Wasser und Abfall 10 - 2018


Das neue Verpackungsgesetz ‚Äď mehr Wettbewerb und mehr Recycling
Dr. Matthias Klein, Thomas Schmid-Unterseh
Das Verpackungsgesetz entwickelt die Verpackungsentsorgung an entscheidenden Stellen weiter. Es fordert mehr Recycling, mehr Wiederverwendung und ein nachhaltigeres Verpackungsdesign. Der Wettbewerb bei der Verpackungsentsorgung und die Zusammenarbeit zwischen dualen Systemen und Kommunen werden auf eine neue Basis gestellt.
Herausforderungen in der Frankfurter Siedlungswasserwirtschaft - Der Spagat der Main-Metropole zwischen Denkmalschutz und vierter Reinigungsstufe
Dr.-Ing. Holger Krier, Dr. rer. nat. Claudia H. Roth, Klaus Schmidt-Siegmayer
Das Jahr 2017 war ein doppeltes Jubil√§umsjahr f√ľr die Stadtentw√§sserung Frankfurt am Main: 150 Jahre Kanalnetz und 130 Jahre Abwasserreinigung bieten den Anlass f√ľr einen historischen R√ľckblick wie alles begann, welchen Herausforderungen sich die Stadtentw√§sserungspioniere damals zu stellen hatten, aber auch welche Anforderungen an die Technik und den Umweltschutz heute bestehen, Ma√ünahmenplanungen, die nur gemeinsam und interdisziplin√§r zu l√∂sen sein werden.
Modellgest√ľtzte Steuerung und Regelung von Biogas- und Kl√§rgasproduktion zur Unterst√ľtzung der Betriebsabl√§ufe
Dr.-Ing. Olaf Kujawski
Ein vereinfachtes mathematisches Modell wurde f√ľr die Optimierung der Substratdosierung und Biogasproduktion auf landwirtschaftlichen Biogasanlagen entwickelt.
Kreislaufwirtschaft braucht innovative Geschäftsmodelle
Prof. Dipl. Phys. Werner Lorke
Damit der EU-Aktionsplan f√ľr die Kreislaufwirtschaft in der Praxis bessere Chancen hat, sollten Gesch√§ftsmodelle, die mit der Nutzung von Produkten Geld verdienen, st√§rker ausgebaut werden. Ein mit Management Instrumenten verzahntes Design-for-Circularity entwickelt Konzepte, die Stofffl√ľsse zyklen√ľbergreifend steuern k√∂nnen.
Immobilienpreiseffekte durch Hochwassergefahren
M. Sc. Carolin Pommeranz, Prof. Dr. Bertram I. Steininger
Hochwassergefahren haben, sofern sie wahrgenommen werden, einen negativen Einfluss auf Immobilienpreise und tragen damit signifikant zur Wohlfahrtsminderung bei.
Leitbild f√ľr ein Integriertes Wasserressourcenmanagement Rhein-Main (IWRM Rhein-Main)
Dr. Arnold Quadflieg
Die Trinkwasserversorgung des Rhein-Main-Gebietes ist auf Zulieferung von Grundwasser aus angrenzenden ländlichen Regionen angewiesen. Bisherige wasserwirtschaftliche Planungen sind weiterzuentwickeln, um die Versorgungssicherheit von Bevölkerung und Wirtschaft im Rhein-Main-Gebiet zu erhalten und zu optimieren. Qualitativen und mengenbezogenen Gefährdungen ist präventiv zu begegnen.
Sektorkopplung und Speicherung Erneuerbarer Energien durch Kläranlagen
Dipl.-Ing. Michael Schäfer, Dipl.-Ing. Oliver Gretzschel, Professor Dr.-Ing. Theo G. Schmitt
Der zunehmende Anteil volatiler erneuerbarer Energien erfordert einen variablen Betrieb verschiedener Anlagen und Energiespeicher. Die Kl√§ranlage hat Potenziale und M√∂glichkeiten zuk√ľnftig eine aktivere Rolle am Energiemarkt und an der Kopplung von Sektoren, mit ihren ‚ÄěFlexibilit√§tsbausteinen‚Äú, einzunehmen.
Forum Tideelbe: ‚ÄěDie Zukunft der Elbe gemeinsam gestalten‚Äú
Dipl.-Ing. Manfred Meine, Anna Schruttke
Mit dem Ziel einer nachhaltigen Entwicklung der Tideelbe arbeiten die L√§nder Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein, der Bund, Kreise, Kommunen, Verb√§nde und Organisationen aus der Region seit Ende 2016 im ‚ÄěForum Tideelbe‚Äú zusammen.
Verfahrensoptimierung der Schlammentwässerung mit geotextilen Entwässerungsschläuchen
Prof. Dr.-Ing. habil. Tom Schanz, M.Sc. Hanna Dehn, Dr.-Ing. Hanna Haase
Die Schlammentwässerung mittels geotextiler Entwässerungsschläuche erfordert individuell angepasste Prozessbedingungen, deren Einflussgrößen in Laborversuchen systematisch untersucht wurden. Die Ergebnisse werden in Hinblick auf die großtechnische Anwendung analysiert und diskutiert.
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