Ausgabe 01 / 2012


Die Quintessenz der Nachhaltigkeit- Teil II: Von der relativen Umwelt zum absoluten Ganzen
Dr. Alfons Grooterhorst
Die Grundthese dieser Artikelserie lautet, dass Menschen in den Industrie- und SchwellenlĂ€ndern nicht nachhaltig handeln. Diese Feststellung gilt auch fĂŒr die jĂŒngere Vergangenheit. Nachhaltigkeit ist die Haltung eines Menschen, beim eigenen Verbrauch von Materie, die insgesamt auf der Erde fĂŒr alle Menschen zur VerfĂŒgung stehende Materiemenge und gleichzeitig die dem einzelnen Menschen daraus zustehende Materiemenge zu berĂŒcksichtigen. Diese „doppelte RĂŒckkopplung“ in das insgesamt VerfĂŒgbare und in das dem einzelnen Mensch daraus Zustehende wird in dieser Arbeit als „Quintessenz der Nachhaltigkeit“ bezeichnet.
Blatt fĂŒr Blatt
Dr.-Ing. Ralf BrĂŒning, Hubert Bielmeier
Die VDI-Richtlinie 2343 gibt aktuelle Handlungsempfehlungen zur Wiederverwendung, Verwertung und Beseitigung elektr(on)ischer GerÀte
Ganz ausgegoren
Mag. Sc. Stefan Sebök, Dipl.-Ing. Thomas Haupt,
Die Einfahrphase batch-betriebener FeststoffvergÀrungsprozesse kann durch die Entwicklung substratspezifischer Handlungsanweisungen optimiert werden
Ressourcen- und Energiewirtschaft wachsen zusammen
Dr.-Ing. Michael Jakuttis
Thermische Abfallverwertung und sinnvolles Rohstoffrecycling aus Abfall schließen sich gegenseitig nicht aus
ASK-MAGAZIN Interview mit Helmut Schmidt
Helmut Schmidt
Achtung vor dem Individuum und Verantwortung fĂŒr das Gemeinwohl sind die zentralen Triebfedern unseres Handelns
Praxis der Projektfinanzierung
Dr. Stefan Eder
Bei „Public Private Partnership“-Vorhaben in der Abfallwirtschaft mittel- und osteuropĂ€ischer LĂ€nder sollte auf gut strukturierte Vertragsstandards geachtet werden
Novelle verabschiedet
Stefan Kopp-Assenmacher
Das neue Kreislaufwirtschaftsgesetz tritt am 1. Juni 2012 in Kraft
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