GWF 09 / 2007


Analyse des Umsetzungsprozesses der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie Teil 2: Ergebnisse der geführten Gespräche, Fazit
Dr.-Ing. Michael Weyand, Professor Dr.-Ing. Jörg Londong, Jan Mauriz Kaub
Bedingt durch die bereits im Rahmen der Bestandsaufnahme erkennbaren Unterschiede verfolgen die einzelnen Bundesländer auch in den weiteren Umsetzungsschritten jeweils eigene Wege.
Wichtige Kenngrößen für die Zustandsbewertung von Rohrleitungen
Dr.-Ing. Hans-Christian Sorge
Die Instandhaltung der städtischen Trinkwassernetze ist Aufgabenschwerpunkt der Wasserversorgungsunternehmen bzw. Netzbetreiber. Dazu notwendige Rehabilitationsplanungen stützen sich zurzeit weitgehend auf die Trendprognose von Schadensraten und die Erfahrungen der Mitarbeiter.
Schadensprognosen für das Wasserversorgungsnetz mit OptNet®
Petra Maler, Chem.-Ing. Jürgen Ahrens
Die möglichst genaue Bestimmung des Ist-Zustandes jedes Netzabschnittes von Versorgungsnetzen und die Prognose der Zustandsentwicklung ist eine wesentliche Voraussetzung für eine zielgerichtete und kostenoptimale Rehabilitations- und Instandhaltungsstrategie.
Porositätsmessungen zur Qualitätssicherung von zementgebundenen Innenbeschichtungen in Trinkwasserbehältern
Helmut Kollmann, Dr. Hans-Dieter Wolf
Zur Herstellung dauerhafter Oberflächen in Trinkwasserbehältern werden in der Regel zementgebundene Mörtel verwendet. Die hygienischen Anforderungen an die Baustoffe sind in den DVGW-Arbeitsblättern W 270 und W 347 angegeben, die technischen enthält das DVGW-Arbeitsblatt W 300.
Transparenz und Verbraucherschutz Benchmarking in der Wasserwirtschaft auf gutem Weg
Dr. Nicole Weiß
Benchmarking ist als wesentlicher Baustein der nationalen Modernisierungsdiskussion der deutschen Wasserwirtschaft seit geraumer Zeit auf dem Vormarsch. Das vormals ausschließlich betriebswirtschaftlich genutzte Instrument wird zunehmend in der politischen Diskussion um die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wasserwirtschaft etabliert und zum Teil auch auf europäischer Ebene anerkannt. Gerade auch im Hinblick auf den Verbraucherschutz, der gleichfalls auf EU-Ebene eine entscheidende Rolle spielt, erlangt das Thema Benchmarking für die deutsche Wasserwirtschaft zunehmend an Bedeutung. Der Beitrag soll dazu dienen, die derzeitigen Entwicklungen auf europäischer, bundesweiter und länderspezifischer Ebene sowie die Ansprüche, die sowohl seitens der Politik als auch der Verbraucherschützer gestellt werden, aufzuzeigen.
Verbesserung der Nitrifikation durch Stützung der Säurekapazität
Dipl.-Ing. Falk Schoenherr, Dr. Andreas Wecker, Univ. Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Günthert, Norbert Weber
Bei der Abwasserreinigung ist das Gleichgewichtssystem der Kohlensäure mit seinen Bestandteilen Kohlenstoffdioxid, Hydrogencarbonationen und Carbonationen entscheidend für Verschiebungen des pH-Wertes verantwortlich. Ein Maß für dieses Puffervermögen ist die Säurekapazität.
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