GWF 07-08 / 2007


Analyse des Umsetzungsprozesses der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie Teil 1: Methodendarstellung und Prozessanalyse mittels Kennzahlen
Dr.-Ing. Michael Weyand, Professor Dr.-Ing. Jörg Londong, Jan Mauriz Kaub
Wesentlicher Motor des aktuellen wasserwirtschaftlichen Handelns ist die Europäische Wasserrahmenrichtlinie. Ihr Umsetzungsprozess wird in Deutschland durch die gegebene föderale Länderstruktur und die damit verbundenen gesetzlichen Zuständigkeiten geprägt.
Wasserwirtschaft in Israel – Ein Reisebericht
Professor Dr.-Ing. Werner Hegemann
Israel hat wie der gesamte Vordere und Mittlere Orient unter geringen Jahresniederschlägen und damit Wasserknappheit zu leiden. Im Sommerhalbjahr fällt praktisch gar kein Regen. Um eine intensive Landwirtschaft zu betreiben, ist deshalb die künstliche Bewässerung der landwirtschaftlich genutzten Flächen erforderlich.
Substitution von MTBE durch ETBE als Zusatz in Ottokraftstoffen Fakten, aktuelle Entwicklungen und Bewertung aus Sicht der Trinkwasserversorgung
Heinz-Jürgen Brauch, Dr.-Ing. Christine Baus
Der Kraftstoffzusatz MTBE gehört zu den naturfremden Stoffen, die mittlerweile nahezu ubiquitär in der aquatischen Umwelt vorkommen. Vorfälle in den USA haben gezeigt, dass Trinkwasserressourcen durch MTBE in einem derartigen Maße verunreinigt werden können, dass sie auf Jahre hinaus unbrauchbar sind und nur mit erheblichem Aufwand wieder saniert werden können.
Perfluorierte Tenside: Der PFOS(Perfluoroctansulfonat)- Ersatzstoff PFBS (Perfluorbutansulfonat) beeinflusst zunehmend die Rohwasserqualität von Rheinwasserwerken
Frank Thomas Lange, Carsten K. Schmidt, Heinz-Jürgen Brauch
Wasserversorgung, Wasserqualität, Spurenstoffe, Perfluorierte Tenside (PFT), Perfluoroctansulfonat (PFOS), Perfluorbutansulfonat (PFBS), Fließgewässer, Rhein, Uferfiltrat, Grundwasser, Trinkwasser
Neue Herausforderungen an integrierte Planungen von Misch- und Niederschlagswasserbehandlungsanlagen Vom Emissions- zum Immissionsansatz – Theorie und Planungspraxis
Dr.-Ing. Holger Hoppe, Prof. Dr.-Ing. Helmut Grüning
Die Anforderungen an die Planungen von Misch- und Niederschlagswasserbehandlungsanlagen haben sich nicht zuletzt mit der Umsetzung der EU-Wasserrahmen richtlinie gewandelt. Die Planer stehen heute vor der Herausforderung, Emissions- und Immissionsanforderungen zu berücksichtigen.
IKT-LinerReport 2006 – Schlauchlining: Glas klar im Vorteil?
Kommt es beim Schlauchlining nur auf das Material an? Welche Qualitäten erzielen Sanierer mit welchem Linertyp?
Vergleich Europäischer Wasser- und Abwasserpreise – VEWA
Werner Knaus, Dr. Elisabeth von Weizsäcker
In der Studie „Vergleich Europäischer Wasser- und Abwasserpreise“ – kurz: „VEWA“ geht es darum, eine Vergleichbarkeit europäischer Wasser- und Abwasserpreise für die Verbraucher herzustellen, indem Qualitäts- und Leistungsmerkmale berücksichtigt werden.
Cyanobakterienentwicklung in der Ostsee
Norbert Wasmund
Die geringen Stickstoff:Phosphor (N : P)-Verhältnisse in der zentralen Ostsee begünstigen mit Einsetzen der N-Limitation die Entwicklung N2-fixierender Cyanobakterien (Nodularia, Aphanizomenon). Sie bilden regelmäßig im Sommer mehr oder weniger starke Blüten, die in ihrer Intensität aber zuzunehmen scheinen.
Contracting zur energetischen Nutzung von Abwasser und Reststoffen Ein Beispiel aus der Lebensmittelindustrie
Dipl.-Ing. (FH) Gerhard Simon, Dipl.-Ing. Sabrina Eckers, Dr.-Ing. Martin Lebek, Dr. Ing. Lars Meierling
Die Lorenz Bahlsen Snack-World GmbH & Co. KG Deutschland hat sich zur nachhaltigen Sicherstellung eines zukunftssicheren Reststoffmanagements und einer wirtschaftlichen Abwasserbehandlung am Standort Neunburg vorm Wald für einen Ausbau der bestehenden aeroben Abwasserbehandlung durch eine anaerobe Vorbehandlungsstufe und einen Vergärungsreaktor für die am Standort anfallenden Reststoffströme entschieden.
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