Die EG-Wasserrahmenrichtlinie sieht vor, dass bis zum Jahr 2015 in allen Gewässern Europas der „gute ökologische Zustand“ erreicht werden soll.Zu diesem Zweck werden – gemäß Artikel 11 der WRRL – bis 2009 für jedes Flusseinzugsgebiet Maßnahmenprogramme erstellt. Die Auswahl und Kombination der Maßnahmen soll dabei unter dem Gesichtspunkt der Kosteneffizienz erfolgen.
| Copyright: | © Vulkan-Verlag GmbH | |
| Quelle: | GWF 05 / 2005 (Mai 2005) | |
| Seiten: | 6 | |
| Autor: | M. Sc Benjamin Görlach Dipl.-Geoökol. MESM Nicole Kranz | |
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Talsperren als Beitrag zu nachhaltiger Entwicklung – Planungsentscheidungen unter Unsicherheit
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2004)
Eine zentrale Herausforderung bei der Planung großer Wasser- und Energieversorgungsprojekte ist die Berücksichtigung von Unsicherheiten. Neben der Begriffsbestimmung werden verschiedene Arten von Unsicherheit definiert. Abschließend werden Methoden beschrieben, mit deren Hilfe Unsicherheiten analysiert werden können.
Planung regionaler Wasserversorgungssysteme mit Hilfe von Optimierungsalgorithmen
© Vulkan-Verlag GmbH (3/2003)
Trinkwasserversorgung ist ein unabdingbarer Teil der technischen Infrastruktur. Zielsetzungen und Aufgaben der Neuplanung und Erweiterung regionaler Wasserversorgungssysteme ergeben sich häufig aus den Zuständen der Landesentwicklung und den Qualitätsanforderungen an den Gewässerschutz der Region.
Schneller Nachweis über spezifische Pflanzen-krankheitserreger in Erden und Substraten
© BGK-Bundesgütegemeinschaft Kompost e.V. (7/2005)
Ein schneller und kostengünstiger Nachweis spezifischer Pflanzenkrankheitserregerin Erden und Substraten ist mit Hilfe sogenannter DNA Array Techniken, wie z.B. das von verschiedenen Laboren angebotenen DNA MultiScan Verfahren möglich.
Energie aus Abwasser
© OTH Amberg-Weiden (7/2005)
Im Rahmen der Regionalen High Tech Offensive Zukunft Bayern förderte der Freistaat Bayern das Entwicklungsvorhaben anaerober Hybridreaktor das von den Projektpartnern ATZ Entwicklungszentrum, Sulzbach Rosenberg und Herding GmbH Filtertechnik, Amberg durchgeführt wurde. Ziel der Entwicklungsmaßnahme war es, aus den bekannten Anaerob Systemen UASB und Festbettumlaufreaktor einen neuen, leistungsfähigeren Reaktortyp zu schaffen, der die Vorteile beider Systeme in sich vereinigt und deren Nachteile beseitigt. Das neue Anaerob Hybrid System, das unter dem Namen Herding Hybrid Anaerob Bioreaktor, kurz HHAB, vermarktet wird, wurde als Schlaufenreaktor mit dem patentierten Trägermaterial PELIA zur schnellen und dauerhaften Immobilisierung der Biomasse ausgerüstet.
Stallkühlung mit Absorptionskältemaschinen
© OTH Amberg-Weiden (7/2005)
Die Nutzung der erneuerbaren Energie in Form von Biogas in der Landwirtschaft fand bisher verstärkt Anwendung in der Kraft-Wärme-Kopplung. Hier wurden jedoch gerade im Sommer Grenzen gezeigt, da hier die volle Nutzung des Potenzials aufgrund eines jahrezeitlich bedingten gesenkten Wärmebedarfs nicht möglich ist. Es wurde deshalb nach einem geeigneten Weg gesucht, die Abwärme sinnvoll zu nutzen. Unter Mitwirkung verschiedener Projektpartner wurde ein Konzept erstellt, das die bisherige Energieversorgung der Ställe verbessert. Durch Einsatz einer neuartigen Absorptionskälteanlage wird die Niedertemperaturabwärme des BHKW im Sommer genutzt, um Kaltwasser bereitzustellen.
