GWF 10 / 2005


Ergebnisse der Bestandsaufnahme zur Wasserrahmenrichtlinie РDer Zustand der Gewässer in der Bundesrepublik Deutschland
Dr. Volker Mohaupt, Dr. Sandra Richter, Werner Rohrmoser
Die Bestandsaufnahme der Gewässerbelastungen in den zehn Flussgebieten in Deutschland ist ein wichtiger Schritt bei der Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie.
Integriertes Flussgebietsmanagement an der Weser
Simon Christian Henneberg
Mit der Einführung der europäischen Wasserrahmenrichtlinie im Jahr 2000 bekommt integriertes Flussgebietsmanagement eine neue Verbindlichkeit.
Modellvorhaben Auenrenaturierung für eine lebendige Werra
Dipl.-Ing. Karsten Pehlke, Dipl.-Ing. Kerstin Damrath, Dr.-Ing. Wolfgang Heerlein
Mit der Umsetzung von 9 Modellvorhaben sammelt der Freistaat Thüringen gegenwärtig Erfahrungen für den Umsetzungsprozess der Wasserrahmenrichtlinie.
Umstrukturierung des bisherigen Oberflächengewässermonitoring im Hinblick auf die Anforderungen der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL)
Dr. Herbert Walter
Die Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) stellt Anforderungen an die Überwachung des Zustands der Oberflächengewässer, die mit den in den Bundesländern derzeit etablierten Monitoringprogrammen in der Regel nicht erfüllt werden können.
Vorschl√§ge zur Verbesserung der Erhebung von Messdaten für aussagekr√§ftige Modellierungen der biologischen und chemisch-physikalischen Gew√§sserbeschaffenheit der Fließgew√§sser – im Zusammenhang mit der Bestandsauf
Dr.-Ing. Karl-Erich Lindenschmidt, Dipl.- Biol. Andreas Schöl, Dr. Dipl.-Ing. Dipl.-Umweltwiss. Ekkehard Christoffels
Im Hinblick auf die Zielsetzungen der EG-Wasserrahmenrichtlinie, insbesondere auf die Bestandsaufnahme und die Maßnahmenplanung, sind Gewässergütemodelle wichtige Instrumente für das geforderte Flussgebietsmanagement. In diesem Fachbeitrag werden Vorschläge zur Verbesserung der Erhebung von Messdaten (Monitoring) unterbreitet,um eine aussagekräftigere Gewässergütemodellierung (Überwachung/Vorhersagekraft) zu erreichen.
Das ökologische Potenzial der Europ√§ischen Wasserrahmenrichtlinie – geeigneter Maßstab für Trinkwassertalsperren?Artikel Neu
Dipl.-Biol. Hartmut Willmitzer
Die nutzungsbedingten Besonderheiten von Trinkwassertalsperren gegenüber natürlichen Gewässern erfordern andere Bewertungsmaßstäbe.
Simulation zum integrierten Prozessentwurf von Abwassersystemen
Dr.-Ing. Jens Alex, Prof. Dr.-Ing. Ulrich Jumar
Die Simulation ist bei der Erforschung der biologischen Grundlagen der Abwasserreinigung eingeführt, zunehmend wird sie aber auch bei der Planung von Abwassersystemen eingesetzt.
Zum Zusammenhang von Qualitätssicherung der Trinkwasseraufbereitung und Korrosion im Versorgungsnetz
Dr.-Ing. Udo Rathsack
Das technische Ziel der Trinkwasseraufbereitung ist die Herstellung eines chemisch und auch bakteriologisch stabilen Wassers, d.h. es sollen alle möglichen Stoffumsetzungsvorgänge im Wasserwerk vollständig abgeschlossen werden.
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