GWF 06 / 2005


Wie sind molekularbiologische Methoden sinnvoll in die Trinkwasseranalytik zu integrieren?
Dr. Bernd Bendinger
Seit mehreren Jahren werden molekularbiologische Verfahren für die Untersuchung von Wasser unterschiedlicher Herkunft und Beschaffenheit eingesetzt. Sie haben gegenüber den konventionellen, überwiegend auf der Anzucht und Vermehrung der Mikroorganismen beruhenden Methoden einige entscheidende Vorteile, insbesondere können sie Keime nachweisen, die im Labor nur langsam oder gar nicht wachsen.
Methodische Anmerkungen zur Definition und zur Skalierung ökonomischer Spitzenkennzahlen für kommunale Kl√§ranlagen
Dr.-Ing. Arno Bäumer
Im Rahmen der Modernisierung der Wasserwirtschaft in Deutschland werden derzeit u. a.unterschiedliche Konzepte zur Darstellung der ökonomischen Leistungsfähigkeit diskutiert (z. B. Branchenbild, Zwangs-Benchmarking, „Naming and Shaming“).
Über Informationen und Wissen
Dipl.-Ing.(TU) Werner P. Bauer
Virtuelle Wissensnetze sind die Informationsquellen der Zukunft. Bei zunehmender Globalisierung dieser Netze wird die Bestimmung der Inhalte zum strategischen Faktor für Industrien, Länder und Wirtschaftsräume. Im September 2002 schreibt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in seinem strategischen Positionspapier wie folgt: „In der Zusammenführung der in Deutschland verfügbaren Ressourcen und Kompetenzen steckt ein hohes Potential für Entwicklungsschübe.
Erläuterung einiger Begriffe der Wasserversorgung
Professor Dr.-Ing. habil. Klaus Wiegleb
In der deutschen Norm DIN 4046 sind eine Vielzahl von Begriffen der Wasserversorgung definiert.
Datenbanken zur Auswertung von Kennzahlen bei Unternehmensvergleichen in der Wasserwirtschaft
Dipl.-Ing. Dipl.-Wirtsch. Ing. Stephanie Rapp, Dipl.-Ing. Sebastian Klink, Univ. Prof. Dr.-Ing. Wolfgang G√ľnthert, Dipl.-Ing. Manfred Graf
Für die Auswertung von Benchmarking-Projekten müssen große Datenmengen verwaltet werden. Zudem sind bei der Bildung von Kennzahlen als Verhältniszahlen Rechenoperationen aufgrund dieser Daten erforderlich. Hierfür eignet sich der Aufbau einer Datenbank, da diese eine bequeme und sichere Eingabe, Speicherung und individuelle Auswertung von Erhebungsdaten ermöglicht.
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