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Die Düngewirkung von Kompost bringt nachweisbare Vorteile für Boden und Pflanze. Dies hat ein von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördertes Gemeinschaftsprojekt ergeben
Mit den Ergebnissen aus inzwischen 5 bzw. 8 Versuchsjahren ist es möglich, die Aspekte der landbaulichen Kompostverwertung, objektiv einzuschätzen. Die Bundesgütegemeinschaft hatte im Zusammenhang mit ihrem Humustag und der Mitgliederversammlung 2003 in Stuttgart hierzu u. a. den Bericht der LUFA Karlsruhe (Dr. Kluge) gehört.
Die Grundlage des Projektes bildeten sechs Kompost-Dauerversuche, die von der LUFA Augustenberg seit 1995 (vier Versuche) bzw. 1998 (zwei Versuche) unmittelbar auf Praxisflächen von Landwirten in sechs Regionen Baden-Württembergs auf überwiegend mittleren bis schweren Böden durchgeführt werden. Zum Einsatz gelangten gütegesicherte Komposte, die auf allen Versuchen einheitlich in gestaffelten Gaben von jährlich 5 t, 10 t und 20 t Trockenmasse (TM) verabreicht wurden.
Die Höchstgabe, die über den Bedarf nach "guter fachlicher Praxis" hinausgeht, diente als Extremvariante. Die Versuche wurden mit einer einheitlichen Fruchtfolge Mais (je nach Region Körner- oder Silomais), Winterweizen und Wintergerste durchgeführt, die für zahlreiche Betriebe repräsentativ ist.
| Copyright: | © BGK-Bundesgütegemeinschaft Kompost e.V. | |
| Quelle: | Ausgabe 01 / 2004 (Februar 2004) | |
| Seiten: | 4 | |
| Autor: | ||
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Freiwillige Gütesicherung von Klärschlammkomposten als Maßnahme zur Erhaltung der stofflichen Verwertung
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2005)
Mit der freiwilligen Gütesicherung für Veredlungsprodukte von Abwasserschlämmen nach dem RAL-System kann ein Beitrag für den Fortbestand der stofflichen Verwertung von Klärschlamm (Abwasserschlamm) auf hohem Niveau im Sinne des Kreislaufgedankens und des Ressourcenschutzes geleistet werden.
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Die Umweltauswirkungen verschiedener Wirtschaftssektoren sind angesichts der drohenden Auswirkungen des Klimawandels in den Fokus gerückt. Die Baubranche gilt als ein Sektor mit besonders großen Auswirkungen: Nach Angaben der Europäischen Kommission ist der Bau und die Nutzung von Gebäuden in der EU für fast die Hälfte aller gewonnenen Materialien und des Energieverbrauchs, sowie für etwa ein Drittel des Wasserverbrauchs verantwortlich (European Commission 2014). Daher wurde der Bausektor im Aktionsplan für die Kreislaufwirtschaft als einer der vorrangigen Bereiche definiert (European Commission 2015). In diesem Konferenzbeitrag steht temporäres Wohnen, und damit ein Teilbereich des Bausektors im Mittelpunkt. Darunter versteht man die Bereitstellung von Unterkünften für Menschen für einen bestimmten, zeitlich begrenzten Zeitraum an einem bestimmten Ort.
Wertstoffhof 2020 - Neuorientierung von Wertstoffhöfen
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Im Jahr 2014, zwanzig Jahre nach dem durch das Bayerische Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen organisierten Wettbewerb „Der vorbildliche Wertstoffhof“, ist es sicher angebracht, sich dem Thema erneut zuzuwenden. Was ist aus den prämierten Wertstoffhöfen der Preisträger in den jeweiligen Clustern geworden? Wie hat sich das System grundsätzlich entwickelt? Wo geht es hin, wenn man die gesellschaftlichen Anforderungen aus demografischer Entwicklung, Ressourcenschutz und Klimarelevanz betrachtet?
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The European road network has a total length of more than 5.8 million km (ERF 2007) and it is still growing. Obviously, various pavement layers exhibit different lifetimes which makes regular maintenance work necessary. As a result, several hundred million tons of road materials are excavated each year from a number of demolished pavement layers. According to European policy (EUROPEAN PARLIAMENT, 2006), these materials can be seen as wastes, viz. “substance or object which the holder discards or intends or is required to discard”. Nevertheless, in nearly all countries, part of these road construction wastes is reused or recycled back into road infrastructure and this part may reach 100 % depending on the type of road waste.
Aufbereitung und Verwertung von Gipsplattenabfällen
© Thomé-Kozmiensky Verlag GmbH (9/2009)
Aufgrund des restriktiven Zuordnungswertes für Sulfat in Recyclingmaterialien und mangelnder bautechnischer Eigenschaften ist die separate Aufbereitung gipshaltiger Abfälle in klassischen Bauschuttanlagen in der Vergangenheit noch nie von Bedeutung gewesen. Einzig die Aufbereitung und Wiederverwendung sortenreiner
Produktionsabfälle direkt durch die Gipsindustrie ist ein in Deutschland, Großbritannien und Frankreich bereits gängiges Verfahren .
