Wasser und Abfall (03/2008)


Neue Bewirtschaftung des Grundwassers nach WRRL in Niedersachsen
Dipl.-Ing. Ernst Gocksch
Nach der EG-WRRL sind die Grundwasserkörper so zu bewirtschaften, dass nicht nur ein guter chemischer, sondern auch ein guter mengenmäßiger Zustand erreicht wird. Zur Abschätzung des nutzbaren Grundwasserdargebots wurde ein neues praxisnahes Verfahren entwickelt und für die zukünftige WRRL-konforme Bewirtschaftung der Grundwasserkörper in Niedersachsen eingeführt.
N√§hrstoffmodellierung zur Aufstellung der Maßnahmenprogramme nach WRRL in Sachsen
Dr. Karsten Grunewald, Dr. Stefan Halbfa√ü, Dipl.≠Ing. Stephan B√ľrger, Dr. Michael Gebel, Dipl.ÔŅĹGeogr. Mirjam Kaiser
Mit dem Modell STOFFBILANZ wurden die Stickstoff-, Phosphor- und Sedimenteinträge in die Gewässer im Freistaat Sachsen quantifiziert. Die Ergebnisse enthält der Nährstoffatlas Sachsen. Daraus wurden regionale Bewirtschaftungsziele abgeleitet und eine Gebietskulisse "Wasserrahmenrichtlinie/ Hochwasserschutz" zur Förderung von Agrarumweltmaßnahmen im Zeitraum 2007 bis 2013 erarbeitet.
Reduzierung diffuser Nährstoffeinträge von landwirtschaftlichen Flächen in der Flussgebietseinheit Weser
Dipl.-Ing. Ute Kuhn, Simon Christian Henneberg, Dr. Horst Gömann, Peter Kreins, Dr. Kirsten Seidel
Im Modellverbund "AGRUM" erfolgt eine Analyse der Nährstoffeinträge sowie eine flächendifferenzierte Analyse von effizienten Reduzierungsmaßnahmen. Naturwissenschaft-liche und sozioökonomische Einflussfaktoren werden berücksichtigt.
Strukturkartierung – Multifunktionstalent ohne Grenzen?
Prof. Dr. Thomas Zumbroich
Die Strukturkartierung hat in den vergangenen Jahren einen höchst wertvollen Primärdatensatz über den morphologischen Zustand unserer Gewässer hervorgebracht. Sie kann als wichtiges Instrument für Monitoring und Maßnahmenplanung gem. WRRL ihre Aufgaben dann optimal erfüllen, wenn ihr Verfahren den Anforderungen entsprechend fortgeschrieben wird.
Druckschlagbemessung eines Seedeiches bei Elisabethgroden
Dr.-Ing. Andreas Kortenhaus, Prof. Dr.-Ing. Johann Buß
Der Seedeich an der deutschen Nordseeküste im Bereich Elisabethgroden (Jadebusen) wird seit einigen Jahren verstärkt. Zur Ermittlung der erforderlichen Kleidicke, die den Deich gegen Wellenschlag schützt, wurde ein neuer Ansatz zur Druckschlagbemessung entwickelt. Es wurde auch geprüft, wie bisher eingebaute Kleimaterialien vergangener Jahre mit den Ergebnissen korrespondieren.
Umsetzung der EG-Wasserrahmenrichtlinie – auf dem Weg zum Bewirtschaftungsplan
Rudolf Gade, Hans-Hartmann Munk
Interview mit Frau Heide Jekel, Präsidentin der Internationalen Maaskommission (2007 – 2008)
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