Nachrichten
 
Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.

NABU: 13.000 Tonnen Plastik pro Jahr landen in unseren Böden
© Naturschutzbund Deutschland (NABU) e.V. (31.05.2021)
NABU-Studie untersucht erstmals die Kunststoff-Emissionen in Landwirtschaft und Gartenbau / Miller: Gesetzgeber muss Einträge in Böden minimieren

Anhörungsverfahren zur Mantelverordnung
© Bundesg√ľtegemeinschaft Kompost e.V. (01.04.2021)
Seit 15 Jahren ist die Mantelverordnung in Diskussion, die auch eine Novellierung der Bundesbodenschutz‚Äďund Altlastenverordnung (BBodSchV) enth√§lt. Ist es jetztsoweit?

Nitratrichtlinie: Deutschland erhält Mahnschreiben
© Bundesministerium f√ľr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (25.07.2019)
Die Europ√§ische Kommission hat gegen√ľber Deutschland heute das Zweitverfahren wegen Verst√∂√üen gegen die Nitratrichtlinie er√∂ffnet. Auch die D√ľngeverordnung von 2017 reicht nach ihrer Auffassung nicht zur Umsetzung des EuGH-Urteils aus. Das Bundesumweltministerium und das Bundeslandwirtschaftsministerium hatten im Juni, nach intensiver Diskussion mit L√§ndern, Verb√§nden und Abgeordneten Vorschl√§ge zur Anpassung der geltenden D√ľngeregelungen an die Europ√§ische Kommission √ľbermittelt, um den Schutz der Gew√§sser vor dem Eintrag des Pflanzenn√§hrstoffs Nitrat zu verbessern. Auch diese Vorschl√§ge sind aus Sicht der Europ√§ischen Kommission nicht ausreichend.

Florian Pronold: ‚ÄěKommunen auf dem Weg zur Pestizidfreiheit‚Äú - Gro√üe Kreisstadt Dachau verpachtet Ackerfl√§chen nur noch an Landwirte, die auf Glyphosat verzichten
© Bundesministerium f√ľr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (09.07.2018)
√úber 200 St√§dte in Deutschland haben sich mittlerweile entschieden, zunehmend auf Glyphosat und andere Pestizide zu verzichten. Dazu z√§hlt auch die bayerische Stadt Dachau. Die Kommune hatte im vergangenen Jahr einen Stadtratsbeschluss gefasst, wonach Landwirte auf st√§dtischen Pachtfl√§chen auf Pflanzenschutzmittel mit dem Wirkstoff Glyphosat und auf Neonikotinoide, eine Gruppe hochwirksamer Insektizide, verzichten zu m√ľssen. Dies gilt jedoch nur f√ľr Neuverpachtungen. Bestehende Pachtvertr√§ge sind von dem Stadtratsbeschluss nicht betroffen. Der Parlamentarische Staatssekret√§r im Bundesumweltministerium Florian Pronold hat die Stadt heute besucht.

F√ľr eine zeitgem√§√üe gemeinsame Agrarpolitik (GAP)
© SRU - Sachverst√§ndigenrat f√ľr Umweltfragen (09.11.2009)
Zusammenfassung der Stellungnahme des SRU

TERRECO: Neuer Ansatz in √Ėkosystemforschung
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (19.09.2009)
Das Graduiertenkolleg TERRECO macht bei der Tagung der Gesellschaft f√ľr √Ėkologie, die in dieser Woche an der Universit√§t Bayreuth stattfindet, mit einem eigenen Symposium auf sich aufmerksam.

Extreme Wetterereignisse beeinflussen biogeochemische Prozesse im Boden
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (29.04.2009)
Folgen dieser Entwicklungen f√ľr B√∂den und Pflanzen werden an der Universit√§t Bayreuth von der DFG-Forschergruppe "Dynamik von Bodenprozessen bei extremen meteorologischen Randbedingungen" untersucht.

Recycelter Phosphor f√ľr die Landwirtschaft - Was ist m√∂glich, was ist sinnvoll?
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (10.12.2008)
Phosphor ist ein lebensnotwendiger Pflanzenn√§hrstoff. Der Bedarf an Phosphor f√ľr die Landwirtschaft steigt mit wachsender Weltbev√∂lkerung. Die nat√ľrlichen Phosphatreserven sind jedoch endlich. Ein Dilemma? Auf den 8. Braunschweiger N√§hrstofftagen Mitte November am Julius K√ľhn-Institut wurden M√∂glichkeiten aufgezeigt, Phosphord√ľnger (P-D√ľnger) aus Abfallprodukten zu gewinnen. Es wurden technische Recycling-Verfahren vorgestellt.

Die Kunst, mit der Erde sorgsam umzugehen
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (22.09.2008)
Wachsende Erdbev√∂lkerung, zunehmende Verst√§dterung, Fortschritte in Technik und Medizin, √Ąnderung des Lebensstils auch in Schwellen- und Entwicklungsl√§ndern - dies charakterisiert die Welt von heute.

Musterbeispiel für effiziente Agrarforschung
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (29.02.2008)
In diesen Tagen beendet das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Verbundprojekt preagro nach acht Jahren Laufzeit seine Forschungsarbeiten.

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