Hochwasserrisikokommunikation in einer großen Kommune am Beispiel Dresden

In der Landeshauptstadt Dresden müssen in der Hochwasserrisikokommunikation unterschiedlichste Prozesse initiiert und aufrechterhalten werden. Zum einen sind laufende Baumaßnahmen verfahrenskonkret zu begleiten. Zum zweiten sind politische Entscheidungen vorzubereiten. Nicht zuletzt müssen neue Anwendungen zur Förderung der individuellen Eigenvorsorge begleitet werden. Als Grundlage dafür ist das Wissen über die vielfältigen lokalen Hochwasserrisiken zu pflegen und für die Öffentlichkeit transparent aufzubereiten.

Dieser Beitrag skizziert die Herausforderungen in der Kommunikation mit Bürgern und Unternehmen im Umgang mit Hochwasserrisiken auf kommunaler Ebene in einer großen Gemeinde. Grundlage sind die Erfahrungen des Dresdner Umweltamtes in den letzten 15 Jahren bei der kontinuierlichen Verbesserung des Hochwasserrisikomanagements (HWRM). Weitere Adressaten der Hochwasserrisikokommunikation, wie z. B. die öffentliche Verwaltung selbst, Institutionen für Forschung und Entwicklung oder auch kommunalpolitische Akteure, wären eigene Artikel wert.



Copyright: © Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
Quelle: Wasserwirtschaft - Heft 12 - 2018 (Dezember 2018)
Seiten: 5
Preis inkl. MwSt.: € 0,00
Autor: Dipl.-Phys. Jens Seifert

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