Juli/August 2002


Liberalisierung stärkt Verantwortung
Frank-Rainer Billigmann
W√§hrend die Legislaturperiode des 14. Deutschen Bundestages endet, formulieren die Parteien ihre politischen Ziele f√ľr die Zeit nach dem 22. September 2002.
Vom Rhein an den Landwehrkanal - BDE und ENTSORGA ziehen nach Berlin in drei angemietete B√ľro-Etagen
K√∂ln ade: Der BDE orientiert sich r√§umlich dicht zum politischen Geschehen. Ab September arbeitet der Verband von Berlin aus. Einige Teile ‚Äď zugeordnete Organisationen ‚Äď bleiben am Rhein. Aber auch sie haben einen neuen Sitz im K√∂lner Ortsteil Gremberghoven.
Gleiches Nebeneinander - Zehn BDE-Forderungen zur Wahl: Im Interesse aller
Hanskarl Willms
Vor der Bundestagswahl formulierte der BDE Anforderungen an eine moderne Abfall-, Wasserund Abwasserpolitik. Das sind echte umweltpolitische Wahlpr√ľfsteine f√ľr die Parteien. Denn die Forderungen liegen nicht allein im Interesse der Branche, sondern auch von B√ľrger und Umwelt. Die Liberalisierung der M√§rkte steht weiterhin ganz vorn auf der Agenda der Organisation.
Konsequent umsetzen - Die Umweltpolitik dieser Legislaturperiode und wie es weiter gehen soll
Cerstin Gammelin
Keine neuen Regelungen, sondern konkrete Anwendungen des bestehenden Regelwerkes sind gefragt, wenn es k√ľnftig Fortschritte bei der Umsetzung einer europ√§ischen Kreislaufwirtschaft geben soll. Besonders im Rahmen der TA Siedlungsabfall neigt das Berliner Umweltministerium zu harten Bandagen, wenn es um eine fristgerechte Umsetzung gehen soll. Die Fakten, hei√üt es aus Berlin, sind schlie√ülich seit zehn Jahren bekannt.
Mir wurde nie die T√ľr gewiesen - Gunda R√∂stel ‚Äď Gelsenwassers Frau f√ľr Ostdeutschland
Heinz-Wilhelm Simon
Nach der Bundestagswahl werden die Weichen im Wettbewerb endlich auf Fairness gestellt. Das hoffen zumindest die privaten Versorger, allen voran der Gelsenkirchener Wasserdienstleister. Etwa beim Thema Steuerangleichung im Abwasserbereich. ‚ÄěSeit 1994 wird dar√ľber geredet, das reicht!‚Äú, kritisiert Gunda R√∂stel ihre Ex-Kollegen. Nicht der einzige Wunsch der fr√ľheren Spitzenpolitikerin der Gr√ľnen, die vor zwei Jahren in die Wirtschaft ging.
Messbare Gr√∂√üen als Basis - Objektive Qualit√§tsstandards f√ľr die Stra√üenreinigung sind m√∂glich
Ulrich Forchheim, Frank Schneider
Die subjektive Sichtbewertung als Qualit√§tskontrolle bei der Stra√üenreinigung reicht nicht aus. Um standardisierte Qualit√§ten zu erreichen m√ľssen objektive Kriterien geschaffen werden. Dazu hat sich der T√úV Hessen Gedanken gemacht.
Mieten ‚Äď nicht reparieren - Investitionsalternative bei knappen Kassen in der Stra√üenreinigung
Bernd Waßmann
Wenn der Stadts√§ckel leer ist, m√ľssen Neuanschaffungen hintan stehen. Die Stra√üenreiniger m√ľssen deswegen immer aufwendiger altes Ger√§t instand halten. Das geht auf Kosten der Zuverl√§ssigkeit und der Qualit√§t. Eine Mietl√∂sung hat die L√ľcke im Haushaltsrecht gefunden und soll den Kommunen helfen, den Service mit neuestem Ger√§t zu betreiben.
Nachsorge im Paket - Deponiestilllegung bleibt f√ľr viele Betreiber ein brodelndes Problem
Dr.-Ing. Kai-Uwe Heyer, Dr.-Ing. Karsten Hupe
Mit der Schlie√üung der Deponie geht die Arbeit erst richtig los. Nachsorgeaspekte werden aber von vielen Betreibern vernachl√§ssigt und bei den Kosten nicht ber√ľcksichtigt. Ein Dienstleistungsmodell setzt auf die zunehmende Problematik.
Skeptisch und wenig sensibel - Beispiel Wechselbehälter: Defizite in der IuK-Technologie
Prof. Dr.-Ing. Rolf Jansen, Christian Strätz, Sebastian Terhoeven
Im Bereich der Wechselbeh√§ltertechnologie hat die Uni Dortmund abgefragt, welche Informations- und Kommunikationsmittel die Abfallwirtschaft gegenw√§rtig einsetzt. Das Ergebnis ist wenig schmeichelhaft, was moderne Techniken betrifft. Der Nachholbedarf bleibt un√ľbersehbar.
Attraktive M√∂glichkeiten - RWE-Umwelt-Chef Bernard M. Kemper √ľber den neuen Konzern aus Viersen
Bernd Waßmann
Nach der kompletten √úbernahme der Viersener Trienekens AG durch die RWE Umwelt steht RWE als Marktf√ľhrer in der deutschen Abfallwirtschaft gest√§rkt da, weil nunmehr auch in NRW ein beachtliches Gesch√§ftsvolumen aufl√§uft. Mit der Verschmelzung gab sich das Unternehmen, das von Essen nach Viersen umzieht, ein neues Organigramm und will damit den neuen Gegebenheiten und den gestellten Marktanforderungen gerecht werden. EM sprach mit dem Vorstandsvorsitzenden von RWE-Umwelt, Bernard M. Kemper, √ľber Ziele und neue Ausrichtung des Konzerns.
Brennstoff nach Maß - EBS-Anlage nach kurzer Bauzeit in Betrieb genommen
Einen hohen Heizwert erreichen unterschiedliche Ersatzbrennstoffe, die seit kurzem in Eichenzell hergestellt werden. Hauptabnehmer ist die Zementindustrie, die auch spezielle Zusammensetzungsw√ľnsche √§u√üern kann.
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