Nachrichten
 
Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.

Vor 25 Jahren: Atomkatastrophe in Tschernobyl
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (26.04.2011)
Bundesumweltminister Röttgen: „Schreckensbilder sind noch heute im Gedächtnis“

Deutschland stellt weitere UnterstĂĽtzung fĂĽr Tschernobyl in Aussicht
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (19.04.2011)
Auf einer internationalen Konferenz in Kiew haben heute zahlreiche Staaten finanzielle Zusagen fĂĽr die Sicherung des Standortes Tschernobyl gegeben.

Bundesumweltministerium empfiehlt vorsorglich Strahlenschutzwert fĂĽr Schiffe und Waren aus Japan
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (08.04.2011)
Das Bundesumweltministerium empfiehlt einen Höchstwert für die Strahlenbelastung von Schiffen und Waren, die aus Japan nach Deutschland kommen.

Sigmar Gabriel: Maßnahmen zum Schutz gegen Radon längst überfällig
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (22.09.2009)
WHO veröffentlicht Handbuch über Lungenkrebsrisiken durch Radon in Innenräumen

Gabriel: Vorbehalte gegen das Wiederanfahren des Atomkraftwerks Emsland sind ausgeräumt
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (02.08.2009)
„Niedersachsen hat erfolgreich nachgebessert“

Gabriel fordert von Niedersachsen klares Aufsichtsverfahren
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (31.07.2009)
Das Bundesumweltministerium sieht weiteren Aufklärungsbedarf beim Atomkraftwerk Emsland.

Gabriel reist zu politischen Gesprächen in die Ukraine
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (08.07.2009)
Besuch in Tschernobyl geplant

Neuartiges Notfallaggregat für Chlorunfälle
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (11.06.2009)
Bundesumweltminister Sigmar Gabriel fördert mobile Anlage

Ă–lverschmutzern auf der Spur - internationale Konferenz zu den biologischen Folgen von Ă–lkatastrophen
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (19.01.2009)
Leipzig. 110 Experten aus 15 Ländern treffen sich vom 20. bis 22. Januar 2009 am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung, um darüber zu beraten, wie Auswirkungen von Ölkatastrophen künftig schneller abgeschätzt werden können.

Klima schützen, Ressourcen schonen, Lebensqualität verbessern
© Umweltbundesamt (23.07.2008)
Bundesumweltminister Gabriel und UBA-Präsident Troge stellen UBA-Jahresbericht 2006 vor

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