Heft 07/08 - 2012


Optimierung des Vorwärmprozesses in Gas-Druckregelanlagen unter betrieblichen Aspekten vor dem Hintergrund des Energieeinsatzes und der Emissionsminderung
Dipl.-Ing. Frank Burmeister, Dipl.-Ing. Janina Senner
In Gas-Druckregelanlagen wird Erdgas ab einem bestimmten Druckniveau bzw. Druckgradienten in Deutschland √ľblicherweise vorgew√§rmt, um dem Temperaturgradienten durch den Joule-Thomson-Effekt entgegenzuwirken. Der Vorw√§rmprozess ist mit Kosten und Emissionen verbunden, die sich durch eine Optimierung und gegebenenfalls einen Verzicht auf die Vorw√§rmung minimieren lassen. Die zu ber√ľcksichtigenden Kriterien und Realisationsm√∂glichkeiten f√ľr Gasaustrittstemperaturen von 0, -5, -10, -20 ¬įC wurden in einem DVGW-Projekt ‚Äď initiiert durch das Technische Komitee Anlagentechnik ‚Äď erarbeitet.
GIS-gest√ľtzte Biogas-Potenzialanalysen zur standortgenauen Ermittlung des optimalen Biogasnutzungspfades
Dipl.-Wi.-Ing. Ronny Erler
Eine der Aufgabenstellungen der DVGW-Innovationsoffensive war die St√§rkung der Biogaserzeugung im Zusammenhang mit der Ausweitung der Produktionsoption sowie der Diversifizierung der Gase hinsichtlich ihrer Provenienz. Darauf aufbauend schlie√üt sich die im Forschungscluster ‚ÄěNetzmanagement‚Äú gestellte Frage nach der Integration der nachhaltig erzeugbaren und einspeisbaren Biogasmenge in die bestehende Gasinfrastruktur an. Diese Frage soll mit Hilfe einer GIS-gest√ľtzten Biogas-Potenzialanalyse beantwortet werden.
Neuer Masterstudiengang zum Netzingenieur mit Mehrspartenqualifikation f√ľr Strom, Gas und Wasser
Dipl.- Ing. Axel Fassnacht, Dipl.-Ing. Rainer Hildebrandt, Prof.Dr.-Ing. Benno Lendt, Dipl.-Ing. Robert Sattler
Einordnung der vermittelten Handlungskompetenzen gemäß Qualifikationsrahmen von DIHK, DVGW, VDE, BG ETEM und GMQ.
Trinkwasserleitungen aus duktilem Gusseisen
Dipl.-Ing. Wolfgang Gies
Wichtige Informationen f√ľr Planer, Rohrleitungsbauunternehmen und Netzbetreiber zur DIN EN 545:2011
Ergänzungen und Konkretisierungen zum Bemessungsverfahren der DVGW-TRGI 2008
Dipl.-Ing. Fritz Guther, Dipl.-Ing. J√ľrgen Klement, Dipl.-Ing. Kai-Uwe Schuhmann, Dr.-Ing. Klaus Schulze
Seit 2008 werden Gasinstallationen nach dem neu entwickelten Bemessungsverfahren der DVGW-TRGI 2008 ausgelegt.
Ersatzwasserversorgung mit Schlauchbeuteln ‚Äď Ein Erfahrungsbericht
Jens-Uwe Klinger
Die Berliner Wasserbetriebe verf√ľgen seit dem Jahr 2007 √ľber eine Abf√ľllanlage f√ľr Trinkwasser. Diese erm√∂glicht die Versorgung der Berliner B√ľrger mit Trinkwasser f√ľr den Fall der St√∂rung der leitungsgebundenen Versorgung. Bei der Hochwasserkatastrophe in G√∂rlitz im Jahr 2010 kam die Anlage erstmals zum Einsatz und bestand die Bew√§hrungsprobe.
Gasturbinen f√ľr hohe Energieeffizienz
Sandra Landwehr
In nahezu allen Produktionsprozessen wird Prozesswärme benötigt. Um gleichzeitig umweltschonend und energieeffizient zu arbeiten, ist die Nutzung von Kraft-Wärme-Kopplung zur Erzeugung von Prozesswärme sinnvoll.
Erste DVGW-Energiemanagementsystem-Zertifizierung
Dipl.-Ing. G√ľnther Reimers, Dipl.-Kfm. Carsten Riebock
In diesem Artikel wird berichtet, welche Beweggr√ľnde und Potenziale in einem Energiemanagementsystem vorhanden sind. Weiterhin wird √ľber die praktische Umsetzung und die Zertifizierung berichtet. Der Wasserverband Wendland wurde von der Beratungsgesellschaft Confideon unterst√ľtzt und konnte als erstes Unternehmen von der DVGW CERT GmbH zertifiziert werden.
Anforderungen an die Pr√ľfung und Zulassung von Wirkstoffen und Verfahren f√ľr die Desinfektion von Trinkwasser
Dipl.-Ing. Paula Rentzsch
Eine Ver√∂ffentlichung des Projektkreises ‚ÄěDesinfektion‚Äú des Technischen Komitees ‚ÄěWasseraufbereitung‚Äú im DVGW Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V.
Technische Kleinode wieder zum Laufen gebracht
Thomas Martin, Dipl.-Ing. Michael Rottmann
Im Jahr 2008 hat die RAC Service GmbH, eine 100-prozentige Tochter der RAC-Rohrleitungsbau Altchemnitz GmbH, im Auftrag der Landestalsperrenverwaltung Sachsen die Regelarmaturen am Grundauslass der Talsperre Pirk instand gesetzt. Besonders erw√§hnenswert ist der Umstand, dass es sich bei den Industriearmaturen um zwei hydraulisch betriebene Ringkolbenventile handelt. An diesen Konstruktionen waren bei einer routinem√§√üig durchgef√ľhrten Funktionspr√ľfung Unregelm√§√üigkeiten im Bewegungsablauf festgestellt worden, die eine sofortige Grund√ľberholung n√∂tig machten.
Zur Bedeutung von Bioziden f√ľr die Trinkwasserversorgung
Dr. Frank Sacher, Dipl.-Geoökol. Astrid Thoma
Im DVGW-Forschungsvorhaben W 3/01/09 wurde der aktuelle Stand der Biozid-Zulassung beleuchtet und die bislang zugelassenen oder sich noch in der Zulassung befindlichen Biozid-Wirkstoffe hinsichtlich ihrer Bedeutung f√ľr die Trinkwasserversorgung beurteilt.
Qualitätsmanagement im DVGW oder Selbstverständliches (vor)leben und Erfahrungen weitergeben
Dipl.-Ing. Gabriele Schmidt
Seit Mitte der 1990er-Jahre werden Qualit√§tsmanagementsysteme nach DIN EN ISO 9001 in Unternehmen des Gas- und Wasserfaches genutzt. Als vor nun mehr als zehn Jahren ein Qualit√§tsmanagementsystem in der DVGW-Hauptgesch√§ftsf√ľhrung und den Standorten der Berufsbildung eingef√ľhrt wurde, kam im Verein eine Systematik zum Tragen, die bis dahin schon viele Unternehmen im Gasund Wasserfach erfolgreich nutzten. Die Anwendung der Festlegungen und auch ihre Fortschreibung sind Bestandteile im Arbeitsleben im DVGW. Mit der Betreuung des Qualit√§tsmanagementsystems im DVGW ist seit Ende 2010 die DVGW Service & Consult GmbH (DVGW S&C) beauftragt.
Mikrobiologische Befunde im Brunnenwasser? - Eine Analyse aus Sicht des Brunnenplaners
Professor Dr. habil. Christoph Treskatis
Grundwasser ist die wichtigste Ressource f√ľr die Trinkwasserversorgung. Brunnen und Quellfassungen erschlie√üen Grundwasser meist in flachgr√ľndigen Grundwasserleitern. Erh√∂hte Keimbelastungen im Brunnenwasser entstehen h√§ufig durch unkontrollierbare Fremdwasserzufl√ľsse. Der Zufluss dieser W√§sser muss durch geeignete Abdichtungen im Ringraum und im Bereich des Schachtbauwerkes nachhaltig unterbunden werden. Hierzu sind entsprechende Planungs- und Pr√ľfkriterien f√ľr jedes Fassungsbauwerk individuell zu definieren.
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