Heft 08 - 2016


Empfehlung f√ľr die Kennzeichnung von Gasger√§ten in Abh√§ngigkeit des Umbaustatus
Dr.-Ing. Maik Dapper
DVGW-Arbeitsblatt G 680 fordert in Abschnitt 5.7 die Kennzeichnung der bearbeiteten Gasger√§te. Danach sind ‚Äědie f√ľr Erdgasbetrieb eingestellten Ger√§te vom Umbauunternehmen im Bereich des Typschilds deutlich und in dauerhafter Form zu kennzeichnen.
Zertifizierung von Fachunternehmen f√ľr die Anpassung von Gasger√§ten bei der L-/H-Gasumstellung nach DVGW-Arbeitsblatt G 676-B1
Dipl.-Ing. Ingo D√ľbbel
Stellt der Betreiber eines Gasversorgungsnetzes die in seinem Netz einzuhaltende Gasbeschaffenheit aufgrund eines vom marktgebietsaufspannenden Netzbetreiber oder Marktgebietsverantwortlichen veranlassten und netztechnisch erforderlichen Umstellungsprozesses dauerhaft von L-Gas auf H-Gas um, hat er nach ¬ß 19a EnWG die notwendigen technischen Anpassungen der Netzanschl√ľsse, Kundenanlagen und Verbrauchsger√§te vorzunehmen. Zur Durchf√ľhrung der Arbeiten sollten vom Netzbetreiber nur Unternehmen beauftragt werden, die die erforderliche Qualifikation und Zuverl√§ssigkeit nachweisen k√∂nnen.
Risikobasiertes Grundwassermonitoring f√ľr Wasserschutzgebiete
Dr.-Ing. Martin Emmert, Dipl.-Ing. Niklas Zigelli, Prof. Dr.-Ing. Frieder Haakh, Dipl.-Ing. Felix Bode, Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Nowak
F√ľr das Risikomanagement in Wasserschutzgebieten wird ein risikobasiertes Grundwassermonitoring vorgestellt, mit dem es m√∂glich ist, die G√ľte eines IST-Messnetzes zu bewerten und ein optimiertes ZIEL-Messnetz zu entwerfen. Hierzu wurde ein neues numerisches Werkzeug entwickelt, das Messnetze mit den Gr√∂√üen Detektionswahrscheinlichkeit, Nutzen der Vorwarnzeit und Kosten bewertet und optimiert. Der Beitrag basiert auf Arbeiten bei der Landeswasserversorgung und einem gerade abgeschlossenen DVGW-Forschungs- & Entwicklungsprojekt.
Verdichtung von Wärme- und Gasversorgungsnetzen
Dipl.-Wi.-Ing. Ronny Erler, Klara Schönfelder
Die Lokalisierung von langfristig wirtschaftlichen Neuanschl√ľssen in gro√üen Netzgebieten mithilfe von Geoinformationssystemen erm√∂glicht Aussagen zu langfristig rentablen Netzverdichtungsma√ünahmen.
Asset Management in der Wasserversorgung: Tun Sie, was Sie m√ľssen, und lassen Sie, was Sie k√∂nnen?
Dr. rer. pol. Dipl.-Kfm. Bernd Gagsch, Dr. Christoph Donner
Ausgelöst durch einen zunehmenden Transparenzanspruch an Investitionsentscheidungen hat sich die deutsche Wasserwirtschaft in den vergangenen Jahren verstärkt mit der Professionalisierung des Asset Managements beschäftigt.
Asset Management in der Wasserversorgungspraxis aus ökonomischer Perspektive
Prof. Dr. Andreas Hoffjan, Dr. Nicole Annett M√ľller
Der Begriff Asset Management hat in der Versorgungswirtschaft und damit insbesondere in der Trinkwasserversorgungsbranche verst√§rkt Einzug gehalten sowie in j√ľngster Vergangenheit erheblich an Bedeutung gewonnen. Kernfunktion des Asset Managements ist, eine ad√§quate Balance zwischen Kosten, Chancen und Risiken unter Wahrung des gew√ľnschten Servicelevels der Anlagen zu finden, um so die Unternehmensziele zu erreichen.
Antiscalantfreier Betrieb der Umkehrosmose
Dr.-Ing. Uwe M√ľller, Hans Willbold
Im Rahmen eines F&E-Projektes gelang es, Umkehrosmoseanlagen f√ľr die Enth√§rtung von Trinkwasser ohne Zusatzstoffe zu betreiben. Daf√ľr waren Mehraufwendungen an Rohwasser und Energie erforderlich.
Rationelle Betriebsf√ľhrung in der Wasserversorgung
Prof. Dr. Mark Oelmann, Jörg Schielein
Eine umfassende Ann√§herung an die Frage, wie die Kosten einer rationellen Betriebsf√ľhrung in der Wasserversorgung ermittelt und sachgerecht nachgewiesen werden k√∂nnen, wurde im Auftrag des BDEW erarbeitet. Nachfolgend werden die wesentlichen Erkenntnisse des Gutachtens aufgegriffen und mit der Entwicklung seit Inkrafttreten der GWB-Novelle abgeglichen.
Auswirkungen des neuen Mess- und Eichrechts auf eine staatlich anerkannte Pr√ľfstelle f√ľr Gasmessger√§te
Dipl.-Ing. Klaus Overhoff, Jonas Teller-Weyers
Das gesetzliche Mess- und Eichwesen in Deutschland erf√§hrt seit Beginn 2015 einen Umbruch. Auswirkungen des √ľberarbeiteten und in Kraft getretenen Mess- und Eichgesetzes sind in vielen Bereichen zu sp√ľren. Alle aktuellen staatlich anerkannten Pr√ľfstellen verlieren bis Ende 2016 ihre Zulassung. Wer ab dem 1. Januar 2017 weiterhin eine Pr√ľfstelle betreiben m√∂chte, muss diese durch die Eichbeh√∂rde neu anerkennen lassen. Der folgende Beitrag beschreibt die Erfahrungen einer Pr√ľfstelle mit der Neuanerkennung im Rahmen eines eigens hierf√ľr geschaffenen Projektes.
Marktraumumstellung in der Industrie
Hans Runkel, Bernd Gräfe, Karl Hermann Rudolph
Die Marktraumumstellung von Erdgas L auf Erdgas H ist das augenblicklich größte Infrastrukturprojekt im Bereich der Gasversorgung. Um die Qualität und Sicherheit der Erdgasverwendung auch in Zukunft gewährleisten zu können, ist beim Wechsel von Erdgas L auf Erdgas H eine Anpassung der Gasverbrauchseinrichtungen erforderlich. Dies betrifft in großem Maße auch industrielle Anlagen der Erdgasanwendung.
Messwesen in der Gaswirtschaft
Dr.-Ing. Helmut Többen, Dr.-Ing. Rainer Kramer, Dr. Stefan M. Sarge
Als Prim√§renergietr√§ger hat Erdgas eine gro√üe wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung. Auch im beispielsweise chemischen und medizinischen Bereich kommen Gase zum Einsatz. Korrekte und verl√§ssliche Messungen der Gasmengen und Gasqualit√§ten sind daher eine wichtige Voraussetzung, um Betriebssicherheit, Abrechnungsgerechtigkeit und lauteren Handel sicherstellen zu k√∂nnen. Der folgende Beitrag befasst sich mit dem aktuellen gesetzlichen Messwesen und Instrumenten der metrologischen R√ľckf√ľhrung in der Gaswirtschaft.
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