01/2003 - Altholzverordnung

Im Gütetest


Vor der Bewährungsprobe
Prof. Dr. Rainer Marutzky
Bei der Umsetzung der neuen Altholzverordnung muß eine Reihe offener Fragen berücksichtigt werden
In die Pflicht genommen
Dr. Rainer Cosson, Dr. Jurek Golda, Karl H√ľttl, Gerhard Schinol, Hanskarl Willms
Was die neue Altholzverordnung für die Verwertungspraxis bedeutet
Geringere Kosten, hoher Nutzen
Dipl.-Ing. Monika Vogt, Dipl.-Ing. (FH) Andrea Schulze, Dipl.-Chem. Jörg Wylamrzy
Zuverlässige Schnellerkennungsmethoden können die Qualitätskontrolle bei der Altholzverwertung vereinfachen
Doppelstrategie von Vorteil
Dipl. Ing. Klaus Seeger
Für die energetische Verwertung von Altholz werden die Erlöse aus dem Verkauf von Wärme an Bedeutung gewinnen
Im Fegefeuer
Dipl.-Ing. Stephan Brill, Dipl.-Ing. Volker Schlothmann, Prof. Dr. rer. nat. Jan-Dirk Herbell
Die thermische Nachbehandlung bietet einen Lösungsansatz für die Entsorgung von schwermetallbelasteten Holzaschen
Die Altholzverordnung kann kommen!
Peter Niedhammer
Am 1. März 2003 tritt die Verordnung über die Entsorgung von Altholz (Altholzverordnung) in Kraft. Sie wird die inländische Entsorgung von Altholz neu regeln. Die Verordnung nimmt sowohl die Erzeuger und Besitzer von Altholz, als auch die Betreiber von Altholzbehandlungsanlagen in die Pflicht, und gilt für alle mengenmäßig bedeutenden Altholzströme.
Viele Anknüpfungspunkte
Dr. Ralf Kaminski, Dr. Christoph Anger
Das neue Altholzrecht steht in Wechselwirkungen zu anderen umweltrechtlichen Vorschriften
Gesetzeskonformer Service?
Dr. jur. Holger Thärichen, Ivonne Ohlbrecht
Das Nachsortieren von Restmüllbehältern durch Abfallmanagement-Dienstleister ist unzulässig
Risiken und Nebenwirkungen
Claudia Bergmeier
Die strafrechtliche Haftung des Betriebsbeauftragten für Umweltschutz betrifft vor allem Unterlassung und Fahrlässigkeit
Aus Alt mach Neu
Dr.-Ing. habil. Norbert Kopytziok
Mit der Produktverantwortung werden präventive Elemente der Abfallwirtschaft wiederentdeckt
Am Produkt orientiert
Thomas F. Schneider
Internationale Umweltmanagementnormen stellen wichtige Werkzeuge für eine verbesserte Integrierte Produktpolitik (IPP) bereit
Planungsdefizite absehbar
Dr. Harald Friedrich, Dr. Jochen Hoffmeister, Holger Alwast
Für die zukünftigen Stoffströme in die MVA und in die Mitverbrennung sind die Vorgaben der Umweltpolitik ausschlaggebend
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