Heft 01 - 2016


Bestands- und Ereignisdatenerfassung Gas ‚Äď Ergebnisse aus den Jahren 2011 bis 2014
Verm.-Ass. Dipl.-Ing. Frank Dietzsch, Ronny Lange, Jonas Schmidinger, Dr.-Ing. Michael Steiner
Die vorliegenden Auswertungen f√ľhrten die Autoren in Absprache mit dem DVGW-Projektkreis ‚ÄěStrukturdatenerfassung Gas‚Äú im DVGW-Lenkungskreis ‚ÄěGasversorgung‚Äú durch. Grundlage sind Daten aus den Berichtsjahren 2011 bis 2014 nach den Kriterien des DVGW-Arbeitsblattes G 410 ‚ÄěBestands- und Ereignisdatenerfassung Gas‚Äú. Bei den Ereignisanalysen wurde abweichend ein gr√∂√üerer Betrachtungszeitraum ab 1981 gew√§hlt, um langfristige sicherheitstechnische Erkenntnisse zu erzielen. Mit dieser Ver√∂ffentlichung kommt der DVGW seiner angek√ľndigten Berichtspflicht in anonymisierter Form nach.
Steuerung von Gasnetzen
Michael Drees, Andreas R√ľter
In der Vergangenheit basierte die Beschaffung von Gas durch den Handel auf langfristig gebuchten Transportkapazit√§ten. Auch wenn die Herkunftsquellen die gleichen geblieben sind, so werden immer mehr Gasmengen √ľber liquide Handelsm√§rkte beschafft. Mit dem rechtlichen Ordnungsrahmen werden seit dem 1. November 2015 Intraday-Kapazit√§ten angeboten. Die Beschaffung von Transportkapazit√§ten n√§hert sich so weiter der tats√§chlichen Inanspruchnahme. Die Vorhersehbarkeit der Kapazit√§tsnutzung geht damit zunehmend verloren und erfordert von den Transportnetzbetreibern intelligente Steuerungselemente, um die Netze weiterhin effizient und sicher betreiben zu k√∂nnen. Zus√§tzliche Anforderungen aus dem europ√§ischen Ordnungsrahmen werden dazu f√ľhren, dass der Gashandel weiter vereinfacht wird und die intelligente Netzsteuerung eine Voraussetzung dazu ist.
Umstellung von RLM-Messanlagen auf IP-basierte √úbertragungstechnik
Michael M√ľller
Bisher √ľbertrugen RLM-Messanlagen ihre Daten per leitungsvermitteltem Datendienst (CSD) √ľber das Mobilfunknetz oder per Modem ‚Äď damit wird jedoch sp√§testens 2022 Schluss sein. Technische √Ąnderungen und neue gesetzliche Regelungen verlangen nach einer Umstellung der Messanlagen auf die leistungsf√§higere, IP-basierte √úbertragungstechnik. Die umetriq Metering Services GmbH r√ľstete bereits 2015 alle Kundenanlagen im Bereich Gas um.
Potenziale zur Wasserstoffeinspeisung im Versorgungsgebiet der EWE Netz GmbH
M. Eng. Jens H√ľttenrauch, Dipl.-Ing. (FH) Gert M√ľller-Syring, Dipl.-Ing. Thomas G√∂tze
Das Versorgungsgebiet der EWE NETZ GmbH ist gepr√§gt von einer √ľberdurchschnittlich hohen Stromeinspeisung aus erneuerbaren Energien. Dies f√ľhrt bereits heute zu einem signifikanten Bedarf an Stromnetzausbau in den Ortsnetzen und mittel- bis langfristig auch in den Mittel- und Hochspannungsnetzen. Im Rahmen einer Studie hat DBI f√ľr EWE anhand realer Gasnetze untersucht, welche Potenziale gasseitig sowohl heute als auch in Zukunft f√ľr die Aufnahme von Wasserstoff bereitgestellt werden k√∂nnen.
Mikrobielle Belastung von Wasserzählern
Dipl.-Ing. Frank Stefanski
Als im September 2014 in einer Kindertagesstätte bei Hamburg ein mit dem Keim Pseudomonas Aeruginosa (PA) befallener Wasserzähler aufgefunden wurde, ging man zunächst von einem Einzelfall aus.
Leistungsbeschreibung der Baugrundverhältnisse durch Angabe von Homogenbereichen nach ATV DIN 18300 beim Leitungstiefbau
Dipl.-Ing. Achim Wagner, Hartmut Reichenbach, Dipl.-Ing. (FH) Christoph Krippgans
In nahezu jedem Leistungsverzeichnis f√ľr den Leitungstiefbau wurden bislang die Bodenklassen 1 bis 7 der ATV DIN 18300 Erdarbeiten f√ľr die jeweiligen Leistungspositionen zum Aushub von Gr√§ben und Baugruben herangezogen. Die Norm wurde nun √ľberarbeitet und mit anderen VOB-Normen harmonisiert. Dabei wurden die konkret definierten Bodenklassen durch variabel zu definierende Homogenbereiche ersetzt.
Zum Stand der Anwendung von Online-Sensoren f√ľr die Trinkwasser√ľberwachung in deutschen Wasserwerken
Dr. rer. nat. Wido Schmidt, Dr. Martin Wagner
Aufgrund der auf dem internationalen Markt angebotenen Vielfalt von Analysentechniken f√ľr den Online-Einsatz und der sich damit schnell ver√§ndernden M√∂glichkeiten ihres Betriebes war es erforderlich, die aktuelle Situation in deutschen Wasserwerken zu erfassen. Dazu z√§hlen auch die von den Anwendern selbst eingesch√§tzten zuk√ľnftigen Anforderungen an die Online-Technik. Zu diesem Zweck wurde eine repr√§sentative Umfrage bei einer Reihe deutscher Versorger durchgef√ľhrt. Die Auswahl ber√ľcksichtigte unterschiedliche Rohwassergrundlagen und Aufbereitungsverfahren sowie auch die Gr√∂√üe der Anlagen.
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