
Tagung der Four Institutes“ am 4. Dezember 2001 in Düsseldorf
Nachhaltigkeitsberichte haben Zukunft. Dies ist ein Fazit der Tagung Perspektiven der Nachhaltigkeitsberichterstattung“, die am 4. Dezember 2001 in den Seminarräumen der Henkel KG in Düsseldorf stattfand. Insgesamt 130 Experten vorwiegend aus Unternehmen und Wissenschaft kamen zusammen, um über Stand und Entwicklung der Nachhaltigkeitsberichte zu debattieren.
Veranstalter waren die Four Institutes“, eine Kooperation der vier Forschungsinstitute ifeu, imug, IÖW und Öko-Institut, in Zusammenarbeit mit Henkel und dem Forum econsens des BDI1. Die Diskussion um den unternehmerischen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung, so zeigte die Tagung, ist im vollen Gange. Immer mehr Umweltberichte werden um soziale sowie wirtschaftliche Aspekte ergänzt, und auch die Anzahl der Nachhaltigkeitsberichte steigt. Noch besteht aber Unsicherheit, wie die relevanten Berichtsthemen identifiziert werden können.
Eine Diskussion um Inhalte, Standards und Wege zur Sicherung der Glaubwürdigkeit ist wichtiger denn je. Einen konkreten Vorschlag zur Weiterentwicklung der Nachhaltigkeitsberichterstattung bieten die Initiatoren der Tagung an: Ein Challenger-Report der Four Institutes“ soll eine Auseinandersetzung zwischen Unternehmen und Stakeholdern anstoßen sowie Qualität und Glaubwürdigkeit der Berichte fördern.
Ellen Frings ist Mitarbeiterin der Ifeu – Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg GmbH
| Copyright: | © Rhombos-Verlag | |
| Quelle: | 01/2002 - Abfallablagerung (Februar 2002) | |
| Seiten: | 2 | |
| Autor: | Ellen Frings | |
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Konzepte zum Deponiebetrieb mit MBA-Output
© IWARU, FH Münster (5/2005)
Mit dem Erlass der Abfallablagerungsverordnung (AbfAblV) vom 20.02.2001 wurden als Behandlung vor der Deponierung von Siedlungsabfällen neben den Müllverbrennungsanlagen auch die mechanisch-biologischen Anlagen (MBA) zugelassen. Über den Einbau mechanisch- biologisch vorbehandelter Restabfälle (MBA-Abfälle) in Deponien liegen bisher kaum praktische Erfahrungen vor. Mit der Inbetriebnahme der geplanten bzw. in Bau befindlichen MBA`n müssen entsprechende Deponieabschnitte zur Ablagerung von MBA-Abfällen in absehbaren Zeiträumen hergerichtet werden und in Betrieb gehen.
Erneuerbare Energien aus Biomasse-Reststoffen – Status quo, Potenziale und Auswirkungen auf die Abfallwirtschaft
© IWARU, FH Münster (5/2005)
Der menschlich verursachte Klimawandel ist ohne Zweifel eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Klimaschutz erfordert eine konsequente Verminderung des Ausstoßes von Treibhausgasen, wie sie insbesondere aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe resultieren. Zur Vermeidung oder zumindest zur Reduktion der energiebedingten Umweltauswirkungen gelten von der Vielzahl der Möglichkeiten, die zu einer zukünftig umwelt- und klimaverträglicheren Energieversorgung beitragen können, die regenerative Energien (rE) als "Hoffnungsträger".
Die österreichische Abfallwirtschaft
© Thomé-Kozmiensky Verlag GmbH (3/2005)
Das Prinzip der Nachhaltigkeit ist heute allgemein anerkannte Leitlinie des Umweltschutzes und insbesondere der Abfallwirtschaft und damit orientieren sich die Ziele einer integrierten und umfassenden Abfallwirtschaft an den Nachhaltigkeitskriterien.
Stoff- und Energiebilanzen von Abfallverbrennungsanlagen in Nordrhein-Westfalen
© Thomé-Kozmiensky Verlag GmbH (3/2005)
Die thermische Abfallentsorgung nimmt bereits heute eine Schlüsselposition in der deutschen Abfallwirtschaft ein. Mit Blick auf Juni 2005 wird sich diese Rolle nochmals wesentlich verfestigen.
Pflanzenöl-BHKW – Technische Aspekte und Betriebserfahrungen
© C.A.R.M.E.N. e.V. (3/2005)
Pflanzenölbetriebene BHKW zeichnen sich durch eine Reihe von Umweltvorteilen aus. Zusätzlich zur effizienten Energieumwandlung durch Kraft-Wärme-Kopplung wirkt sich die Verwendung von Pflanzenöl als Kraftstoff positiv auf die Schonung von Ressourcen und den Schutz des Klimas aus.
