Heft 11 - 2012


Sicherheitstechnische Vorgaben und funktionale Anforderungen an das Smart Meter Gateway
Holger Bast, Stefan Vollmer
Die Verf√ľgbarkeit von intelligenten Messeinrichtungen ist f√ľr die Mehrheit der Prosumer (sowohl Privat- als auch Gesch√§ftskunden) eine notwendige Voraussetzung f√ľr den Aufbau von intelligenten Netzen. In den Medien wurden allerdings auch einige Bedenken bez√ľglich Datenschutz und Datensicherheit von intelligenten Z√§hlern ge√§u√üert. Das Bundesamt f√ľr Sicherheit in der Informationstechnik entwickelt daher Schutzprofile nach Common Criteria und Technische Richtlinien, die eine international vergleichbare Sicherheitszertifizierung solcher Ger√§te erm√∂glichen.
Erneuerungsbedarf von Trinkwasserhausanschl√ľssen
Prof. Dr.-Ing Rudolf Friedrich, B. Sc. Carina Lermen, B. Sc. Florian Roth
Vorgehensweise zur Ermittlung des Erneuerungsbedarfs unter dem Aspekt Netzstrukturdaten und deren Datenqualität sowie der technischen und wirtschaftlichen Beurteilung der heutigen Erneuerungsverfahren
Entstehung einer modernen Trinkwasseraufbereitungsanlage unter ökologischen Gesichtspunkten
Steffen Greger
Der Trinkwasserzweckverband Strohg√§u-Wasserversorgung mit Sitz in Korntal-M√ľnchingen hat in Zusammenarbeit mit seiner Technischen Betriebsf√ľhrung, der EnBW Regional AG, die Planung und Umsetzung eines neuen Wasserwerks zur Aufbereitung von oberfl√§chennahem Grundwasser mittels Membrantechnologie realisiert. Strenge Auflagen der Beh√∂rden haben dazu gef√ľhrt, dass besonders umweltschonende und nachhaltige Techniken zum Einsatz kommen werden. Die Inbetriebnahme des ‚Äěgr√ľnen‚Äú Wasserwerks ist f√ľr Ende 2012 geplant.
Transformation von N,N-Dimethylsulfamid bei der Chlor-Desinfektion
Dr. Oliver Happel, Prof. Dr. Heinz-J√ľrgen Brauch, Dr. Carsten K. Schmidt, Dr. Meike Kramer
Wesentliche Ergebnisse der Umsetzung von N,N-Dimethylsulfamid (DMS) bei Desinfektionsmaßnahmen mit Chlor werden vorgestellt. Mit diversen analytischen Methoden konnten mehrere Reaktionsprodukte identifiziert werden.
Interventionsmöglichkeiten des Versorgers bei nicht ordnungsgemäßen Arbeiten an der Trinkwasser-Installation
Thomas Herrig
Die Frage, welche Interventionsm√∂glichkeiten einem Versorger bei nicht ordnungsgem√§√üen Arbeiten an der Trinkwasser-Installation zustehen, l√§sst sich in erster Linie anhand der Vorschriften der Verordnung √ľber allgemeine Bedingungen f√ľr die Versorgung mit Wasser (AVBWasserV) beantworten. Auch wenn die in dieser Verordnung enthaltenen Befugnisse nicht so weitgehend sind wie die dem Gesundheitsamt von der Trinkwasserverordnung zugewiesene Eingriffserm√§chtigung, hat der Versorger dennoch ein Instrumentarium zur Verf√ľgung, mit dem er wirkungsvoll st√∂rende R√ľckwirkungen aus der Trinkwasser-Installation auf das gesamte Versorgungsnetz verhindern kann. Die Frage ist: Macht der Versorger von seinen M√∂glichkeiten der Einflussnahme Gebrauch?
Security of Supply ‚Äď Anforderungen an die Netzsteuerung und die Kooperation von Netzbetreibern
Dr.-Ing. Thomas H√ľgging, Dr.-Ing. Christian Terh√ľrne
Im Rahmen der immer deutlicher hervortretenden europäischen Dimension der Netzbetreiberlandschaft ergeben sich neue und erhöhte Anforderungen an die Kooperationsverpflichtung der Netz betreiber und nicht zuletzt an die operative Netzsteuerung. Zudem hat die Energiewende in Deutschland Auswirkungen auf die Versorgungssicherheit. Es bedarf daher einer Adjustierung des derzeitigen Ordnungsrahmens und der Schärfung der Verantwortlichkeiten der einzelnen Marktteilnehmer, damit die operativ handelnden Einheiten ihren Beitrag zur Versorgungssicherheit leisten können.
Der Netzentwicklungsplan Gas ‚Äď ein Beitrag zum Smart Grid
Dr.-Ing. Lars Huke
In dem vorliegenden Beitrag werden die im Szenariorahmen zum Netzentwicklungsplan Gas veröffentlichten Konzepte vorgestellt, die eine intelligente Nutzung der Gasinfrastruktur weiter steigern.
Ausbau der deutschen Gastransportnetze
Dr. Gerd von Laffert
Notwendigkeit, Rahmenbedingungen und Handlungsbedarf f√ľr den Netzausbau
Auswirkungen der Bev√∂lkerungsentwicklung auf die Tarifgestaltung ‚Äď Praxisbeispiel Zwickau
Dipl.-Ing. J√ľrgen Schleier
Aus der Erfahrung der Wasserwerke Zwickau GmbH l√§sst sich heute feststellen, dass die Einf√ľhrung eines Wohneinheitenmodells der richtige Schritt zur Verst√§rkung des Grundpreisanteils war und die Kunden das Abrechnungsmodell akzeptieren.
Technische Asset Simulation ‚Äď K√∂nnen Simulationsrechnungen wirklich neue Erkenntnisse bringen?
Dipl.-Ing. August Kuhl, Dr. Heiko Spitzer
Viele Wassernetzbetreiber setzen bei der Bewirtschaftung ihrer Netze vorwiegend operative Planungsmethoden ein. Die Langfristwirkungen der operativ geplanten Ma√ünahmen auf die zuk√ľnftige Netzqualit√§t k√∂nnen nicht gen√ľgend genau vorhergesagt werden, weil dynamisch komplexe (Wirkungs-) Zusammenh√§nge im Wassernetz bestehen. Um zu vermeiden, dass zu viele Ma√ünahmen (h√∂here Kosten f√ľr gleiche Netzqualit√§t) bzw. nicht die ‚Äěrichtigen‚Äú Ma√ünahmen (bei gleichen Kosten schlechtere Netzqualit√§t) durchgef√ľhrt werden, sind die operativen um strategische Planungsmethoden zu erg√§nzen.
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