Wasser und Abfall 07/08 2016


Die informelle Abfallwirtschaft in Hyderabad
Dr. Kilian Christ, Dr. rer. nat. Klaus Baier, Univ.-Professor Dr.rer.nat. Dr.h.c. Rafig Azzam
Das s√ľdindische Hyderabad leidet an einer ineffizienten formalen Abfallwirtschaft, die mit den t√§glichen Abfallmengen nur durch die Hilfe des informellen Sektors zurecht kommt. Trotz ihrer positiven Auswirkungen auch f√ľr die Umwelt, werden informelle Prozesse h√§ufig missachtet und angefeindet.
Building Information Modeling in Ingenieurb√ľros
Anton Gasteiger, Georg Fröch, Werner Gächter
Building Information Modeling ist eine neue Arbeitsweise bei der Gebäudeplanung, -errichtung und dem Gebäudebetrieb. Um den größtmöglichen Nutzen hieraus zu ziehen, sind einige organisatorische Voraussetzungen zu schaffen und das digitale Gebäudemodell in alle Arbeitsschritte mit einzubeziehen.
Erreichbarkeit der Nährstoffreduzierungsziele in Niedersachsen fraglich
Dr. Claudia Heidecke, Dr. Andrea Ackermann, Dr. Ralf Kunkel, Dr. Frank Wendland, Judith Mahnkopf
In Niedersachsen wurden die Zielkonzentrationen der Europ√§ischen Wasserrahmenrichtlinie f√ľr Stickstoff und Phosphor bislang nicht erreicht. Der Modellverbund AGRUM wird fl√§chendeckend f√ľr Niedersachsen angewendet, um die N√§hrstoffsituation im zweiten Bewirtschaftungszyklus zu analysieren. Demnach werden f√ľr das Zieljahr 2021 weder die Stickstoffzielkonzentrationen f√ľr das Grundwasser noch f√ľr die Oberfl√§chengew√§sser erreicht.
Beregnungsteiche ‚Äď eine Chance zur √∂kologischen Aufwertung der Obstanbauregion Altes Land
Inken Laude, Guido Majehrke, Prof. Dr. Heinrich Reincke
Mit der Sondergebietsverordnung zum Pflanzenschutz im Alten Land und angrenzenden Obstanbaugebieten mit hoher Gewässerdichte vom 01. April 2015 hat das Bundeslandwirtschaftsministerium dem Obstbau Erleichterungen bei der Applikation von Pflanzenschutzmitteln (PSM) in Bezug auf den Abstand zu Oberflächengewässern gewährt.
Effektiver Gewässerschutz durch einen nachhaltigen Umgang mit der Ressource Phosphor
Dr. Matthias Pfannerstill, PD Dr. rer. nat. Michael Trepel
Phosphoreintr√§ge in die Gew√§sser tragen erheblich zum Verfehlen von Umweltzielen europ√§ischer Wasserrichtlinien bei. Obwohl die Ressource Phosphor nur noch begrenzt zur Verf√ľgung steht, wird in der Landwirtschaft mehr Phosphor ged√ľngt als notwendig. Ein sorgsamer Umgang bei der D√ľngung spart Kosten und dient langfristig dem Gew√§sserschutz.
Neuordnung der Wasserstraßen- und Schifffahrtverwaltung des Bundes
Dirk Schwardmann
Die Reform der Wasserstra√üen und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) ist Voraussetzung daf√ľr, dass sie als bundeseigene Verkehrsverwaltung mit hoher Fachkompetenz f√ľr das komplexe Wirksystem Schiff/Wasserstra√üe erhalten bleibt und sich zukunftsf√§hig aufstellt. Im Jahre 2009 begann die konzeptionelle Phase der WSV-Reform, die von Deutschen Bundestag eng begleitet wird. Seit 2013 befindet sich die Reform in der Umsetzung. Der Umbau der Verwaltung erfolgt unter laufendem Wirkbetrieb und unter Einbeziehung der Besch√§ftigten.
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