Heft 02 - 2014


Konsequenzen nachlassenden Nitratabbaus in Grundwasserleitern
Dr. Axel Bergmann, Dr. Carsten Hansen, Prof. Dr. Wolfgang van Berk, Prof. Dr. Peter Dietrich, Dipl.-Geol. Joachim Kiefer
In einem vom DVGW und von Wasserversorgungsunternehmen finanzierten Forschungsvorhaben wurde eine Methodik zur Charakterisierung und Quantifizierung des Nitratabbauvermögens in Porengrundwasserleitern entwickelt und die qualitativen, technischen und wirtschaftlichen Konsequenzen eines fortschreitenden Aufbrauchs des Nitratabbauvermögens für die Wasserversorgung bewertet.
Entscheidungshilfen f√ľr die Instandhaltung von Gasverteilungsnetzen nach DVGW-Merkblatt G 403
Dipl.-Ing. Andreas Egger
In diesem Beitrag wird aufgezeigt, dass die im DVGW-Merkblatt G 403 beschriebenen Prozesse mit Hilfe von modernen Betriebsmittelinformationssystemen (BIS) transparent abgebildet werden können. Besonders der Umsetzung der mittelfristigen Planung kommt dabei eine hohe Bedeutung zu, um möglichst schnell auf räumliche, strukturelle und regulatorische Einflüsse reagieren zu können.
Modelica-Simulation des Systems Nutzer/Gebäude/Anlagentechnik
M. Sc. Mustafa Flayyih, Dipl.-Ing. Frank Burmeister, Dipl.-Ing. Sebastian Stinner, Dipl.-Ing. Walter Kraft
Im Rahmen des Forschungsprojekts Modelica-Simulation des Systems Nutzer/Gebäude/Anlagentechnik wurden Modellierungen und Validierungen von Technologien zur Wärme- und Strombereitstellung durchgeführt. Anhand eines Einzonen-, eines Mehrzonen- sowie eines Gesamtmodells konnten in detaillierten Studien ökologische und energetische Aspekte im dynamischen Betrieb von Gebäuden und Technologien analysiert werden.
Werkstoffbezogene Begriffe der Instandhaltung und ihre Bedeutung f√ľr die Instandhaltungsplanung von Rohrleitungen
Dipl.-Phys Rainer Deiss, Hans Gaugler, Dr. rer. nat. Hans-J√ľrgen Kocks
Die Veröffentlichung von Regelwerken der jüngeren Vergangenheit zeigt speziell in der aktuellen Fragestellung der Instandhaltungsplanung von Rohrleitungsnetzen eine nicht zu unterschätzende Begriffsverwirrung, die sowohl dem Hersteller als auch dem Anwender Probleme bereitet und gegebenenfalls die Sinnhaftigkeit der dort verankerten Verfahrensweisen in Frage stellt. Dieser Beitrag soll solche Unstimmigkeiten verdeutlichen und damit Hilfestellung für eine später vorgesehene Revision dieser Regelwerke bieten.
Erfolgsstrategien in der zustandsorientierten Instandhaltung: Asset-Management und Zielnetzplanung
Dipl.-Ingenieur Mike Giera
Die zunehmende Regulierung des Energiemarktes und Dezentralisierung der Versorgungsstrukturen stellt die Energie- und Querverbundunternehmen vor immer neue Herausforderungen. Das Asset-Management ist im Zusammenhang mit der zustandsorientierten Instandhaltung (ZOI) ein immer wichtiger werdender Ansatz, um Fragen in den aktuellen komplexen Rahmenbedingungen zu beantworten und die notwendige Übersicht in der strategischen Ausrichtung des Netzbetriebs zu behalten.
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