Wasser und Abfall 09/2008

- Wasserrahmenrichtlinie und Marschgewässer
- Die EG-Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie
- Die TRGS 517
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Wasserrahmenrichtlinie und Marschgewässer
Dipl.-Ing. Ansgar Dettmer
Marschgewässer unterscheiden sich deutlich von anderen Fließgewässertypen. Im Zuge der Umsetzung von Anforderungen der EG-Wasserrahmenrichtlinie wurden in dem Pilotprojekt Marschgewässer zunächst Methoden entwickelt, mit denen auch diese Gewässer WRRL- konform bewertet werden können. Anschließend wurden kosteneffiziente Maßnahmenvorschläge betrachtet.
Verschmutzung der Sp√ľls√§ume durch Schiffsm√ľll (Marine Litter) an den K√ľsten des Nordostatlantiks
Martin Schulze Dieckhoff, David Fleet
Die Belastung der K√ľsten durch Schiffsm√ľll (Marine Litter) im Gebiet der Oslo-Paris-Konvention ist unver√§ndert hoch. Wie aktuelle Erfassungsergebnisse zeigen, ist ein Haupteintragspfad der Fischerei zuzuordnen. Bisherige legislative Ma√ünahmen haben offenbar nicht zum gew√ľnschten Erfolg gef√ľhrt.
Die EG-Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie
Dr. Hans-Georg Neuhoff
Mit der EG-Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie, die am 15. Juli 2008 in Kraft getreten ist, wird ein Schutzregime f√ľr die Meeresgew√§sser seew√§rts der Basislinie der Territorialgew√§sser bis zur seew√§rtigen Grenze der jeweiligen ausschlie√ülichen Wirtschaftszone der Mitgliedstaaten eingerichtet. Im Folgenden wird √ľber die Hintergr√ľnde, den Kontext, die wesentlichen Inhalte sowie die Fristen dieser neuen Richtlinie berichtet.
Bundeswasserstra√üen ‚Äď Verkehrswege und Lebensr√§ume zugleich
Bernd Toerkel
Das Bundesministerium f√ľr Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) verfolgt den strategischen Ansatz, die nachhaltige Entwicklung am Beispiel der Bundeswasserstra√üen im Rahmen einer integrierten Verkehrspolitik weiter zu bef√∂rdern. Im Mittelpunkt steht das Ziel, die Bundeswasserstra√üen nicht nur als leistungsf√§hige Verkehrsachsen, sondern auch als Lebensr√§ume f√ľr Menschen, Tiere und Pflanzen zu begreifen und umweltfreundlich zu gestalten.
Die TRGS 517
Claas Br√ľning, Dipl.-Geol. Gernot Stracke
Fachtagung am 13.06.2008 in Hattingen
Untersuchung von Deckwerken an einem Tidefluss zur Aufteilung von Sanierungskosten
Prof. Dr.-Ing. Johann Buß, Prof. Dr.-Ing. Hartmut Schulz
Im Tidebereich von Fl√ľssen treten an schar liegenden Deichabschnitten h√§ufig Deckwerkssch√§den auf, die auf unterschiedliche Ursachen wie beispielsweise vergr√∂√üerten Tidenhub und/oder ver√§nderte Schifffahrtsverh√§ltnisse zur√ľckzuf√ľhren sind. H√§ufig ist es notwendig, die Sch√§den zu monetarisieren und einzelnen Verursachern bzw. Kostentr√§gern zuzuordnen.
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