Oktober 2001


Schreckgespenst oder Chance?
Irmgard Schlaweck
Wasser ist Leben. Wasser ist das einzige Produkt, das nicht durch ein anderes ersetzt werden kann. Jeder BĂŒrger in Deutschland hat jederzeit einen Anspruch auf sauberes Trinkwasser. Es darf die Gesundheit nicht gefĂ€hrden, es soll schmecken und es muss bezahlbar sein.
Eine kommunale Stimme reicht - Der VKS bleibt auf dem Weg zum Zusammenschluss mit dem VKU
Bernd Waßmann
Die Mitgliederversammlung des VKS beschloss im Juni einen Auftrag, der das Ende der SelbststĂ€ndigkeit des traditionsreichen VKS bedeuten könnte: Die AnnĂ€herung an den grĂ¶ĂŸeren VKU bis zur völligen Integration. Der neue PrĂ€sident Dr. RĂŒdiger Siechau treibt die Umsetzung des Beschlusses der Mitgliederversammlung entschlossen voran.
Der private Mensch ist fleißiger - Pater Basilius Streithofen, die privaten Entsorger, die Kommunen und die Moral
Heinrich Basilius Streithofen
Die barbarischen Terrorakte in New York und Washington Ă€nderten die Regie der Jahrestagung des BDE in Weimar. ProgrammgemĂ€ĂŸ hĂ€tte der Franziskaner-Pater Dr. Heinrich Basilius Streithofen ĂŒber die ‘Bedeutung des privaten Unternehmertums in der Entsorgungswirtschaft’ sprechen wollen. Stattdessen gab es ein Referat zu den aktuellen Ereignissen in den USA. Die ungehaltene Rede des streitbaren Paters deswegen im Wortlaut zum Nachlesen.
Entscheidende Zahlen - Die Umweltkostenrechnung optimiert Entscheidungen im Betrieb
Jörg Maselli
In vielen Unternehmen fĂŒhrt die Umweltkostenrechnung ein Schattendasein. Die ökologisch bedingten Kosten können oftmals nur teilweise ausgewiesen und zugeordnet werden. Dabei ist die Transparenz dieser BetrĂ€ge ein SchlĂŒssel, der zum Unternehmenserfolg beitragen kann.
Sicher im Netz - Mit Kooperationen kann sich der Mittelstand gegen Konzernstrategien behaupten
Andreas Krawzik
MittelstĂ€ndische Entsorger verspĂŒren immer stĂ€rker den Wunsch nach ‘single sourcing’ bei ihren Kunden. Der Einkauf von bundesweiten Dienstleistungen ist geeignet, den Konzentrationsprozess zu beschleunigen und die Konzerne unter den Dienstleistern zu stĂ€rken. Mit Netzwerken könne allerdings auch kleinere Unternehmen – zusammen mit Kollegenbetrieben – bundesweite Entsorgung anbieten.
Vom Ofen auf die Deponie - Dezentrale Verbrennung von KlÀrschlamm mit Drehrohrtechnik
Michael Hannig
Geordnete KlÀrschlamm- Entsorgung zu moderaten Kosten wird zunehmend zum Problem. Mit einem Drehrohrofen könnte in vielen FÀllen Abhilfe geschaffen werden, zumal seine Konzeption auf Betreiber mittlerer bis kleinerer KlÀranlagen ausgelegt ist.
Anpassung bei der Abrechnung - Neues Tool fĂŒr die DSD-Kostenermittlung in der Industrie
Die Entsorgungskostenabrechnung erfordert auf Grund der FĂŒlle von Informationen und Regeln die Koordination einer Menge von AblĂ€ufen. Ein neuartiges Tool bietet eine speziell auf diese Anforderungen abgestimmte Lösung.
Reformen oder Recyceln - DrogeriemĂ€rkte treiben den GrĂŒnen Punkt und DSD in die Krise
Cerstin Gammelin
Eine Lebensphilosophie der Deutschen könnte bald zu Grabe getragen werden. Der GrĂŒne Punkt, seit mehr als zehn Jahren Synonym fĂŒr das Sammeln und Sortieren jeder Art Verpackung, könnte in naher Zukunft selbst recycelt werden. Es sei denn, dem Dualen System Deutschland (DSD AG) gelingt es vorher, sich selbst umfassend zu reformieren.
Wir werden kĂŒndigen - DSD-Chef Wolfram BrĂŒck droht den Drogerien mit Konsequenzen
Eine Marke macht Karriere: Kanada ist das letzte Land auf der Liste der LĂ€nder, die das Symbol nutzen wollen. Damit ist das DSD-Logo praktisch weltweit zu sehen. In Madrid trafen sich die Vertreter der internationalen GrĂŒne Punkt-Gesellschaften zu einem Kongress. Am Rande Ă€ußerte sich Wolfram BrĂŒck auch zu den bestehenden Turbulenzen in Deutschland, ausgelöst durch die DrogeriemĂ€rkte dm und Schlecker, gegenĂŒber ENTSORGA-Magazin.
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