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Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.

Delegationsreise des Bayerischen Wirtschaftsministeriums nach Paris, Lyon und Marseille zum Thema Umweltwirtschaft
© Umweltcluster Bayern (14.11.2018)
Das Bayerische Staatsministerium fĂŒr Wirtschaft, Energie und Technologie organisiert in Kooperation mit dem Umweltcluster Bayern vom 18. bis 20. MĂ€rz 2019 eine Delegationsreise in die französischen Metropolregionen Paris, Lyon und Marseille zum Thema Umweltwirtschaft.

Arbeit an Umsetzungsregeln zum Pariser Klimaschutzabkommen kommt voran Ministertreffen zur Vorbereitung der Klimakonferenz im Dezember in Katowice
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (24.10.2018)
Vom 22.-24. Oktober 2018 trafen sich Minister und Delegationsleiter von 37 Staaten auf Einladung von Polen in Krakau und diskutierten die möglichen Ergebnisse der nĂ€chsten Klimakonferenz (COP24). Umwelt-StaatssekretĂ€r Jochen Flasbarth „Die Konferenz in Katowice wird nach Paris ein Meilenstein der internationalen Klimapolitik. Mit ihren Ergebnissen mĂŒssen wir die Staaten in die Lage versetzen, das Pariser Klimaschutzabkommen vollstĂ€ndig umzusetzen.”

Kabinett beschließt dritten Klimaschutzbericht: SchĂ€tzung geht von etwa 32 Prozent Minderung bis 2020 aus
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (13.06.2018)
Das Bundeskabinett hat heute den Klimaschutzbericht 2017 beschlossen. Demnach steuert Deutschland beim Klimaschutz bis 2020 derzeit auf eine CO2-Minderung von etwa 32 Prozent gegenĂŒber 1990 zu, so die SchĂ€tzung der Bundesregierung. Angestrebt war ursprĂŒnglich ein Ziel von 40 Prozent, so dass die HandlungslĂŒcke voraussichtlich rund 8 Prozentpunkte betrĂ€gt – oder umgerechnet 100 Millionen Tonnen CO2. Ohne das 2014 beschlossene Aktionsprogramm Klimaschutz wĂ€re die LĂŒcke mit 12 Prozentpunkten noch deutlich grĂ¶ĂŸer.

Deutsch-tschechische Umweltkommission vertieft Zusammenarbeit bei Klima-, Umwelt- und Naturschutz
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (05.06.2018)
Rita SchwarzelĂŒhr-Sutter, Parlamentarische StaatssekretĂ€rin im Bundesumweltministerium, und ihr tschechischer Kollege, Vizeumweltminister Vladislav SmrĆŸ, haben heute die enge deutsch-tschechische Zusammenarbeit im Umweltschutz bekrĂ€ftigt. Schwerpunkte der 16. Sitzung der deutsch-tschechischen Gemeinsamen Umweltkommission in Berlin, in der auch Sachsen und Bayern mitarbeiten, waren der Austausch zu aktuellen EU-Dossiers und die grenzĂŒberschreitende Zusammenarbeit in den Bereichen Naturschutz und Luftreinhaltung.

StĂ€dte haben SchlĂŒsselrolle beim Klimaschutz
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (27.04.2018)
Das Klimaabkommen von Paris bindet alle staatlichen Ebenen zur BewĂ€ltigung des Klimawandels ein. Auf der lokalen Ebene sind dies StĂ€dte und Kommunen. Das StĂ€dtenetzwerk ICLEI, zu dem auch 22 deutsche StĂ€dte gehören, trifft sich vom 26. bis 28. April in Bonn zum „Resilient Cities Congress“.

Klima-Updates fĂŒr Kommunen - Antragsfenster der Kommunalrichtlinie öffnet wieder
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (17.01.2018)
Seit 1. Januar bis 31. MĂ€rz 2018 können Kommunen, kommunale Unternehmen, Sportvereine und andere lokale Akteure wieder AntrĂ€ge fĂŒr Klimaschutzprojekte stellen. Seit 2008 hat das Bundesumweltministerium durch die Kommunalrichtlinie der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) mehr als 11.500 Projekte in rund 3.000 Kommunen mit rund 524 Millionen Euro unterstĂŒtzt. Es wurden so zusĂ€tzlich Investitionen in Höhe von 844 Millionen Euro ausgelöst.

Europa geht voran bei der Umsetzung des Pariser Abkommens Neue Verordnung verteilt EU-Klimaziel fĂŒr 2030 auf die Mitgliedstaaten
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (17.01.2018)
Die EU und ihre Mitgliedstaaten gehen bei der Umsetzung des Paris-Abkommens voran. Bis 2030 soll der CO2-Ausstoß im Vergleich zu 1990 um mindestens 40 Prozent sinken. Der erste Teil der Umsetzung war die Reform des Emissionshandels fĂŒr Industrie und Energiewirtschaft. Der zweite Teil ist die Aufteilung des Ziels auf die einzelnen Mitgliedstaaten in den Sektoren GebĂ€ude, Verkehr und Landwirtschaft, die nicht vom Emissionshandel erfasst werden. Heute haben die EU-Mitgliedstaaten im Ausschuss der StĂ€ndigen Vertreter einem Kompromiss mit dem EU-Parlament hierzu zugestimmt.

Internationaler Klimaschutz EU schafft Klarheit bei Klimaschutz durch WĂ€lder und Böden: Neue Verordnung setzt Anreize, Kohlenstoffsenken zu schĂŒtzen und zu stĂ€rken
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (21.12.2017)
Der Rat der EU-Mitgliedstaaten und das EU-Parlament haben sich auf eine Reform der Anrechnungsregeln fĂŒr die CO2-Einbindung und den Treibhausgasaustoß von WĂ€ldern und Böden geeinigt. WĂ€lder und Böden, zusammengefasst als sogenannter Landnutzungssektor, spielen eine zentrale Rolle fĂŒr das Ziel des Paris-Abkommens, in der zweiten HĂ€lfte des Jahrhunderts die TreibhausgasneutralitĂ€t zu erreichen. Die neuen Regeln gelten ab 2021.

UN-Umweltgipfel in Nairobi ruft zu mehr Einsatz gegen Umweltverschmutzung auf
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (06.12.2017)
UmweltministerInnen aus aller Welt haben heute zum Abschluss der dritten UN-Umweltversammlung einen Aufruf fĂŒr konsequentere Maßnahmen gegen Umweltverschmutzung weltweit beschlossen. Zudem beschlossen sie die Einsetzung einer internationalen Expertengruppe zur BekĂ€mpfung von PlastikmĂŒll in den Meeren.

bvse fĂŒr Förderung der Fahrzeugflotten der privaten Recycling- und Entsorgungsbranche
© bvse-Bundesverband SekundĂ€rrohstoffe und Entsorgung (06.09.2017)
Der Dieselskandal darf nach Meinung des bvse-Bundesverband SekundĂ€rrohstoffe und Entsorgung nicht darin gipfeln, dass ĂŒber Fördergelder die kommunalen Fahrzeugflotten modernisiert werden, wĂ€hrend fĂŒr die Nutzfahrzeuge der Privatwirtschaft im schlimmsten Falle Fahrverbote drohen.

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