Wie schnell schmilzt das Eis an den Polen? Wie hoch steigt der Meeresspiegel? Wie stark trifft der Klimawandel die Menschheit und was kann man dagegen tun? Fragen wie diese beantwortet der Weltklimarat (Intergovernmental Panel on Climate Change, IPCC) und informiert Politiker umfassend und objektiv über den aktuellen Stand der Klimaforschung.
In den Jahren 2013 und 2014 erschien der Fünfte Sachstandsbericht des IPCC. Er bestätigte noch eindeutiger als zuvor, dass der fortschreitende Wandel des Weltklimas auf menschliche Einflüsse zurückgeht. Der vierbändige Bericht gibt keine Handlungsempfehlungen, er stellt aber die Grundlage für weitreichende umweltpolitische Entscheidungen dar. Hier werden die wichtigsten Fragen rund um den IPCC beantwortet und die Hauptaussagen des neuen Berichts zusammengefasst.
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| Quelle: | Wasser und Abfall 10 2015 (Oktober 2015) | |
| Seiten: | 8 | |
| Autor: | Dr. Christiane Textor | |
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Verantwortung auf dezentraler Ebene
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"Wir werden irgendwann feststellen, dass wir Kohle und Erdöl im Boden belassen müssen." Soll das 2-Grad-Ziel weiter realistisch verfolgt werden, so stehen den fossilen Reserven an Erdöl, Ergas und Kohle von derzeit 800 Gigatonnen sowie weiteren fossilen Ressourcen von etwa 13.000 Gigatonnen lediglich 210 Gigatonnen an Kohlenstoff gegenüber, die von der Atmosphäre aufgenommen werden können.
ASK-MAGAZIN Interview: Wir werden um eine grundlegende Reform des Strommarkt-Systems nicht herumkommen
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Werden kommunale Bioabfälle nur deponiert, sind sie klimaschädlich. Dabei könnten sie zu einer europaweit bedeutsamen Energieressource reifen: Aus dem Bioabfall lässt sich durch Trockenfermentation Biogas herstellen! Welche Verfahren aber sind an welchem Standort richtig - automatisierte, kontinuierliche oder diskontinuierliche Batch-Verfahren?
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Am 14. März 2025 fand in Rees am Rhein ein vom Bund der Ingenieure für Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft und Kulturbau e. V. (BWK) organisierter Workshop statt, der niederländische und deutsche Experten aus Forschung, Verwaltung und Politik im Bereich Wasser zusammenführte. Das Fachwissen konzentrierte sich auf Hydrologie, hydraulische Modellierung, Grundwassermanagement und -überwachung, Dürre, Hochwasser, Starkregen und andere Hintergründe. Ziel war es, kultur- und grenzübergreifende Möglichkeiten und Hindernisse in den Bereichen Zusammenarbeit, Kommunikation, Datenaustausch und Analyse zu ermitteln.
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