Heft 05 - 2016


Körperschallanalyse zur zustandsorientierten Instandhaltung von Großpumpen
Christian Gr√ľner, Dr. Hans-J√ľrgen Ott
Mit sechs gro√üen Rohwasserpumpen im Seepumpwerk Sipplingen f√∂rdert die Bodensee-Wasserversorgung j√§hrlich bis zu 130 Mio. m¬≥ Rohwasser in die 310 Meter h√∂her gelegene Aufbereitungsanlage auf dem Sipplinger Berg. Dabei setzt das Unternehmen auf eine Pumpen-Instandhaltungsstrategie, die neben den klassischen √úberwachungs- und Diagnosemethoden auch Informationen √ľber den aktuellen Verschlei√üzustand durch die Fr√ľherkennung von verschlei√übedingten Ver√§nderungen mittels Analyse des K√∂rperschalls beinhaltet.
Intelligente Steuerung von Strom zu Gas-Anlagen als Bestandteil im Smart Grid
B. Eng. Jakob Brendli, Dr.-Ing. Bernhard Wille-Haussmann, Oliver Lutz, Dr.-Ing. Elke Wanke
Die Strom zu Gas-Technologie stellt ein vielversprechendes Verfahren dar, √ľbersch√ľssigen Strom nach Umwandlung in Wasserstoff bzw. Methan ins bestehende Erdgasnetz einzuspeisen und so zu speichern. Die Technologie ist jedoch erst dann wirklich zielf√ľhrend, wenn Anlagen automatisch auf die sich st√§ndig √§ndernden Bedingungen in Erzeugung und Verbrauch reagieren k√∂nnen. Im Rahmen des Strom zu Gas-Projektes der Th√ľga-Gruppe wurde die hierf√ľr notwendige Verkn√ľpfung von Erzeugungsanlage und Verbraucher mit dem Speicher umgesetzt und unter Praxisbedingungen demonstriert.
Die Erdgasmobilit√§t gibt Gas ‚Äď in Europa und national
Dr.-Ing. Maik Dapper, Frederik Brandes
Um sich von der Abh√§ngigkeit von √Ėl und √Ėlerzeugnissen ‚Äď mit einhergehender Reduzierung der Treibhausgas- Emissionen ‚Äď in Europa zu l√∂sen, hat sich die europ√§ische Kommission den Aufbau einer normierten europaweiten Infrastruktur f√ľr alternative Kraftstoffe zur Aufgabe gemacht.
Wie viele Legionellen leben in Wohngebäuden mit zentraler Warmwasserbereitung?
Dr. Rudolf Becker-Kaiser, Marcus Pikarek
Die erste √Ąnderung der Trinkwasserverordnung (TrinkwV 2001) schuf im November 2011 eine neue Rechtspflicht f√ľr Besitzer von (rein) gewerblich genutzten Geb√§uden. Nach ¬ß 14 Absatz 3 TrinkwV 2001 m√ľssen sie in regelm√§√üigen Abst√§nden das bereitgestellte Trinkwasser auf Legionellen untersuchen lassen, sofern bestimmte Vorgaben erf√ľllt sind. F√ľr die Legionellenkonzentration war bereits in der Trinkwasserverordnung von 2001 ein technischer Ma√ünahmenwert von 100 koloniebildenden Einheiten (KbE) Legionellen in 100 ml Trinkwasser festgelegt worden. Ist dieser Wert √ľberschritten, ist das zust√§ndige Gesundheitsamt zu informieren, und es sind weitergehende Untersuchungen und Ma√ünahmen erforderlich.
Konsistenz und Aussagefähigkeit der Primärenergiefaktoren
Dr. Norbert Azuma-Dicke, Dipl.-Ing. Dipl.-Wirtsch.-Ing. Frank Gröschl
Zentrale Ergebnisse und Bewertung einer Studie des Wuppertal-Instituts
Die europ√§ische Strategie zu Fl√ľssigerdgas- und Gasspeicherung: ein Beitrag zur Versorgungssicherheit mit Gas f√ľr die Europ√§ische Union
Dr. Jörg Köhli
Der vorliegende Artikel stellt die von der EU-Kommission geplanten Ma√ünahmen zur Sicherung der Energieversorgung in der EU vor, analysiert die Hintergr√ľnde und bietet einen Ausblick auf die kommenden Schritte zur Umsetzung der Vorschl√§ge. Dies geschieht auch im Kontext der neuen Verordnung zur Gasversorgungssicherheit, die Vorschl√§ge f√ľr eine verst√§rkte regionale Kooperation und mehr Transparenz auf dem europ√§ischen Energiemarkt enth√§lt sowie f√ľr mehr Solidarit√§t zwischen den Mitgliedstaaten sorgen soll.
DVGW-Geruchsmeldestatistik ‚Äď deutschlandweite Erfassung und statistische Auswertung
Dipl.-Ing Kerstin Kröger, Dr.-Ing Dipl.-Wirt.-Ing. Frank Graf
Im Rahmen des DVGW-Forschungsvorhabens G 1/04/09 ‚ÄěAufbau einer Geruchsmeldestatistik f√ľr alle in Deutschland verwendeten Odoriermittel‚Äú wurde in den letzten Jahren eine repr√§sentative Geruchsmeldestatistik aufgebaut, um die Odorierpraxis in Deutschland bewerten zu k√∂nnen. Die wichtigsten Erkenntnisse werden in diesem Beitrag vorgestellt.
Alternatives Power-to-Gas-Konzept
Dr. Markus Wolf
Der Power-to-Gas-Technologie als Lösungsansatz zur Speicherung fluktuierend anfallender erneuerbarer Energie wird seit einiger Zeit eine große Bedeutung beigemessen. Die Vorteile der Technik liegen in der praktisch unbegrenzten Speicherdauer von Energie in Form von Wasserstoff bzw. Methan sowie der enormen Speicherkapazität, die durch die Nutzung der schon vorhandenen Infrastruktur des Erdgasnetzes möglich wird. Als Nachteil dieses Konzepts gelten die niedrige energetische Effizienz sowie die bisher fehlende Wirtschaftlichkeit. Im folgenden Artikel wird ein alternatives Anlagenkonzept vorgestellt, das durch die Integration in einen großindustriellen Standort eine verbesserte Wirtschaftlichkeit und erhöhte Energieeffizienz bietet.
‚ÄěMeter Data Management‚Äú ‚Äď ein Zukunftsmodell in der Wassermessung
Henning Wagner
Aufgrund eines umfangreichen Untersuchungsprogrammes zur Z√§hlereffizienz bei (Klein-)Wasserz√§hlern (Q3 = 4 bis Q3 = 16) im Versorgungsgebiet der RWW Rheinisch-Westf√§lische Wasserwerksgesellschaft mbH ist 2013 ein Wechsel des Z√§hlertyps von Mehrstrahlfl√ľgelradz√§hler auf Ringkolbenz√§hler durchgef√ľhrt worden. Abgeleitet von den Erkenntnissen wurde anschlie√üend ein Projekt zur Analyse, Auswahl und √úberwachung der Gro√üwasserz√§hler (Z√§hler mit Q3 > 16) im Z√§hlerpark der RWW ins Leben gerufen. Ziel war es, die Z√§hlerdimensionierung zu optimieren und mit der richtigen Z√§hlerauswahl verbrauchsgerechtere und effizientere Messungen vornehmen zu k√∂nnen. Mit Integration der im Projektumfang betrachteten Z√§hler in das Meter-Data-Managementsystem der RWW kann eine regelm√§√üige Auswertung der Z√§hler vorgenommen und schneller auf Unregelm√§√üigkeiten reagiert werden.
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