Infolge des Klimawandels kommt es immer häufiger zu plötzlichen Starkregen. Nicht selten sind Überflutungen die Folge mit verheerenden Auswirkungen. Um sich zu schützen, sind Städte und Gemeinden in der Pflicht, Starkrisiko-Management zu betreiben.
Leitfäden wie in Baden-Württemberg oder Rheinland-Pfalz geben dazu eine Orientierung. Ausgehend von Starkregengefahrenkarten und Risikoanalysen werden Handlungskonzepte zur Überflutungsvorsorge erstellt. Fördermittel stehen sowohl für die Grundlagenermittlung als auch für bauliche Maßnahmen zur Verfügung.
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| Quelle: | Wasserwirtschaft 09 - 2017 (September 2017) | |
| Seiten: | 2 | |
| Preis inkl. MwSt.: | € 10,90 | |
| Autor: | Dipl.-Ing. Thomas Brendt | |
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Radarmessung und der Regen am Boden: was messen IoT-Sensoren genauer?
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Je 50 IoT-Niederschlags-Sensoren wurden im Projekt heavyRAIN in Lübeck, Bochum, Hagen und Lüdenscheid installiert. Die Sensorreaktion auf Regen wurde im Labor getestet, bevor sie an geeigneten städtischen Standorten installiert wurden.
Zur Revitalisierung des Großen Bruchs in Sachsen-Anhalt
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Die Wiedervernässung des Großen Bruchs, eines ehemaligen Niedermoorgebietes im Landkreis Börde, steht vor politischen, eigentumsrechtlichen und kommunikativen Herausforderungen. Neben hydrologischen und naturschutzfachlichen Untersuchungen sind umfangreiche partizipative Prozesse notwendig, um tragfähige Lösungen für die Revitalisierung zu entwickeln.
Auswirkung der Sohlenrauheit von Schussrinnen auf die Entwicklung der Wasser-Luft-Strömung
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Der Artikel untersucht die Auswirkungen der Sohlenrauheit von Schussrinnen auf die Entwicklung der Wasser-Luft-Strömung.
Stark unterschiedliche Starkregengefahrenkarten nach den Leitfäden der Länder
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In den zurückliegenden Jahren haben Starkniederschläge schwere Überflutungen mit erheblichen Sachschäden und sogar Todesfällen verursacht. Mehrere Bundesländer haben Vorgehensweisen zur Erstellung von Starkregengefahrenkarten entwickelt und diese in Leitfäden veröffentlicht. Im Regelfall wird die Erstellung von Starkregengefahrenkarten nach diesen Leitfäden gefördert, wodurch mittlerweile zahlreiche Kommunen Karten erstellt haben.
100 Jahre Isarwerk 2
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Die Planungen für das Isarwerk 2 gehen auf das im Juli 1904 genehmigte Projekt der Isar-Regulierung zwischen der Großhesseloher Eisenbahnbrücke und den Thalkirchener Überfällen (Flaucher) zurück. Durch einen Werkkanal von 5,8 km Länge und einem Fassungsvermögen von 70 m³/s Triebwasser sollte das vorhandene Gefälle auf dem linksseitigen Gelände der Isarauen im Anschluss an den Kanal der Isarwerke GmbH auf zwei Kraftstufen, den Isarwerken 1 und 2 mit je 4,77 m Fallhöhe, verteilt werden.
