz. Aus knapp 100 eingereichten Bewerbungen w√§hlte die hochrangige Fachjury unter Vorsitz von Prof. Klaus T√∂pfer die Preistr√§ger f√ľr den diesj√§hrigen Innovationspreis f√ľr Klima und Umwelt (IKU) in f√ľnf Kategorien aus. Die wissenschaftliche Bewertung erfolgte durch das Fraunhofer Institut f√ľr System- und Innovationsforschung ISI in Karlsruhe.

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