Umsetzung der Herstellerverantwortung aus dem ElektroG bei BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH

- Elektro-Altgeräte: Rücknahmevolumen in D
- Zuordnung der Kategorien zu Sammelgruppen
- Rückgabe von Elektro-Altgeräte

- Konkurrierende Rücknahmesysthe in D
- Knackpunkt Abholung an kommunalen Sammelstellen
- Konsortium Elektro-Kleingeräte: Miele, Philips...
- BSH Rücknahmesysthem für Großgeräte in D
- Gebietsaufteilung als Lösungsansatz
- Rahmenbedingung für Gebietsaufteilung
- Kostenaufteilung in BSH-Rücknahmesysthem in D



Copyright: © Universität Stuttgart - ISWA
Quelle: Abfalltage 2006 (Juni 2006)
Seiten: 6
Preis inkl. MwSt.: € 3,00
Autor: Dr. Peter Böhm

Artikel weiterleiten In den Warenkorb legen Artikel kommentieren


Diese Fachartikel könnten Sie auch interessieren:

Ressource E-Schrott – Herausforderungen und Grenzen des Elektroaltgeräterecyclings
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (5/2017)
Das Ziel des Projektes „UPgrade“ war die Anreicherung von ausgewählten Metallen durch neue und optimierte Prozesse und Prozessketten bei der Behandlung von Elektroaltgeräten (EAG) und deren Komponenten über alle Stufen der Recyclingkette. Im Rahmen des Projektes konnten Potenziale, Verluste sowie Recyclingkonflikte der Zielmetalle gegenüber Leitmetallen, die die finanziellen Treiber beim Recycling sind, in aktuellen Aufbereitungsprozessen von EAG aufgezeigt werden. Für die Rückgewinnung der Zielmetalle aus Geräten und Komponenten wurden Einzellösungen entwickelt, ohne hierbei die Leitmetalle zu verlieren. Hieraus wurden Barrieren und Treiber für das Recycling von Zielmetallen abgeleitet.

Effektiv und sicher
© Rhombos Verlag (9/2015)
Der Aufbau von Rücknahmesystemen für Elektroaltgeräte im Distanzhandel muss ökologische, wirtschaftliche und verbraucherfreundliche Kriterien berücksichtigen

Sanktionsmöglichkeiten nach dem Gesetzentwurf zur Neuordnung des ElektroG
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (7/2015)
Das Gesetz über das Inverkehrbringen, die Rücknahme und die umweltverträgliche Entsorgung von Elektro- und Elektronikgeräten (ElektroG) adressiert insbesondere Pflichten an die Gerätehersteller. Diese tragen für die Geräte die abfallrechtliche Produktverantwortung. Sie dürfen Geräte nur unter bestimmten Voraussetzungen in Verkehr bringen und müssen Altgeräte zurücknehmen und entsorgen.

Optionsspielräume bei der Erfassung von Elektroaltgeräten
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (6/2015)
Eine praxisbezogene Darstellung von Modellen und Voraussetzungen de lege lata et ferenda Als bereichsspezifische Regelung zur Konkretisierung der abfallrechtlichen Produktverantwortung setzt das Elektro und Elektronikgerätegesetz in vielem nur einen regulatorischen Rahmen und überlässt den Verantwortlichen die Wahl, wie sie die gesetzlichen Zielvorgaben erfüllen. Im Bereich der Erfassung, also der Sammlung und Rücknahme von Elektroaltgeräten eröffnen sich den Akteuren gleich mehrere normativ angelegte Handlungsoptionen. Das Optionsrecht der öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger ist dabei vermutlich am bekanntesten. Auch der Wirtschaft stehen in des Optionsspielräume zur Verfügung. Vorneweg der freiwilligen Eigenrücknahme durch Hersteller, aber auch durch Vertreiber, kommt eine praktische Bedeutung zu, die manchmal unterschätzt wird. Auch die über Vertragsgestaltung gesetzlich zulässige Zuweisung von Entsorgungslasten im gewerblichen Bereich ist ein regelmäßig angewandtes Instrument.

Rückgewinnung von kritischen Metallen wie Indium und Neodym aus Elektronikschrott auf der Stufe der manuellen und mechanischen Vorbehandlung
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (6/2015)
Elektro- und Elektronikabfälle stellen sekundäre Rohstofflager dar und sind damit von gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Bedeutung. Seit rund zwanzig Jahren werden diese Abfälle in der Schweiz eingesammelt und einer Verwertung zugeführt.

Name:

Passwort:

 Angemeldet bleiben

Passwort vergessen?

Der ASK Wissenspool
 
Mit Klick auf die jüngste Ausgabe des Content -Partners zeigt sich das gesamte Angebot des Partners
 

Selbst Partner werden?
 
Dann interessiert Sie sicher das ASK win - win Prinzip:
 
ASK stellt kostenlos die Abwicklungs- und Marketingplattform - die Partner stellen den Content.
 
Umsätze werden im Verhältnis 30 zu 70 (70% für den Content Partner) geteilt.
 

Neu in ASK? Dann gleich registrieren und Vorteile nutzen...