März/April 2008


Tausend Möglichkeiten - und eine Gefahr - Von der Sanierung asbestverseuchter Gebäude lebt ein ganzer Berufsstand
Thorsten Mußdorf, Joachim von Jutrczenki
Das Wundermineral von einst wurde zur Altlast, an der vermutlich noch Generationen zu leiden haben werden. Asbest ist noch immer ein Musterbeispiel verantwortungslosen Handelns auf Kosten der nachfolgenden Generationen. Daran ändern weder Import- noch Anwendungsverbote etwas, zumal die Faser im Ausland fleißig weiter abgebaut und verwendet wird. Wir widmen uns dem Thema Asbest in diesem und dem Folgeheft des ENTSORGA-Magazins.
Vielversprechende Perspektiven - Stand der mechanisch-biologischen Abfallbehandlung
Dr.-Ing. Matthias K√ľhle-Weidemeier
In Deutschland durchlaufen mehr als 7 Mio. Mg/a Restabf√§lle eine Behandlung in mechanisch-biologischen Abfallbehandlungsanlagen (MBA), mechanisch-biologischen Anlagen mit biologischer Trocknung (MBS), mechanisch-physikalischen Anlagen (MPS) oder rein mechanischen Anlagen (MA). Die ‚Äěkalten‚Äú Verfahren sind somit zu einer tragenden S√§ule der Siedlungsabfallentsorgung geworden. Ein Sachstandsbericht.
Dosen im Schredder - Weißblech-Recycling soll noch effektiver werden
Volker Lauterjung
Der Wei√üblechhersteller Rasselstein ist der weltgr√∂√üte Einzelstandort f√ľr Wei√üblech. Mit einer Recyclingquote von 89,2 Prozent konnte er die Vorjahresquote erneut √ľberbieten.
Organismen unter der Sauerstoffdusche - Effizienter Einsatz von Sauerstoff bei der Abwasserbehandlung
Reimut Blaschek
Der Einsatz wirtschaftlicher Umwelttechnologien wird immer zwingender. In der Abwasserbehandlung spielt in diesem Zusammenhang technischer Sauerstoff eine wesentliche Rolle. Entscheidend ist ein möglichst effizienter Eintrag des Gases.
Weg frei f√ľr den Wettbewerb - Altpapier-Recycling im Streit zwischen Privaten und Kommunen
Heinz-Wilhelm Simon
Private Dienstleister d√ľrfen Altpapier einsammeln und verwerten, auch wenn sie nicht von der Kommune beauftragt wurden ‚Äď so ein Beschluss des Verwaltungsgerichtshofs Baden-W√ľrttemberg. Jetzt kann der Wettbewerb um den knappen Sekund√§rrohstoff so richtig durchstarten.
Wo gehobelt wird... - Effizientes Recycling von Aluminiumspänen
Eva Bärnklau
Die Herstellung von neuem Aluminium ist teuer. Deshalb haben Unternehmen großes Interesse an der Aufbereitung von Alt-Aluminium. Einige Unternehmen setzen sogar auf eigene Späneschmelzöfen.
Kein Staub aufgewirbelt - Eisen- und Nichteisen-Metalle werden wirkungsvoll getrennt
Erik Biewendt
Eriez Magnetics, Spezialist f√ľr Anlagen zur Magnetabscheidung, bringt zwei neue L√∂sungen zur Separation von Eisen- und Nicht-Eisen-Metallen im Rahmen von Recyclingprozessen auf den Markt. W√§hrend die Metallsortiermaschine Eriez ProSort wertvolle Metalle besonders kosteng√ľnstig und sauber aussondert, kann die FinesSort-Anlage Metallfeinteile beispielsweise aus Kupfer oder Aluminium separieren, die x aufgrund ihrer geringen Gr√∂√üe bisher meist ungenutzt blieben. Nutzer der L√∂sungen profitieren von geringeren Kosten beziehungsweise einer besseren Ausbeute und damit h√∂herem Gewinn.
Wasser im Ringtausch - Energie und D√ľngemittel aus Abwasser
Martin Boeckh
Neue Wege gehen Wasser und Abwasser in Knittlingen bei Pforzheim: Das Abwasser des Neubaugebiets ‚ÄöAm R√∂merweg‚Äô wird zusammen mit K√ľchenabf√§llen semi-dezentral mit Anaerobtechnik gereinigt und gleichzeitig Biogas und D√ľnger als Wertstoffe gewonnen.
Feine Perspektiven - Membran-Technologien
Heinz-Wilhelm Simon
Ob in der Wasseraufbereitung, Abwasserbehandlung, Wertstoff-R√ľckgewinnung oder zur Schlie√üung von Prozess-Kreisl√§ufen ‚Äď die Einsatzm√∂glichkeiten f√ľr technische Membranen sind vielf√§ltig und ihre technologischen M√∂glichkeiten l√§ngst noch nicht ausgereizt. Nicht zuletzt deshalb z√§hlen sie zu den Umwelt-Technologien mit noch enormen Innovations- und Wachstumspotenzialen.
Tanne im Tank - Finnische Wälder sollen Biodiesel liefern
Aus Holzabf√§llen wird schon in naher Zukunft Biotreibstoff gewonnen. Der √Ėlkonzern Neste Oil, der eine globale Spitzenposition als Biodiesel-Hersteller anstrebt, und der Forstindustriekonzern Stora Enso entwickeln gemeinsam eine Produktionstechnik f√ľr Biodiesel aus Forstabf√§llen.
Biodiesel unter Steuerdruck - Der Markt f√ľr Biodiesel k√§mpft ums √úberleben
Martin Boeckh
W√§hrend sich der Rohstoff Raps√∂l auch in den letzten Wochen nochmals verteuert hat, stagnieren die Abgabepreise f√ľr Biodiesel ab Hersteller. Ursache hierf√ľr ist der inzwischen r√ľckl√§ufige Dieselpreis und die Zusatzsteuer auf Biodiesel in H√∂he von 6 Cent je Liter.
Strom und Wärme ohne Generator - Europas erste Brennstoffzelle in einer Kläranlage
Martin Boeckh
Im städtischen Klärwerk in Stuttgart-Möhringen wurde unlängst die erste nur mit Klärgas betriebene Brennstoffzelle Europas in Betrieb genommen. Sie ist wesentlich umweltfreundlicher als das bisherige Blockheizkraftwerk.
Gr√ľne Energie aus Wien - Ein Abwasserverband auf dem Weg zum Energie-Produzenten
Hannes Ch. Steinmann
Ein √∂sterreichischer Abwasserverband geht weit √ľber die Abwasserreinigung hinaus und wird zum Produzenten von ‚Äěgr√ľner‚Äú Energie: Zur Stromerzeugung im BHKW kommt die Herstellung von komprimiertem Autogas.
Puffer f√ľr Sto√üzeiten - Wickelrohre aus GFK schaffen preiswerten Abwasser-Stauraum
Karl Bissinger
Das Staukanal-Konzept ist eine effektive und wirtschaftliche M√∂glichkeit, in Mischkanalisationsnetzen Abfluss-Spitzen abzufangen, ohne das gesamte Netz √ľberzudimensionieren. Besonders einfach lassen sich Staukan√§le aus GFK-Rohren gro√üer Nennweite einrichten, wie ein aktuelles Beispiel aus Halle an der Saale zeigt.
Doppelt gesch√ľtzt - Doppelrohrsysteme f√ľr problematische Fl√ľssigkeiten
Dietmar Stump
Wenn problematische Abw√§sser mit wassergef√§hrdenden Inhaltsstoffen transportiert werden m√ľssen, sind die Anforderungen an Rohrleitungen besonders hoch. Doppelwandige Rohre bieten optimalen Schutz.
Toner mit Wei√üer Weste - Emissionen aus B√ľromaschinen und gesundheitlichen Beeintr√§chtigungen
Martin Boeckh
Mitte 2005 begann eine Pilotstudie, die unter anderem m√∂gliche Hinweise auf Zusammenh√§nge zwischen den Emissionen aus Laserdruckern und Fotokopierern und gesundheitlichen Beeintr√§chtigungen bei B√ľroangestellten ermitteln sollte. Die Studie wurde am Institut f√ľr Innenraum- und Umwelttoxikologie des Universit√§tsklinikums Gie√üen im Auftrag des Bundesinstituts f√ľr Risikobewertung (BfR) durchgef√ľhrt.
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