03/2003 - Chemikalienpolitik

Dosis und Wirkung


Im Osten viel Neues
Dr. Dipl.-Chem. Beate Kummer
Die Chancen und Risiken der europäischen Osterweiterung sind Thema des 2. HNU-Umweltforums
Mit Eis ins Bett
Bernhard Reiser
Dieser Sommer hatte es in sich. Die Sommerhitze hat wieder größere Lust auf Bier gemacht, teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden Ende Juli mit, und berichtete, daß im Juni in Deutschland 8,9 Prozent mehr von dem Gerstensaft erkauft wurden als ein Jahr zuvor. Neu daran: Ein Großteil davon ging in Mehrwegflaschen über die Theke. Während die einen Trittins Bier konsumierten, glichen die anderen ihren Flüssigkeitsverlust durch Unmengen von Mineralwasser aus. Wasser, Wasser und nochmal Wasser! So eine der immer wiederkehrenden Empfehlungen. Tips für die Sommerhitze hatten in diesen Sommermonaten Hochkonjunktur.
Neue Offenheit
Dipl.-Ing.(TU) Werner P. Bauer
Vom Umgang mit fremdem und eigenem Wissen
Auf neuen Gleisen
Die langfristige Optimierung von Abfallmengen und -kosten stellt eine komplexe Teilaufgabe im modernen Stoffstrommanagement von Unternehmen dar
Der Pfandflaschengeist
Dr.-Ing. habil. Norbert Kopytziok
Ökologisch relevante Auswahlkriterien helfen bei der Beurteilung von Einweg- und Mehrweg-Getränkeverpackungen
Trennen liegt im Trend
Die Bestimmungen der Elektro- und Elektronik-Altgeräte-Verordnung erfordern eine Neuorganisation der Entsorgungspraxis
Dosis und Wirkung
Die Strategie für eine zukünftige Chemikalienpolitik sieht sich mit dem Vorwurf der Überreglementierung und Überforderung konfrontiert
Digitale Begleiter
Klaus-Dieter Koß
Nordrhein-Westfalen testet neue Technologien zur Überwachung von Abfällen
Heiß und kalt
Dr.-Ing. Christine Paraknewitz-Kalla
Eine Untersuchung der Verfahrenskombination aus mechanisch-biologischer und thermischer Abfallbehandlung zeigt Gestaltungsspielräume für die Praxis auf
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