Optimierte Prozeßketten

Mit der neuen Software XHOSPIpro können Krankenhäuser ihre Kosten und Umweltbelastungen beim Produkteinsatz deutlich senken

In einem mehrjährigen Forschungsprojekt hat das Bayerische Institut für Angewandte Umweltforschung und -technik (BIfA) zusammen mit dem Bayerischen  Arbeitskreis „Umweltschutz im Krankenhaus“ der Bayerischen Krankenhausgesellschaft e.V. untersucht, wie Klinikprodukte effizienter gehandhabt werden können. Wichtiges Ergebnis dieser Arbeiten ist die Software XHOSPIpro, die es Krankenhäusern ermöglicht, ihre Abläufe zu optimieren. Auf  diese Weise können die Kliniken nicht nur ihren Verbrauch an Klinikprodukten sowie an Wasser, Reinigungsmitteln und anderen Materialien reduzieren, sondern auch viel Geld sparen. In diesem Beitrag werden die Möglichkeiten und der Einsatz der Software erläutert und die Kostenvorteile für Krankenhäuser aufgezeigt. Die Software ist in Deutschland über das Nutzer-Netzwerk XHOSPIpro der Bayerischen Krankenhausgesellschaft allgemein verfügbar. Die Firma GNET aus Tokyo hat die Rechte für Japan erworben und arbeitet derzeit gemeinsam mit BIfA an einer japanischen Version.



Copyright: © Rhombos Verlag
Quelle: 04/2003 - Klinikprodukte (Dezember 2003)
Seiten: 7
Preis inkl. MwSt.: € 4,00 Kostenlos für Premium Mitglieder
Autor: Dr. Siegfried Kreibe
Alexander Farny
Dipl.-Ing. (FH) Udo Roth
Dr. med. Heinz-Michael Just

Artikel weiterleiten In den Warenkorb legen Artikel kommentieren


Diese Fachartikel könnten Sie auch interessieren:

Prinzipien und Anwendungsmöglichkeiten von Sensorsystemen in der Abfallaufbereitung
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (11/2004)
Die Abfallaufbereitung bietet seit einigen Jahren Lösungsmöglichkeiten für Trennprobleme, die noch vor einigen Jahren unvorstellbar schienen. Vor der Einführung moderner optoelektronischer Sensorsysteme waren die Trennkriterien für Abfälle auf physikalische Merkmale wie Korngröße, spezifisches Gewicht, Form, Magnetisierbarkeit oder elektrische Leitfähigkeit beschränkt.

Energie aus Abwasser
© OTH Amberg-Weiden (7/2005)
Im Rahmen der Regionalen High Tech Offensive Zukunft Bayern förderte der Freistaat Bayern das Entwicklungsvorhaben anaerober Hybridreaktor das von den Projektpartnern ATZ Entwicklungszentrum, Sulzbach Rosenberg und Herding GmbH Filtertechnik, Amberg durchgeführt wurde. Ziel der Entwicklungsmaßnahme war es, aus den bekannten Anaerob Systemen UASB und Festbettumlaufreaktor einen neuen, leistungsfähigeren Reaktortyp zu schaffen, der die Vorteile beider Systeme in sich vereinigt und deren Nachteile beseitigt. Das neue Anaerob Hybrid System, das unter dem Namen Herding Hybrid Anaerob Bioreaktor, kurz HHAB, vermarktet wird, wurde als Schlaufenreaktor mit dem patentierten Trägermaterial PELIA zur schnellen und dauerhaften Immobilisierung der Biomasse ausgerüstet.

Ausbaufähiger Service Premium
© Rhombos Verlag (6/2005)
Handwerks- und Verwertungsfachbetriebe entwickeln ein Konzept für den Einsatz gebrauchter Ersatzteile bei der Reparatur von Elektro(nik)geräten

Umweltverträglicher und günstiger
© Rhombos Verlag (6/2005)
Mit moderner Logistik können beim Transport von Abfällen in Deutschland jährlich 36 Millionen LKW-Kilometer und 20,5 Millionen Euro Fahrzeugkosten eingespart werden

Methanertragspotenziale verschiedener Nachwachsender Rohstoffe in landwirtschaftlichen Biogasanlagen
© C.A.R.M.E.N. e.V. (3/2005)
Als Basissubstrat zur Biogaserzeugung wird in der Regel der bei der Tierhaltung auf den Betrieben anfallende Wirtschaftsdünger in Form von Flüssig- oder Festmist eingesetzt.

Name:

Passwort:

 Angemeldet bleiben

Passwort vergessen?

Der ASK Wissenspool
 
Mit Klick auf die jüngste Ausgabe des Content -Partners zeigt sich das gesamte Angebot des Partners
 

Selbst Partner werden?
 
Dann interessiert Sie sicher das ASK win - win Prinzip:
 
ASK stellt kostenlos die Abwicklungs- und Marketingplattform - die Partner stellen den Content.
 
Umsätze werden im Verhältnis 30 zu 70 (70% für den Content Partner) geteilt.
 

Neu in ASK? Dann gleich registrieren und Vorteile nutzen...